Montag 26.4.2011.
Die Bedinungen waren durch den leichten Temperatureinsturz nicht Ideal, aber immer noch gut.
Mit meinen Freunden Vincent und Thomas (nein ich bin nicht Schizophren, der heisst auch so
Die dort herrschenden äußerst schwierigen Bedingungen (absolut unregelmäßiger Boden, mal total seicht mal steil abfallend) machen ein gezieltes Fischen auf die Welse nicht unbedingt einfach.
Hinzu kommt der starke Wind der ein normales Schwimmerfischen wirklich schwer macht. Abspannen ans andere Ufer ist leider nicht erlaubt.
Direkt am Wasser angekommen wurde mit Laubenbündel und Tauwurmbündel gefischt, der erste Tag brachte aber noch nicht mal 1 Biss. Gleichzeitg durften wir aber Forumsmitglied Peter a.k.a Zanderl dabei bestaunen wie er einen heftigen Biss hatte, aber das hat er eh schon selber geschildert
Am nächsten Tag wurde es noch deutlich kälter, und ständiger Nieselregen erschwerte das fischen noch zusätzlich.
Ich versuchte ein Tauwurmbündel zwischen 2 Sandbänken an die tiefste Stelle im Wasser zu platzieren und siehe da - so unrecht dürfte ich nicht haben. Nach einigen Stunden des wartens und neu bestücken der Tauwürmer (verdammte Schwarzmeergrundeln) der erste Biss. Doch der Fisch zog mir für einen Waller nicht konsequent genug.
Immer wieder tauchte der Schwimmer ab, zog ein paar Meter um dann wieder kurz zu verharren. Nach einiger Zeit siegte die Neugier und ich schlug an - Nichts.
Frust machte sich schnell breit, schliesslich war ich bereits durchnässt und es war saukalt. Wer soviel investiert wünscht sich zm 1 Fisch zu sehen.
UNd gerade als es bereits dunkel wurde kam der nächste Biss. Wieder so lauwarm. Ich vermutete diesmal auf einen Zander der sich mit dem Laubenbündel spielte, auch hier brachte ein erneuter Anschlag nichts ein.
Das war mein erster Bericht, sobald die Photos dazu kommen beschreib ich die Taktik und Methodik noch etwas genauer
Lg
Der Welsreporter






