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Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Fluss und Bach

Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Techtrancer » 05.08.2010, 06:07

Mir ist schon mal auf nem Schotterteich aufgefallen, daß der Laubenbestand extremst Dezimiert wurde nachdem dort Welse eingesetzt wurden. Könnte aber auch wegen den Barschen sein die zeitgleich stark aufkamen.

Um den Teich geht es aber nicht, sondern um die Donau und den Donaukanal bei Wien

Dort sind in den letzten 5 Jahren die Weisfischbestände und Laubenbestände ebenfalls extremst zurückgegangen

Was meint ihr worann dies liegen könnte?

Überfischung kann ich mir nicht so recht vorstellen, denn wer angelt schon gezielt auf Lauben und isst diese. Brachsen, Nasen und Rußnasen kann ich mir noch vorstellen, aber die sind zeitgleich mit den Lauben extremst zurückgegangen

Cormorane die es hier im Winter zu haufen in der Au gibt wär ev ne möglichkeit, aber könen die der Donau und dem Donaukanal so arg zu schaffen machen? Ist ja nicht gerade ein kleines Gewässer.

Oder könnten ev diese komischen Schwarzmundgrundel welche durch Boote eingeschleppt wurden schuld daran sein, daß wegen denen kaum noch Brut auswachsen kann?

Oder könnte eventuell die Regulierung der Donau bzw die Kraftwerke schuld sein, da die Fische nicht mehr wandern können?

Oder eventuell doch die Umweltverschmutzung?

Oder eventuell ein massives aufkommen der Welse?

Was meint Ihr? Mir gibt es wie man liest nur Rätzel auf!
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Beitragvon Zanderheli » 05.08.2010, 08:19

Bitte lies mal nach bei:

http://www.oekf.at/

auch im Forum

Fakt ist, dass du (und ich) in einem sterbendem Gewässer fischen!! :(

traurig heli
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http://www.plan-1.at
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Oldman » 05.08.2010, 13:32

Hallo!
ich bin nicht der Meinung das der waller unbedingt Schuld aran ist. Schaut einmal am Po und am Ebro wo die
Wallerriesen gefangen werden gibt es auch einen guten Karpfen und Barschbestand.
Link: http://www.oekf.at/
Was soll ich in diesem Link lesen - ich habe keine Lust die ganze Hompage und das Forum durch zustöbern.
Links zu den einzelnen Seiten wären sinnvoller.

Gruß Oldman
wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fisch gefangen ist,
wirst du festellen, dass man Geld nicht essen kann
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Zanderheli » 05.08.2010, 15:07

Oldman hat geschrieben:Hallo!
Schaut einmal am Po und am Ebro wo die
Wallerriesen gefangen werden gibt es auch einen guten Karpfen und Barschbestand.
Link: http://www.oekf.at/
Was soll ich in diesem Link lesen - ich habe keine Lust die ganze Hompage und das Forum durch zustöbern.
Links zu den einzelnen Seiten wären sinnvoller.

Gruß Oldman


Aha, klar, und wir haben daselbe Habitat wie dort ????
Das ist als würde man Äpfel mit Rosinen vergleichen.

Vielleicht tätest du doch gut daran etwas zu lesen....

etwas ärgerlich
heli
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Techtrancer » 05.08.2010, 15:38

hast du ev auch nen direkten link zu dem beitrag, welchen du meinst?

such zwar schon ne weile die page ab, aber hab weder zu den fischrückgängen noch zu dem sterbenden gewässer etwas gefunden!
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Oldman » 05.08.2010, 16:17

Hallo heli!

Warum ärgerlich???? Hier darf doch sachlich jeder seine Meinung sagen. Von unterschiedlichen Meinungen lebt
doch ein Forum oder. Wie gesagt so lange es sachlich zugeht.

Zu dem Link - die Seite aufrufen und verlinken dann muss man nicht das ganz Forum/ Homepage durchsuchen.

Sicherlich hat man nicht das selbe Habitat wie am Ebro oder am Po doch ich bin der Meinung die Natur regelt es
schon, besonders bei Kleinfischen, Ausnahme ist wohl der Karpfen, welcher in unseren Breitengraden
sich nicht unbedingt selbst fortpflanzt, da er für den Laichvorgang und zum Aufwachsen über einen längeren Zeitraum
eine konstante Wassertemperatur von 18° C. und höher benötigt. Dieses ist gerade bei Flüssen nicht immer der Fall.

Gruß Oldman
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Techtrancer » 05.08.2010, 18:44

wär nice wenn auch ein par andre erfahrene angler aus diesem forum ihren senf dazugeben

denn irgendwas gehört unternommen, bzw vorab der grund gehört gefunden, denn wenn es so weitergeht wird man in den bächen, flüssen und co bald nur noch besatzkarpfen und besatzforellen fangen!

und dies wär ne trostlose zukunft!

wenne s nach mir ginge könnten auch die erlaubten entnahmegrenzen auf ein minimum heruntergeschraubt werden

hätte zum einen den vorteil, daß mehr fisch im wasser bleibt und zum andren daß die "fleischfischer" vom wasser verschwinden!

hatte erst die tage ne begenung mit nem angelkollegen der meinte die generallizenz sei kacke weil man "nur" 20 raubfische heimnemen darf und er habe sich desshalb anstelle der generallizenz 4 verschiedene lizenzen zugelgt!

ich mein hallo......wenn jeder so denken würde, bzw tun es viele auch so.........

musste mich zurückhalten daß ich ihn nicht gleich auf die aussage hin angegangen bin, denn wenn ich nen fisch essen mag, dann kauf ich mir einen gezüchteten und vergeh mich nicht an den bereits dezimierten beständen in den gewässern nur um ein par euros zu sparen

in nem deutschen forum wird die schuld auch den grundeln (laichräuber hoch 3) und kormoranen gegeben und auch dem geklärten wasser welches keine nahrung mehr enthällt und nicht zuletzt der anti baby pille (rotaugenbestände mit 98% weiblichen anteil).......also nicht dem wels wie man eventuell vermutet!

wären aber abgesehen von der pille alles sachen gegen die man vorgehen könnte

*) entnahme dezimieren
*) hauptberufliche kontrollorgane die tag täglich nach sündern auf der lauer sind, denn ich bin mir felsenfest sicher daß zb am donaukanal sehr viele migranten daß zigfache vom erlaubten niederknüppelt und zu fischleibchen verarbeiten weil sie aus ihrem land nichts andres gewohnt sind
*) fischerkarte ab 2011 nur noch nach nem persönlichen gespräch und fleischfischern dadurch einen strich durch die rechnung zu machen!
*) gezielte beanglung der grundeln mit ev sogar preisgeld (wird in der jagdt schon jahrzehnte bei überpopulation gemacht)
*) Kormorane gezielt vernichten und ebenfalls preisgeld für jeden erlegten ( ihm fehlt der natürliche feind wodurch es zur derzeitigen überpopulation kam)
*) mehr leichplätze. zb anstelle den freudenauer hafen zuzuschütten einfach in dem bereich bäume ins wasser werfen und verankern. selbiges bei allen nicht befischbaren gewässern!
*) maximalgeschwindigkeit von booten einführen, denn so spässe wie die speedboot verbindung wien-bratislava macht leichen für fische im donaukanal unmöglich!
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon hgb » 05.08.2010, 20:17

Leider sind die Rückgänge der Bestände (die in vielen Gewässern stattfinden) nicht eindeutig einer Ursache zuzuordnen, sondern haben meistens viele verschiedene Ursachen. Ich arbeite seit einigen jahren in einem Komitte mit renomierten Wissenschaftlern der Universität Budweis und Prag zusammen, dass dieses Phänomen untersucht.
Fakt ist, dass die gesamte Biomasse in vielen Gewässern abnimmt, also nicht nur die Fische sondern auch das Plankton und die Pflanzen, die Nahrungsgrundlage der Fische. Da sind zum Einen Umwelteinflüsse daran schuld (Überdüngung der Felder und Eintrag in die Gewässer), ein zweiter Grund ist das Alter der Gewässer und eine zunehmende Verschlammung durch Verbauung und einer Wasserwirtschaft die ausschließlich auf die Maximierung der Stromgewinnung ausgerichtet ist (Trockenlegung von Laichgebieten u.s.w.) und nicht Rücksicht auf die Vermehrung der Lebewesen im Fluss nimmt. Dann kommt der Mensch mit verschiedenen Eingriffen in das Ökosystem Besatzmaßnahmen von nicht heimischen Fischarten. Die Karpfen fressen z.B. die Nahrung der Weißfische, wodurch diese reduziert werden, damit auch gleich die Raubfische. Dann gibt es natürlich auch noch die zunehmenden Laichräuber (Grundeln), den hohen Befischungsdruck, rücksichtslose Entnahmen und noch andere Chemikalien und Hormone (Pille) die das Ökosystem beeinflussen. Alles in allem eine traurige und nicht mehr umkehrbare Situation.
Raubfische wie Welse und Rapfen sind laut Meinung der Wissenschaftler nicht die Hauptursache, tragen aber wahrscheinlich auch einen Teil dazu bei. In unserem Gewässer wurde darauf schon vor Jahren mit verschärften Regeln und Schongebieten reagiert (Köderfische nur mehr größer als 20cm erlaubt - dadurch kein Verangeln kleiner Raubfische, Schleppverbot mit E-Motor, Schongebiete die nicht mehr befischt werden dürfen, mehr Kontrollen und hauptberufliche Kontrollorgane ab nächstes Jahr). Es scheint so als ob sich die Bestände wieder erholen wie es wirklich weitgeht wird man aber erst in ein paar Jahren sehen.
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon hecht1401 » 05.08.2010, 21:20

Hat wer einen link zu dem Thema mit der Anti-Baby-Pille? Möchte mich auf dem Gebiet ein wenig einlesen!!

Ich persönlich glaube, dass der Rückgang bei den Lauben hauptsächlich auf das "sauberer" werdende Wasser zurück zuführen ist. Mir fällt eigentlich viel stärker der Rückgang der Rotaugen und ein gleichzeitiges Ansteigen der Güster/Brachsenbestände auf.

Wer fängt eigentlich noch Massen an Rotaugen?

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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Oldman » 05.08.2010, 21:49

Hallo!

Sicherlich hat der Rückgang gewisser Fischarten viele Gründe die hier aufgezählt wurden.
Doch "Fleischfischer" -ich bezeichne mich auch als Kochtopfangler, gleich vom Gewässer
verbannen zu wollen -nur weil man einige gefangene Fische -zum Verzehr mit nimmt für mich dereinzige
vernünftige Grund warum man eigentlich angelt
geht doch wohl ein wenig zu weit.
Es gibt schließlich Entnahmequoten und Schonmaße. Ich will hier keine C+R-diskussion lostreten.
Hier in Deutschland ist C+R lt. Tierschutzgesetz verboten - frei übersetzt -der Fisch ist eine Kreatur und kein Sportgerät das beliebig oft fangen und wieder rein setzen kann.
Ich glaube auch in Österreich oder war es in der Schweiz ist C+ R seit dem letzten Jahr nicht mehr erlaubt.

Gruß Oldman
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Royal Coachman » 06.08.2010, 00:11

Hallo Oldman !

Leider nur bedingt richtig!

Reines C&R ist verboten aber das Fischereigesetz kennt den Begriff "Hege" und in diesem Sinne darf ein Fisch auch in Deutschland zurückgesetzt werden.

Bitte keine Diskussion darüber, das ist in Deutschland ausjudiziert!


freundlichst
RC
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Kaindlau » 06.08.2010, 06:49

Servus

Ein sehr komplexes Thema, das zu beantworten bräuchte es mehrere Spezialisten, Gutachter und Experten.
Ich möchte hier meine Sicht der Dinge darstellen, die ausschließlich auf meinen eigenen Beobachtungen die Donau betreffend zustande gekommen sind, und nicht aus dem WWW.

Alle von dir aufgezählten Faktoren zusammen, werden dazu beigetragen haben, das der Zustand der Donau so ist wie er ist.

Und zwar in dieser Reihenfolge (schlechteste zuerst)

Kraftwerksbau im Allgemeinen und ohne Fischaufstieg oder Umgehung im Besonderen.
Regulierung und Ausbau der Donau zur „Schiffsautobahn“
Die Schifffahrt die mit ihrem Wellenschlag dazu beiträgt die Fischlaich und Kleinfische zu dezimieren.
Auch heute noch unerlaubte Einleitungen.
Kormoran, Schwarzmeergrundel und Co.
Am wenigsten kann meiner Ansicht der Wels dafür, er wird halt noch immer zu wenig befischt, und wird dann wenn ein 1,5+ gefangen wird gleich als Grund allen Übels verteufelt.

Aber es muss auch gesagt werden das da und dort Bemühungen in Gange sind um die Situation für die Donaufische zu verbessern.(Stichwort Renaturierung).

Völlig unerklärlich für mich ist folgendes, noch vor ca.10 Jahren war es praktisch unmöglich unterhalb des KW keine Barben zu fangen. Heute fange ich (fast) keine Barben mehr, dafür sind Brachsen und Güstern allgegenwärtig.(da bin ich mit "hecht1401" einer Meinung)

Petri aus Enns
"Das Leben geht ziemlich schnell vorbei. Wenn ihr nicht ab und zu anhaltet und euch umdreht, könntet ihr´s verpassen"
(Ferris im Film"Ferris macht blau")
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Kärntner Wassertier » 06.08.2010, 07:15

hecht1401 hat geschrieben:Hat wer einen link zu dem Thema mit der Anti-Baby-Pille? Möchte mich auf dem Gebiet ein wenig einlesen!


http://www.angelforum.at/veranderung-der-erdbewohner-durch-den-homosapiens-sapiens-t7797.html
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon Techtrancer » 06.08.2010, 07:36

@ hgb

recht herzlichen dank für die einsicht!
würde gerne mehr darüber erfahren!


@ hecht1401

ich fang zwar keine massen an rotaugen da ich diese bisher noch nicht gezielt beangelt habe
jedoch mit dem rechtigen futter geht die post ab. daß kannst du mir glauben!
mag ich heuer im herbst mal im freudenauer hafen ausprobieren, denn dicke rotaugen scheine dort zu sein


@ Oldman

wenn es dir e nur ums fischfleisch geht.......warum gehst du nicht zu ner karpfenzucht angeln?
dort zahlst du 0€ für die fischerkarte und musst nur den Fisch zahlen. da würdest du sicher günstiger aussteigen als mit ner angelkarte
ich geh nun schon 25 jahre angeln, jedoch nie wegen dem fischfleisch
angeln ist weit mehr als fische verzehren
angeln heisst die natur zu geniessen
oder nen fisch zu überlisten
oder einfach seine angeltechnik zu verfeinern
oder 100000 andre gründe
meine letzten par angelkarten hatten keine entnahme einträge......aber nicht daß du glaubst ich hätte nichts gefangen...... ganz im gegenteil ;)
es war mir förmlich ne freude nen dicken fisch zu landen und ihn dann vor den augen der ganzen anwesenden fleischfischer wieder behutsam zurückzusetzen!
Zuletzt geändert von Techtrancer am 06.08.2010, 07:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weiß und Kleinfischrückgang wegen Waller oder doch die Umwel

Beitragvon hgb » 06.08.2010, 07:56

@Techtrancer
Ich habe hier auf meiner Homepage die Festschrift anläßlich dem 50 Jährigen bestehen unseres Stausees übersetzt, da wird die Entwicklung beschrieben und am Schluss kommen auch einige Wissenschaftler zu Wort.

http://www.apartman-vanessa.cz/de/angel ... ipno-1.php

Das Problem ist dass ich die Unterlagen nur in tschechisch habe, ist leider serh viel Arbeit einen 20 seitigen wissenschaftlichen Schmöker zu übersetzen. Wenn ich was in Englisch kriege stelle ich es hier rein.
Wenn ich wieder was übersetzt habe auch.

@Oldaman
Für mich ist Angeln auch in erster Linie Natur genießen und die Freude am Erfolg auch in schwierigen Situation einen Fisch zu überlisten. Das ist sozuagen die Verfeinerung der Angeltechniken als Vorbereitung für die Not, wenn es mal im Supermarkt keine Fische zu kaufen gibt :)
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