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Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

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Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon Nixon » 30.12.2011, 23:25

Hallo.
Ich wollte euch mal fragen was Fliegenruten im Vergleich zu Spinnruten so viel teuerer macht, oder täuscht mich das Gefühl?

Hab grad mein letztes Spinnzeug zusammen-gesucht da sich ein Käufer für die Carat Z entschieden hat.
Irgendwie tuts mir im Herzen weh da diese Kombi für mich sehr guad war und eben auch die Carat Z sehr schön verarbeitet und optisch ansprechend ist. Kork auch super mit Fuji Rollenhalter...
Die Rute kostet neu bisschen über 200. Was bekommt man aber schon für 200 bei den Fliegenruten?? ?

Vielleicht verstehe ich das eh falsch und es liegt nur am Abschiedsschmerz, mein Herz schlägt jedoch fürs Fliegenfischen und in Zukunft auch die Binderei...

Bin ja grad auf der Suche nach einer 5er (abverkauf nicht genützt) und irgenwie kommt mir vor, dass für etwas Ähnliches im Flifi- Bereich eindeutig um einiges mehr gelöhnt werden muss?!?!
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Beitragvon buggi » 30.12.2011, 23:41

Ich bin zwar kein Fliegenfischer aber meine Meinung dazu ist, dass das alles extrem hochgepusht wird.
Fliegenfischen wird ja immer so als "High Class Fischen" dargestellt.
Teilweise kommts mir sogar vor, als ob gewisse Fliegenfischer denken, sie wären einfach was besseres, weil sie nicht mit der Spinnrute rumrennen oder Ansitzen, aber das ist ein anderes Thema.

In einer Fliegenrute wird wohl kaum mehr Technik als in einer Spinnrute stecken.
Und ich glaube genau aus dem Grund, weil es so hochgepusht wird, kann man die Ruten auch dementsprechend teuer verkaufen.
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon doublefish » 31.12.2011, 09:11

Hi Nix!

Könntest ja meine VT2 erwerben.... :-)

Lg,
Matt
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon korsikaphil » 31.12.2011, 09:41

Je angesagter die Methode, desto mehr kann man für das passende Gerät verlangen. Beispiel Jerkbait: Eine gute Jerkrute zu bauen ist wirklich keine Kunst, und wenig Material wird benötigt. Schließlich ist die Rute am Ende max. 2,20 lang. Trotzdem löhnt man für so ein vergleichsweise einfaches Werkzeug schnell 150 € und mehr.

Fliegenfischen ist da so eine Art Dauerbrenner, und der Ehrgeiz, es "richtig" anzufangen, ist gerade bei Einsteigern sehr hoch. Wer bitteschön würde denn als Raubfisch-Neuling extra einen mehrtägigen Spinnfischkurs für ein paar hundert Euro belegen??? Bei Fliegen-Neulingen keine Ausnahme, sondern die Regel.
Klar, dass da auch beim Ausrüstungskauf, gerade beim Elementarteil passende Rute, die Scheine locker sitzen.
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon tigger » 31.12.2011, 09:51

schau dir mal die japanischen spinnruten von deps, megabass, evergreen usw an die können preislich locker mit jedem Fliegenprügel mithalten.. :shock: :shock:
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon red tag » 31.12.2011, 10:45

Hallo !
Also gegen früher kosten recht gute Fliegenruten nur noch sehr wenig und gute Karpfen und Spinnruten eher mehr. Eine sehr gute Orvis oder Sege Rute mit 25 Jahre Garantie kosten 200er.
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon WiM » 31.12.2011, 10:46

Andererseits gibts ja auch billige Fliegenruten... bei askari hab ich eine um 6,99 gefunden!
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon korsikaphil » 31.12.2011, 10:54

Klar gibts auch da Billigkram, aber wer nimmt schon so was? Ich denke, der Threadstarter dachte dabei an erschwingliches, vernünftiges Material, das in der Praxis taugt, und mit dem man auch nicht ausgelacht wird.

Meine neue Gummirute, mit der ich sehr zufrieden bin und die noch dazu gut aussieht, hat gradaus 100 Euro gekostet, die neue feine Forellenspinne aus dem oberen Shimano-Segment noch ca. 20 Euro mehr. Angebotspreis, UVP knappe 200.
Da findet sich sicher auch was im Fliegenbereich, etwa von Balzer oder Jenzi. Bei den "Großen Namen" hupft man damit noch nicht weit, es sei denn, man erhascht ein echtes Schnäppchen.
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon red tag » 31.12.2011, 11:20

korsikaphil hat geschrieben:Klar gibts auch da Billigkram, aber wer nimmt schon so was? Ich denke, der Threadstarter dachte dabei an erschwingliches, vernünftiges Material, das in der Praxis taugt, und mit dem man auch nicht ausgelacht wird.

Meine neue Gummirute, mit der ich sehr zufrieden bin und die noch dazu gut aussieht, hat gradaus 100 Euro gekostet, die neue feine Forellenspinne aus dem oberen Shimano-Segment noch ca. 20 Euro mehr. Angebotspreis, UVP knappe 200.
Da findet sich sicher auch was im Fliegenbereich, etwa von Balzer oder Jenzi. Bei den "Großen Namen" hupft man damit noch nicht weit, es sei denn, man erhascht ein echtes Schnäppchen.

Wie gesagt Orvis Clearwater kostet 200er mit Vollgarantie und ist eine Superrute.
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon Nixon » 31.12.2011, 12:13

red tag hat geschrieben:
korsikaphil hat geschrieben:Klar gibts auch da Billigkram, aber wer nimmt schon so was? Ich denke, der Threadstarter dachte dabei an erschwingliches, vernünftiges Material, das in der Praxis taugt, und mit dem man auch nicht ausgelacht wird.

Meine neue Gummirute, mit der ich sehr zufrieden bin und die noch dazu gut aussieht, hat gradaus 100 Euro gekostet, die neue feine Forellenspinne aus dem oberen Shimano-Segment noch ca. 20 Euro mehr. Angebotspreis, UVP knappe 200.
Da findet sich sicher auch was im Fliegenbereich, etwa von Balzer oder Jenzi. Bei den "Großen Namen" hupft man damit noch nicht weit, es sei denn, man erhascht ein echtes Schnäppchen.

Wie gesagt Orvis Clearwater kostet 200er mit Vollgarantie und ist eine Superrute.
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Scheint aber beim Klejch grad aus dem Programm zu laufen...

@topic: Versteht mich nicht falsch, es geht nicht darum jetzt akutell eine Rute zu finden und dass das Budget 50 Euro beträgt.
Das Christkind war ganz brav und durch den endgültigen Verkauf meiner Spinnausrüstung sind genügend Ruten in Reichweite.
Leider bin ich der Typ der einfach zu viel denkt und darüber auch, was was wert ist.
Ich will hier keinen "die Wirtschaft/Kapitalismus Thread" aufmachen. Irgendwie muss man aber ganz klar sagen, was ist notwendig, was ist gut passend und was ist unnötiger Luxus oder rausgeschmissenes Geld.
Und wenn ich mir die Carat Z ansehe, dann ist es das für mich als laie ein absoluter Preis/Leistungskracher (wohl deswegen auch Raubfischrute 2010 vom Blinker, wobei geschmiert wird wohl überall, ob tests immer absolut objektiv sind, ist eh auch ein eigenes Thema).
Ich hab im deutschen Fli-Forum einen Thread gestartet wegen Schlagen vs. Einstegringen.
Da haben dann die leute die selbstständig Ruten aufbauen gepostet und eben auch über die Kosten von Ringen diskutiert und ein SIC ring ist, soweit ich das verstanden hab, um einiges teuerer als ein hartchrom ring.
jetzt hat die Sportex komplette SIC Ringe und für mich wirklich guten Kork, Fuji Rollenhalten, super verarbeiteten und hochwertig wirkenden Blank, den ich für mich als laie nicht bei Fliegenruten um diesen Preis oder drüber gesehen hab, aber vielleicht bin ich da eben wirklich laie. Dann noch dabei Futteral sowie Einhängöse.
Was macht dann einen SAGE ONE wenn man die 590er hernimmt 645 Euro beim Hegener teuer und ist das diese Rute wert?

Wer von euch kann wirklich behaupten, "ich werfe eindeutig mit einer 700 Euro Rute weiter/besser als mit 300 Euro", also entscheidend.
Also nicht 28m mit der einen und 30m mit der anderen. Vorallem wenn man die notwendige Wurfweite in Österreich betrachtet. Und dann behaupten noch viele den richtigen Wurf kann man sowieso nicht oder man braucht Jahre um annäherend gut zu werfen.

Als Beispiel, ich schau grad alle Hersteller durch, ORVIS, LOOP, RST, VISION, SAGE usw. Jetzt muss man sich mal vorstellen, bei Loop (Haider-Preise) ist die Spanne bei Einhand knapp über 200 bis knapp unter 500 euro.
Die unteren 2 Loop Serien vom Preis haben keine EInhängöse für eine Fliege, was ich heuer pausenlos genützt habe.
Das heißt ich bekomme bei einer 325 Euro Rute nicht mal eine Fliegeneinhängöse.

Es geht mir nicht um die Händler, versteht mich bitte nicht flasch, ich frage nach der Wertigkeit. Welche Rute ist wirklich ihr Geld wert, und ein Händler hat ja auch das recht Geld zu verdienen, genauso ein Unternehmen, aber mir fehlt schon langsam bei allen Produkten die Nachhaltigkeit, sowie das Verständnis dazu. Und ich sehe es mittlereweile umgekeht, das ist mein Hobby, hier kann, aber hier muss ich kein Geld ausgeben, warum hier Tacklewahn? Ich bin gerne in der Natur und hab auch an einer schönen Rolle/Rute meine Freude, nur ist das ganze Mittel zum Zweck, wie ein Auto, von A nach B. Und das traurige in 3 Jahren kommt was neues raus, was sowieso angeblich alles schlägt, wo liegt dann der Wert?
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Da kommt, auch wenn die Garantie nicht Sage oder Orvis mäßig wirkt, noch ne RST Sensitve Fly in die Richtung.
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Wie gesagt, ist vielleicht alles nur Abschiedsschmerz und blöde Denkerei, aber auf der Suche nach Preis/Leistung und Wertigkeit bekommt man heute, egal bei was, irgendwie kleine Depressionen....
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon korsikaphil » 31.12.2011, 12:37

Geht ein Mann zu A1 und meint: "Ich brauch ein Händy, aber scho wos gscheits!" Nur, was soll das sein?

Qualität und Praxisnutzen liegen immer im Auge des Betrachters. Gratuliere zu Deinem gesunden Sehvermögen!

Wenn ich eine brauch, schau ich mir aber echt diese Orvis Clearwater an :D
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon doublefish » 31.12.2011, 12:53

korsikaphil hat geschrieben: Wer bitteschön würde denn als Raubfisch-Neuling extra einen mehrtägigen Spinnfischkurs für ein paar hundert Euro belegen??? Bei Fliegen-Neulingen keine Ausnahme, sondern die Regel.


Hi!

Kann sein dass meine nachfolgenden ansichten den einen oder anderen, der meint dass fliegenfischer "snobs" sind oder sich für was besseres halten, in ihrer meinung bestärken, aber dann soll es eben so sein:

Beim fliegenfischen geht's nicht darum das zeugl eifach irgendwie möglichst weit rauszuwerfen und zu warten dass was geschieht sondern man soll die fliege so natürlich wie möglich präsentieren. Ein wurfkurs hilft ungemein die grundlagen UND die grundlegenden fallstricke kennenzulernen.

Das beantwortet zwar nicht die ursprüngliche frage warum fliegenruten so teuer seien, darum meine weisheit hierzu:

Ich bin sicher es gibt auch bei den spinn- und anderen ruten wirklich teure stücke. Es ist ja nicht so dass man nur fliegenruten für 500€ aufwärts bekommt. Wie bei JEDEM sport gibt es verschiedenen preisklassen, deren unterschiede (bis zu einem gewissen grad) dadurch bedingt sind dass neue technologien immer zuerst im premiumsegment eingeführt werden und erst im laufe der zeit auch auf die unteren segmente ausgerollt werden.

Da dezitiert SAGE oftmals angesprochen wurde: die garantie wurde ja schon als 1 argument angesprochen. Was noch dazu kommt ist die tatsache dass die ruten in handarbeit in den USA hergestellt werden (ich habe die fertigung auf Bainbridge Island/WA selber schon besichtigt) und das kostet nun mal mehr als z.b.: REDINGTON ruten, die SAGE in fernost fertigen lässt. Bei ORVIS verhält es sich ebenso.

LG,
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon hesi » 31.12.2011, 13:59

Hallo,
bin zwar nur "gefährlicher Halbwissender" :wink: , aber ich denke dass das auf der einen Seite viel mit (liebevollem) Handwerk zu tun hat, auf der anderen Seite mit den schon erwähnten Marketingstrategien, dem Ruf des Sports usw. Als Käufer muss man sich eben (wie bei allen anderen wertvollen Produkten im Leben) ausführlich und möglichst durch persönliche Erfahrungen Anderer informieren, die Fakepreise von den "echten" unterscheiden, bis man eine fundierte Entscheidung trifft.
Es gibt sicher im "unteren" Preissegment absolut brauchbare, tolle Ruten. Ein guter Fischer wird auch mit diesen hervorragend durchs Leben kommen. Alles andere ist Liebhaberei, Perfektionismus usw. - was aber nicht böse gemeint und jedem vergönnt ist, im Gegenteil, diese beiden Eigenschaften treiben ja den menschen zu kulturellen Höchstleistungen an.
Ich habe mir auch die ClearwaterII geholt, muss sagen eine sehr schöne Rute die sich toll wirft. Nur ist das halt ein Massenprodukt. Warum sie dann "trotzdem" 200 Blatt kostet weiß ich ehrlich gesagt nicht. Mag zum einen an der Garantie liegen, zum anderen am dahinter steckenden Knowhow und der Entwicklung der Rute durch Fachkräfte. Die Komponenten alleine machen hier sicher nicht den Preis.
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon Nixon » 31.12.2011, 14:12

Garantie ist für mich kein grundlegendes Argument.
Denn wenn man sagt man zahlt bei Erstkauf sozusagen schon einen Teil der Garantie, wobei Garantie für mich in diesem Fall eine falsche Bezeichnung ist...Dann setzt das voraus, ich zahle für einen Bruch egal obs passiert oder nicht schon im Vorraus. Ist ja fast Krankenkassamäßig. Einer braucht 5, einer kein Spitzenteil.
Wenn ich 700 zahle damit ich dann um 50 Euro einen Ersatzteil bekomme hinterfrage ich die Wertigkeit nicht mehr...

Es wird darauf hinauslaufen, dass ich mich mit diesem System anfreunden muss. Und da einige so eine Garantie anbieten ist sicherlich auch kaufentscheidend.
Scheinbar bin ich zu blöd die Vorteile zu kapieren!
Theoretisch könnte auch eine solche Rute 350 Euro und die Ersatzteilabwicklung 100 kosten... Wäre für mich verständlicher. Denn sobald der Ersatzteil nur Aufwandskosten kostet, bedeutet das, er kann nichts wert sein bzw. günstigst produziert werden. Ich rede außerdem von Händlerkauf in Österreich. Denn als Beispiel Sage. Der Heger tauscht einem, und der soll ja Generalimporteur sein, nur Ruten die in Europa gekauft worden sind, ein. Garantie ist ja immer freiwillig und kann verneint werden.

Vielleicht falsche Logik.

Sei es wie es ist. Es muss eh jeder für sich entscheiden und seinen Budget, Einsatzzweck und sein werferisches Können beurteilen.

Ich wette eine Statistik würde ergeben dass die Wurfweite und Größe sowie die Anzahl der gefangenen Fische in den letzten 30 jahren sich indirekt proportional entwickelt hat. Sprich je weiter desto weniger und kleiner. Das sollte irgendwie Unternehmen/ Menschen usw beschäftigen. Irgendwie sollte ich den philosophiemodus abschalten. Bringt ja nichts, schlussendlich hat eh jeder seine Wahrheit. Zur Zeit hab ich nur das Gefühl nicht ganz glücklich bei der Rutensuche zu werden, selbst wenn das Budget grenzenlos wäre.Es ist alles nur mehr Marketing und Verkauf.Dank der Huberbuam und Co braucht man die Mammut Extrem Jacke auch für eine Wanderung
Zuletzt geändert von Nixon am 02.01.2012, 11:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was macht Fliegenruten vergleichsweise teuer?

Beitragvon hesi » 31.12.2011, 15:24

Nixon hat geschrieben:Zur Zeit hab ich nur das Gefühl nicht ganz glücklich bei der Rutensuche zu werden, selbst wenn das Budget grenzenlos wäre.Es ist alles nur mehr Marketing und Verkauf.


Dann würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall im Bereich der 200-300 € bleiben, oder viell. eine gebrauchte kaufen.
In dem Segment gibts doch wunderschöne Ruten mit tollen Wurfeigenschaften.
Und geh mehr ans Sonnenlicht, das beugt Winterdepressionen vor :155:
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