von Lupus » 23.02.2010, 18:31
Ich glaube an so einem kleinen Gewässer, was ausserdem nicht tiefer als 1,5m ist, k a n n man gar nicht so viel falsch machen, um nicht auf ein totes Köderl am Grund ab der Abenddämmerung doch irgendwann einen zu bekommen. Was nämlich an interessanteren Zandergewässern den Reiz dieser Fischerei ausmacht, ist das Suchen der markanten Abbruchkanten, Schotterbänke und Unterwasserhindernisse, mit Variieren der Tiefe nach Jahreszeit (zu Beginn der Saison, also im Juni nach der Schonzeit oft im flachen Wasser, im Herbst dann ganz tief). Natürlich wäre auch Gummifischl ganz langsam im Zeitlupentempo am Grund geführt eine Variante, aber sehr interessant stelle ich mir das in einem Kleinstgewässer nicht vor.