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Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Gesetze, Vorschriften und Gebote die das Angeln betreffen

Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Lupus » 24.11.2009, 17:30

Hallo Freunde!
Vielleicht gibt es da auch einige interessante Meinungen noch dazu?
Ich habe damit eigentlich nicht so viele Erfahrungen. Als Lizenznehmer ist es mir bislang an Salmonidengewässern untergekommen. Also etwa: Bachforellenentnahme zwischen 30 und 45 cm. Darunter und darüber retour. Okay für Euch?
wie würde es bei anderen Fischarten ausschauen?
Gruß. Lupus
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Beitragvon Stippfischer » 24.11.2009, 17:34

Find ich so eigentlich nicht schlecht da man so auf langere sicht kapitalere Fische fangen kann.
jedoch wird es immer tropfähenjäger geben die auch kapitale fische mittnehmen und nicht eintragen.

bin so oder so ein fotofischer, fisch fangen foto machen und back to the water.....
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Hellvis » 24.11.2009, 17:40

Im Irrsee gibt es ein Zwischenschonmaß für Renken. Die besondere Situation am Irrsee ist aber die, dass dort jährlich relativ aufwendige Untersuchungen des Fischbestandes stattfinden. Es ist das Zwischenschonmaß daher keine Maßnahme, die für ewig gelten soll, sondern ggf. nach entsprechender Erreichung der Ziele auch wieder entfallen kann.
Im Irrsee ist auch für Karpfen ein Zwischenschonmaß eingeführt worden - dem ging ein toter Karpfen voraus, der für Emotionen sorgte und - soweit ich Reaktonen mitbekam - ist die Regeländerung eigentlich positiv aufgenommen worden.

Ich halte solche Abweichungen von den Mindestmaßen durchaus für legitim und könnte mir das auch öfters vorstellen. Allerdings halte ich so etwas auf Landesebene für überzogen.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Andi_330ci » 24.11.2009, 17:43

Find ich generell vernünftig!! Wäre auch bei Karpfen schwer dafür dass zb alle ab 50 cm wieder Rückgesetzt werden müssen (gewichtsangaben sind zum vergessen, sonst hängt der Sackelfischer den Gelben noch am Kiemebdeckel auf der Waage auf, wer weiß :twisted: ) Zumindest ists ja in einer Vereinszeitung sogar üblich das Karpfen am Fleischerhaken präsentiert werden und metrige Hechte im Wohn- oder Badezimmer Fotographiert werden und der Verband gratuliert dazu noch :evil:
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Polsi » 24.11.2009, 17:50

Andi_330ci hat geschrieben:Find ich generell vernünftig!! Wäre auch bei Karpfen schwer dafür dass zb alle ab 50 cm wieder Rückgesetzt werden müssen (gewichtsangaben sind zum vergessen, sonst hängt der Sackelfischer den Gelben noch am Kiemebdeckel auf der Waage auf, wer weiß :twisted: ) Zumindest ists ja in einer Vereinszeitung sogar üblich das Karpfen am Fleischerhaken präsentiert werden und metrige Hechte im Wohn- oder Badezimmer Fotographiert werden und der Verband gratuliert dazu noch :evil:


Du meinst sowas? http://www.dresdner-angelgewaesser.de/h ... seite.html
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Andi_330ci » 24.11.2009, 19:50

Ja auch...aber eher sowas ( Karpfen am Fleischerhaken rechts, Hecht im Garten rechts unten...
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Elmike » 24.11.2009, 19:54

Ich glaube ernsthaft das Großfische 'gute' Gene haben die sie weitergeben können sollten. Fische wie z.B.: Hechte balgen sich ja durchaus um günstige Laichplätze, solche Balgereien müssten dann eigentlich die Kräftigsten für sich entscheiden und somit ihrem Nachwuchs die besten Möglichkeiten zur Entwicklung mitgeben. Sprich: Es hat einen Vorteil wenn ich groß und stark bin! Wenn man so wie ich daran glaubt (im Prinzip eine Evolutionsgeschichte) leuchtets auch ein das Großfische von Vorteil für einen gesunden Fischbestand sind. Nebenbei brauchen manche Fischarten wirklich arg lang zum Abwachsen (nicht unbedingt Hechte, aber meine geliebten Stachler zum Beispiel), da tu ich mir beim Abhauen schon aus Respekt schwer und ich esse wirlich gerne Fisch, auch, oder grade Selbstgefangenen.

Denke also das ein Zwischenschonmaß von sich reproduzierenden Arten Sinn macht, wär noch zu klären wie man die Trophäenfisch-Sache klärt denn ehrlich gesagt, wenn jemand nach 30 Jahren Fischen einmal einen 135er Hecht erwischt und es ihm was gibt vergönn ichs demjenigen wenn er das Untier über seinen Kamin hängen will. Mir wär ein Foto lieber :wink:
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon hecht1401 » 24.11.2009, 21:57

Also ich kenne auch das Zwischenbrittelmass vom Irrsee. Ansich eine vernünftige Sache, jedoch wo keinerlei Kontrolle stattfindet, ist das auch nur sozusagen "freiwillige Sache"! (Jetzt auf den Irrsee bezogen!)

Vorrausschickend kann man meiner Meinung auch mal sagen, dass diese Regelung nur bei bestimmten Fischarten funktionieren kann. Eine Renke hängt bei der Hegene immer vorne, ebenso die Forelle beim FliFischen, auch der Karpfen beim Boilie.

Bei den Raubern sieht die Sache ganz anders aus: Auch jeder passionierte Spinnfischer wird mir bestätigen können, dass es ihm schon passiert ist, dass der Hecht, Zander ... den Gummi/Wobbler voll "abgesaugt" hat. Wenn ein Kiemenbogen zerstört ist, brauch ich den Fisch nicht zurücksetzen.

Von den Ansitzanglern mit KöFi mal ganz zu schweigen ...

Weiters kommt dazu, dass ja viele Bewirtschafter auch Wert darauf legen, dass kapitale Raubfische entnommen werden, auch um andere Fischarten zu schützen (zB wenn nebenbei ReFos gesetzt werden).

Die C&R Fanatik mancher Karpfenfischer geht mir ehrlich zu weit. Persönlich nehme ich im Jahr ca. 3 - 4 Karpfen zum Verzehr mit. (Meistens für den Bekanntenkreis auf Vorbestellung) Dabei werden Karpfen zwischen 50 und 60 cm verwertet.

Die C & R Geschichte geht ja dann auf einmal soweit dass sich Angler beschweren, dass Satzkarpfen eingebracht werden, und diese den edlen Boiliefischer um den Schlaf bringen, weil die ja immer beissen, er aber nur "schwere" Karpfen fangen möchte.

Weiters sollten wir nicht vergessen, wie weit Deutschland gekommen ist, durch die leidige C & R Geschichte. Weil wenn jeder fordert, dass die Fische zurückgesetzt gehöhren, dann verkommt die Fischerei zur leidigen Tierquälerei a la fangen, dadurch quälen und dann zurückschmeissen. In Deutschland (ich weiß nicht ob überall) ist es verboten, massige Fische zurückzusetzen. Und es würde mich ärgern, wenn ich beim fischen Angst haben müsste, dass mich jemand beobachtet, wenn ich ein Rotauge mit 16 cm zurückschmeisse.

Also, liebe Karpfenszene, den Bogen nicht überspannen, wer einen Fisch gerne zum Essen mitnimmt, ist kein Verbrecher, sondern dass war und ist, der Ursprung der menschlichen Spezies

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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon hecht1401 » 24.11.2009, 22:06

Tschuldigung Lupus, dass ich jetzt vom Thema "Zwischenbrittelmass" abgekommen bin, aber wenn man die anderen Themen so verfolgt, vermischt sich halt manchmal was!

Und als Draufgabe, damit gleich noch ein aktuelles Thema miteinbezogen ist, für die Aalrutte dürfte das "ZBM" ausscheiden, da sie meistens ziemlich schnell, ziemlich tief Schlucken!!

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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Polsi » 24.11.2009, 22:26

hecht1401 hat geschrieben: In Deutschland (ich weiß nicht ob überall) ist es verboten, massige Fische zurückzusetzen.


Falsch! Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass jeder maßige Fisch auf jeden Fall entnommen werden muss.
Gründe fürs Zurücksetzen können u.a. sein, dass der Fisch zu groß ist, um vernünftig verwertet werden zu können. Es wurden sogar schon Karpfenangler von militanten Tierschützern vor Gericht gestellt, aber freigesprochen. Auch in Deutschland gibt es den Begriff der Hege, und einen kapitalen Fisch aus Gründen der Bestandserhaltung zurückzusetzen, ist auch dort nicht verboten.
Schau mal unter http://www.catch-release.de" onclick="window.open(this.href);return false;

PS: Auch bei Räubern wäre ein Zwischenbrittelmaß nicht schlecht!!! Wenn ich einen Zander 15 Minuten ziehen lasse, bevor ich anschlage, ist klar, dass der Haken beim A**** hängt! Wenn unsere Raubfisch-Ansitzangler Einzelhaken verwenden würden, wäre es möglich, bei einem Hecht, der tief geschluckt hat, einfach das Vorfach abzuschneiden. Ich habe schon Hechte gefangen, die Haken im Magen hatten und bei bester Gesundheit waren! Es gibt auch in Kärnten Gewässer, wo der Raubfischfang mit Drillingen verboten ist und ein Raubfisch, auch wenn er tief geschluckt hat, zurückgesetzt werden muss. Somit fällt die alte Sacklfischer-Ausrede weg "Der hat tief geschluckt", wenn wieder einmal ein untermaßiger Fisch dran glauben muss, weil er sonst nix fängt.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon hecht1401 » 24.11.2009, 22:45

@Polsi: Du schreibst in einem Satz zuerst vom Zanderfischen und dann vom Rücksetzen eines Hechtes.
Beim Hecht sehe ich die geringeren Probleme, mit Einzelhaken zurückzusetzen. Beim Zander weitaus problematischer, auch bei Einzelhakenfischerei.

So schnell kannst du gar nicht schauen, hat dir ein Zander (ab 55 cm) ein großes Rotauge inkl. großem Einzelhaken abgesaugt, da kann es dir passieren, dass dein Bißanzeigen noch gar nicht "muh" gesagt hat, und es ist schon passiert.

Habe diese Saison 4 Zander (55, 56, 66, 67 cm) auf ebensolche Montagen (große Rotaugen und -federn, zw. 15 und 20 cm)
gefangen und nur einer war zum zurücksetzen geeignet. Habe aber mindestens noch 5 Fische "verschlagen", weil ich sofort den Anhieb setze, soweit dass bei 3 Ruten möglich ist.

Weiters sehe ich einfach ein Problem bei "Rekordfischen", wenn die nicht mehr entnommen werden dürfen, werden sie halt so eingepackt und niemand erfährt was,

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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Redmire Pool » 25.11.2009, 06:42

Hallo!

Ich begrüße das Zwischenbrittelmaß sehr! Es ist der notwendige Schritt dafür, dass alle am Gewässer halbwegs glücklich werden!
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Lupus » 25.11.2009, 06:42

Hallo Freunde!
Mit der Frage Zurücksetzen von Zandern oder Hechtn (vor allem beim Sitzangeln mit Köderl) sind wir zwar ganz leicht vom Thema abgekommen, aber es passt doch rein. Gut, das mit Drillingen beim Raubfischangeln mit totem Köderl müsste man etwas differenzierter ansehen, wäre aber ein eigenes Thema. Vielleicht mach ichs irgendwann auch auf.
Aber eine Grundsatzüberlegung sollte doch sein, dass ein v e r l e t z t e r Fisch, so er das Brittelmaß erreicht hat und nicht in der Schonzeit ist, jedenfalls anzueignen wäre. Beispiel: Jemand fängt ausserhalb der Schonzeit einen maßigen Hecht und er hat geschluckt. Wenn wir jetzt das Stahlvorschlagl knapp vorne beim Maul abschneiden und selbst wenn der Fisch damit durchkommt, was zumindest eine reelle Chance ist, ist er doch v e r l e t z t. Oder will mir jemand einreden, dass ein Haken im Schlund oder Magen keine Verletzung darstellt?
Besonders jämmerlich finde ich es auch, wenn jemand einen Friedfisch, der ausnahmsweise tief geschluckt hat, einfach wieder zurückläßt. Entweder, um sich das "Hagl" zu retten oder sich zum ersparen, neu anbinden zu müssen.
Auch glaube ich, dass es ein ganz gutes Vorbeugemittel gegen oftmaliges Verangeln von Fischen darstellt, wenn ein verangelter untermaßiger Fisch gleichsam einem maßigen anzueigenden Fisches auf der Lizenz mit dem Vermerk "verangelt" eingetragen werden muss. Bei einem Jahreslimit von 10 Raubfischen wird der "Schluckangelfischer" sich dann irgendwann seine Methode überdenken, wenn er gezwungen ist, den 40cm Zander als verangelt einzutragen und mit heimzunehmen, anstatt ihn "diskret zu entsorgen" und noch so und so viele Fische für das Jahr "frei" zu haben.
Zwischenbrittelmaß kann meiner Meinung nach nur funktionieren, wo nur solche Angelmethoden gestattet sind, die aller Vorraussicht nach geeignet sind, dem Fisch so wenig wie möglich Verletzugen zu verursachen. Die Verwendung von Schonhaken bei allen Angelmethoden wäre da schon ein Schritt hin.
Wie gesagt, ich k e n n e Zwischenbrittelmaß, oder überhaupt "No Kill" in meinem eigenen Fall nur von reinen Fliegenfischereigewässern, habe sonst keine Erfahrung damit.
Gruss. Lupus
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon frauennerfling » 25.11.2009, 07:48

hallo fischer!

habe viel zu tun in der arbeit und halte mich darum kurz und werde nicht darauf eingehen bei welchen fischen ein releasen grundsätzlich sinn macht....wie lupus schon bemerkt hat, ist ein releasen nur dann sinnvoll, wenn ich ensprechend schonend fische und die fische eben nicht ernsthaft verletzt sind - also entsprechende regeln was hakengröße etc. betrifft sind ohnehin vorauszusetzen!

für mich ist zunächst aber notwendig zu klären wovon wir sprechen - von einem "zwischenbrittelmaß"? bei einem solchen wird eine bestimmte fischgröße geschont, bspw. laichfische bei der bachforelle von 30-45cm - diese fische sollen im wasser bleiben und für nachwuchs sorgen - kleinere und größere dürfen entnommen werden. das ist die eine möglichkeit.
die andere variante und diese halte ich für besser ist die eines "küchenfensters" - da läuft es genau umgekehrt: forellen zwischen 30 und 45cm dürfen entnommen werden und alle größeren und kleineren müssen zurückgesetzt werden.
warum ich glaub, dass das die vernünftigere lösung ist: weil ich auf diese art und weise die großen fische schonen kann - und wie elmike schon erklärt hat, große fische große eier haben, große jungfische und so wieder für großwüchsigen nachwuchs sorgen. entnehme ich immer die großen dann selektiere ich nämlich hin zu kleineren. das heisst, dass sich dann v.a. die kleinwüchsigen vermehren können, die dann wieder kleine nachkommen haben...so wird die population insgesamt immer kleinwüchsiger.....
empfehlenswert ist aus meiner sicht in manchen gewässern auch die einführung eines höchstmaßes (z.b. alle forellen über 35cm müssen zurück) - warum? weil jüngere altersstadien viel häufiger sind als ältere. bei der forelle ist es z.b. so, dass pro jahrgang ca. 50% der fische ohnehin sterben. daher ist es klar, dass ich bei kleineren viel mehr entnehmen kann, ohne die population zu beeinflussen......
aber immer den großen auf den kopf zu hauen und dann zu jammern, dass nix großes drinnen ist, das machen nur dummköpfe!!
noch eines: wenn man z.b einen kapitalen pro jahr freigibt, dann regen sich die, die unbedingt einen kapitalen entnehmen müssen auch nicht mehr auf - ähnlich wie in der jagd (abschussplan)...
l.g.,der frauennerfling
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Polsi » 25.11.2009, 08:47

@frauennerfling: Das klingt halbwegs vernünftig.
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