von koppenkitzler » 20.11.2011, 12:36
Ich habe erst vor einigen Tagen(Fischbeginn -2,5 Grad) 7 große Äschen,sowie eine kleine und eine Miniforelle mit beschwerter Nymhe bekommen.Die letzten Male waren immer Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Was auffällig war,dass es jetzt noch eindeutigere Beißzeiten als im sommer gibt,das heißt zwei Stunden Null Biß,dann wieder auf einen Schlag 3,4 Äschen,unabhängig vom Platz.
Forellen sind jetzt aber kältebedingt höchstens Zufallsfänge zwischendurch.
Vom Huchenfischen wissen wir aber,das sogar manchmal im Jänner bei eisigen Temperaturen sich vzlt Forellen den Huchenstreamer oder den Zopf packen.
Aber nicht zu vergleichen mit z.B.September........
Insektenstieg warb keiner zu beobachten.
Habe nur mit einer Goldkopfnymphenart gefischt(etwa Größe 14),14er Vorfach von stroft,3er Rute,manchmal mit Bißanzeiger.
Wichtig ist es schräg stromauf zu schmeißen um dann ein bis zweimal zu menden.
Die Bisse kommen entweder direkt auf Deiner Höhe(in grundhöhe) oder beim Ausschwingen,wenn die Fliege aufsteigt.
Das Um und auf ist es die kleine Nymphe tief zu führen ohne das dabei das Vorfach in Spannung gerät.
Es ist ähnlich wie das Dreggen beim Trockenfischen.
Literatur gibt es auch,Feuerstein hat zum Beispiel ein Buch nur über das Nymphenfischen geschrieben.
Bernhard
Bernhard