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Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Gesetze, Vorschriften und Gebote die das Angeln betreffen

Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Mieminger » 25.11.2009, 12:48

Ich hab Erfahrungen mit zwiBri am Weissensee/K dort habe die das fuer Renken in einer milderen Form eingeführt.
Wie folgt:
man darf 3 Renken/tag nehmen, MIndestmass 35 cm

von 40-50 cm: zwischenbrittel: von den 3 renken die man nehmen darf darf nur maximal eine zw 40-50 cm sein.
die anderen beiden koennen entweder >50 cm sein oder 35-40 cm...

Wozu das Ganze: renken >50 cm weisen keine gute Laichqualitaet auf sind also schon Omas und Opa :wink:
Zwischen 40-50 sind die Fische also schon recht ordentlich udn in den besten Jahren, die will man besonders schuetzen udn ausserdem erreichen dadurch mehr Fisch die Groesse jenseits der 50 cm.
Aussderdem gibt es dort eine kleinere Renkenart die man definitiv NICHT foerdern will die jedoch kaum groesser als 40 cm wird.
Dh es vorzugsweise die kleineren udn die ganz grossen Renken entnommen aber die mittleren Grössen mehr geschont. :D
Ich denke das so durchaus sinnvoll sein kann, wenn auch der Weissensee die letzten jahre einen massiven Niedergang der Renken erlebt hat (Stand 2007, da war ich zuletzt dort...).
nur alle grossen retour zu geben halt ich fuer schlecht weil das die alten Fische sind die sich eh nur schlecht vermehren.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon frauennerfling » 25.11.2009, 14:47

Ja hallo noch einmal!

hab jetzt wieder nachgelesen, was in meiner abwesenheit vom computer so passiert ist!

also nix für ungut royal c. - wenn ich halb-/unwahrheiten lese, dann werd ich halt auch latent aggressiv - tut leid. nix gegen 60jahre erfahrung, aber man kann oft auch sein leben lang beobachten und dann daraus die falschen schlüsse ziehen, das kann passieren! - daher soll man auch im alter noch zugänglich sein und versuchen dazuzulernen. wir haben ja auch schon zum thema regenbogen und bachforellenlaizeit etc. diskutiert und da ist mir das halt auch schon aufgefallen...zu dieser inn-unfruchtbarkeit: ist das irgendwo veröffentlicht und nachlesbar?? bin nämlich überrascht, dass ich das noch nie gehört habe, obwohl ich mich intensiv mit diesen dingen auseinandersetze.

zum zwischenbrittelmaß, für mich ist aber eher das küchenfenster von relevanz: ein solches ist aus meiner sicht eigentlich nur bei salmoniden ein thema. beim karpfen, wenn köche und großwildjäger befriedigt werden, auch, aber da spielt die vermehrung und die alterspyramide wirklich keine rolle. aber bei salmoniden ist das u.u. wirklich relevant. da hat mir das mühlviertler beispiel sehr gut gefallen....brittelmaßregelungen müssen wirklich an das gewässer angepasst werden und können nicht/bedingt von einem auf das nächste übertragen werden....

freundlichst
der frauennerfling
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Pedro » 25.11.2009, 15:54

Hallo miteinander.
Ich halte von einem Entnahmefenster auch relativ wenig. Das mag daran liegen, dass ich kein "Rekordjäger" bin und daher keinen Wert darauf lege, dass in einem Gewässer ein unnatürlich hoher Anteil kapitaler Fische schwimmt.
Bei mir wandert ein kapitaler Fisch ohnehin ins Wasser zurück, da brauche ich keine Vorschrift dafür, und zwar schlicht und einfach weil ich Fisch zwar gerne esse, aber ihn nicht 3xwöchentlich auf dem Teller haben muss. Was mach ich mit kiloweise Karpfenfleisch das auch noch von zweifelhafter Qualität ist, weil der Fisch kapital war? Auf der anderen Seite möchte ich anderen Fischern nicht verbieten, einen Großfisch zu entnehmen, vielleicht schmeckts ihnen ja. Der Großfisch hat seine Gene doch schon zigmal weitergegeben. Dazu kommt bei Raubfischen, dass große Exemplare als Nahrungskonkurrenten nicht zu unterschätzen sind.
Statt einem Entnahmefenster oder einem "Zwischenbrittelmaß" ist mir eine Kombination aus hohem Brittelmaß und strikter Begrenzung der entnommenen Stückzahl weit sympathischer. Das hohe Brittelmaß sorgt dafür, dass jeder Fisch einige Male ablaichen kann, bevor er entnommen wird, eine Stückzahlbegrenzung hält jene vom Wasser fern die massig Fisch mitnehmen wollen und ihren Fang dem Kartenpreis gegenrechnen. In diesem Punkt finde ich die Regelungen bei mir im Nationalpark-Donauauen (nicht in den VÖAFV-Revieren, sondern in dem direkt vom NP verwalteten Teil) recht gelungen. Die Brittelmaße sind relativ hoch (Zander 55cm, Wels 100cm,...), gleichzeitig dürfen pro Jahr maximal 30 Stk. "Edelfische", davom max. 10 Raubfische entnommen werden. Wobei es vom mir aus noch gerne weniger sein könnte, etwa 15 Stk, davon 5 Stk. Raubfische. Ich denke diese Regelung sorgt für einen ausgewogenen Populationsaufbau, hohe Eigenreproduktion und durch die Stückzahlbegrenzung können genug Fische groß abwachsen. Und wenn einer unbedingt einen Kapitalen verwerten möchte, soll er das tun. Mich persönlich störts nicht. Wenn ich einen Kapitalen fange (was heuer passiert ist), ist das schön, ich freu mich wenn der Haken weit vorne sitzt, und der Fisch unverletzt ist, und tschüss.
Ein Entnahmefenster führt zu einem Überbestand an Kapitalen und das bedient in erster Linie jene Freaks, für die Fischen die Jagd von einem "personal best" zum nächsten ist.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Redmire Pool » 25.11.2009, 16:09

Pedro hat geschrieben:
Ein Entnahmefenster führt zu einem Überbestand an Kapitalen und das bedient in erster Linie jene Freaks, für die Fischen die Jagd von einem "personal best" zum nächsten ist.

Schwarzweißmalerei.... :cry:

Ich mags generell nicht, wenn andere über mein Fischen urteilen oder umgekehrt - warum ich Fischen gehe und worüber ich mich zu freuen habe...

Anscheinend ist es für manche sehr schwer vorstellbar, dass alle an ein und denselben Gewässer glücklich werden und Spaß und Freude an ihrem Hobby haben - versteh ich nicht :?:

Kann es wem weh tun, wenn ein Kochtopffischer und ein Großkarpfenjäger in 100m Entfernung sitzen und sich gegenseitig respektieren und Petri Heil wünschen???
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Royal Coachman » 25.11.2009, 16:26

Hallo Frauennerfling !

Ich werde versuchen Unterlagen darüber zu bekommen, die Sache ist einige Jahre her und verursachte in Tirol großes Wirbel.

freundichst
Gebhard
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon hecht1401 » 25.11.2009, 17:31

Ein Entnahmefenster führt zu einem Überbestand an Kapitalen und das bedient in erster Linie jene Freaks, für die Fischen die Jagd von einem "personal best" zum nächsten ist.[/quote]

Vielleicht einer der besten Sätze im gesamten Forum der letzten Zeit!!

Werner
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Pedro » 25.11.2009, 17:43

@ Redmire Pool:
Hast eigentlich recht. War zu schwarzweiß formuliert. Vor allem habe ich dich nicht damit gemeint. Ich unterstell mal, dass Du Dich auch über kleinere Karpfen freuen kannst. Ich kenn aber Leute, für die ein Angeljahr als "beschissen" abhaken, wenn sie ihre selbstgesteckten Kapitalenziele nicht erreichen und ich bin wohl - an solche Patienten denkend - ein wenig in Fahrt gekommen. Ich erlaub mir aber schon, eine Meinung über unterschiedliche Zugänge zum Fischen zu haben. Und diese Meinung ist, dass jene, die sich über normale Fische nicht mehr freuen können, den "Geist" des Fischens nicht kapiert haben.
Übrigens stört mich natürlich nicht, wenn ein Großkarpfenjäger 100 Meter weiter sitzt und ich würde auch ihm Petri Heil wünschen.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Redmire Pool » 25.11.2009, 17:48

Der Geist des Fischens beginnt und endet nicht mit dem Fang eines Fisches - egal welche Größe.

Ich genieße es in der Natur zu sein und zu releaxen. Alles andere ist Draufgabe.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Polsi » 25.11.2009, 17:48

Pedro hat geschrieben:@ Redmire Pool:
Hast eigentlich recht. War zu schwarzweiß formuliert. Vor allem habe ich dich nicht damit gemeint. Ich unterstell mal, dass Du Dich auch über kleinere Karpfen freuen kannst. Ich kenn aber Leute, für die ein Angeljahr als "beschissen" abhaken, wenn sie ihre selbstgesteckten Kapitalenziele nicht erreichen und ich bin wohl - an solche Patienten denkend - ein wenig in Fahrt gekommen. Ich erlaub mir aber schon, eine Meinung über unterschiedliche Zugänge zum Fischen zu haben. Und diese Meinung ist, dass jene, die sich über normale Fische nicht mehr freuen können, den "Geist" des Fischens nicht kapiert haben.


Ich versteh nur nicht, warum du dir darüber Gedanken machst. Für mich und meine Fischerei spielt es doch überhaupt gar keine Rolle, ob ein anderer mit seinem Angeljahr unzufrieden war oder nicht. Hauptsache, ICH bin mit meinen Fängen zufrieden. Und angenommen, ich hätte keine Freude damit, dass bei mir größtenteils Karpfen unter 10 kg beißen, kann dir das auch vollkommen egal sein. Ist mir schleierhaft, wie man da "in Fahrt" kommen kann.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Hellvis » 25.11.2009, 18:22

Weil es dann eben so Exemplare von Fischern gibt, die ihre Ziele auch auf andere übertragen und nicht einsehen wollen, dass ein Karpfen mit 9kg auch gegessen werden könnte. Eine Regelung über ein Zwischenbrittelmaß (ich verstehe darunter ein "Kochfenster") dient ja einzig und allein dem Zweck, diese unterschiedlichen Interessen auszugleichen. Gäbe es weniger Egoisten am Wasser, bräuchte man das sicher nicht.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Pedro » 25.11.2009, 18:28

Polsi hat geschrieben:Ich versteh nur nicht, warum du dir darüber Gedanken machst.


Siehst Du: Und ich kann nicht verstehen, dass Du Dir darüber keine Gedanken machst.
Und damit ist die G´schicht für mich auch schon erledigt.
Von mir also ein "eher skeptisch" zu Zwischenbrittelmaßen oder Entnahmefenstern, aber ein klares Ja für hohe Brittelmaße und Stückzahlbeschränkungen.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Polsi » 25.11.2009, 18:46

Hellvis hat geschrieben:Weil es dann eben so Exemplare von Fischern gibt, die ihre Ziele auch auf andere übertragen und nicht einsehen wollen, dass ein Karpfen mit 9kg auch gegessen werden könnte. Eine Regelung über ein Zwischenbrittelmaß (ich verstehe darunter ein "Kochfenster") dient ja einzig und allein dem Zweck, diese unterschiedlichen Interessen auszugleichen. Gäbe es weniger Egoisten am Wasser, bräuchte man das sicher nicht.


Sorry Hellvis, aber essen KÖNNTE man alles, auch eine 15 Jahre alte Sau... Aber wenn einer einmal soweit ist, dass er heutzutage einen 10-kg-Karpfen abschlägt, hat er das Essen wahrscheinlich eh bitter nötig... oder er will halt einfach was haben zum "daheim herzeigen." Würd so einem gerne einmal beim "Verwerten" zusehen.
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Lupus » 26.11.2009, 06:18

Polsi hat geschrieben: Für mich und meine Fischerei spielt es doch überhaupt gar keine Rolle, ob ein anderer mit seinem Angeljahr unzufrieden war oder nicht. Hauptsache, ICH bin mit meinen Fängen zufrieden

"Schade", dass ich nicht solche Leute in "meinem" Verein habe. Wäre echt eine Super-Stimmung :evil:
´Tschuldige Polsi: Ich habe zwar von meinen ersten Forums-Zeiten her immer gerne Deine für einen so jungen Menschen oft fachlich erstaunlich fundierten Beiträge gerne gelesen und auch Deine Waidgerechtigkeit (mit einer kleinen Ausnahme einmal: 4 Kilo-Karpf geschluckt, Vorfach abgeschnitten und schwimmen lassen.....aber wurscht, vergessen aus...) geschätzt (was gibt es schöneres, als wenn man erinnert wird, dass es auch heute noch junge wirklich ambitionierte, belesene und fischkundige Angler gibt so wie ich damals zu sein versuchte), aber mit solchen Aussagen könntest Du auch mich, der ich eh ein geduldiges Schaf bin, vergraulen.
(Tschuldige für das Abweichen vom Thema).
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Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon posti » 26.11.2009, 07:53

Servus Polsi,
Polsi hat geschrieben:
Hellvis hat geschrieben:Weil es dann eben so Exemplare von Fischern gibt, die ihre Ziele auch auf andere übertragen und nicht einsehen wollen, dass ein Karpfen mit 9kg auch gegessen werden könnte. Eine Regelung über ein Zwischenbrittelmaß (ich verstehe darunter ein "Kochfenster") dient ja einzig und allein dem Zweck, diese unterschiedlichen Interessen auszugleichen. Gäbe es weniger Egoisten am Wasser, bräuchte man das sicher nicht.


Sorry Hellvis, aber essen KÖNNTE man alles, auch eine 15 Jahre alte Sau... Aber wenn einer einmal soweit ist, dass er heutzutage einen 10-kg-Karpfen abschlägt, hat er das Essen wahrscheinlich eh bitter nötig... oder er will halt einfach was haben zum "daheim herzeigen." Würd so einem gerne einmal beim "Verwerten" zusehen.

ich erlaube mir jetzt auch einmal, vom eigentlichen Thema dieses Threads abzuweichen.
Du solltest vielleicht einmal daran denken, ein wenig vom Gas zu gehen, weil du mit den Aussagen der letzten Zeit durchaus an Glaubwürdigkeit verlierst. Irgendwie haben viele deiner letzten Aussagen nurmehr die Qualität des Trollens. Wäre schade, würde es so bleiben.
Was die Verwertung der Fische angeht, darfst du das ruhig denen überlassen, die die Fische dann auch essen. Der eine liebt Forellen mit üblichem Pfannenmaß, der andere kann auch einen 10kg Karpfen noch schmackhaft zubereiten. Da muss er nicht unbedingt die Verwertung als notwendig erachten. Geschmäcker sind halt verschieden.
posti
 

Re: Was haltet Ihr von einem Zwischenbrittelmaß?

Beitragvon Hellvis » 26.11.2009, 07:59

Polsi hat geschrieben:
Hellvis hat geschrieben:Weil es dann eben so Exemplare von Fischern gibt, die ihre Ziele auch auf andere übertragen und nicht einsehen wollen, dass ein Karpfen mit 9kg auch gegessen werden könnte. Eine Regelung über ein Zwischenbrittelmaß (ich verstehe darunter ein "Kochfenster") dient ja einzig und allein dem Zweck, diese unterschiedlichen Interessen auszugleichen. Gäbe es weniger Egoisten am Wasser, bräuchte man das sicher nicht.


Sorry Hellvis, aber essen KÖNNTE man alles, auch eine 15 Jahre alte Sau... Aber wenn einer einmal soweit ist, dass er heutzutage einen 10-kg-Karpfen abschlägt, hat er das Essen wahrscheinlich eh bitter nötig... oder er will halt einfach was haben zum "daheim herzeigen." Würd so einem gerne einmal beim "Verwerten" zusehen.


Das mit den Egoisten ist durchaus auf beide Seiten zu verstehen. Wenn einer einen guten Karpfen fängt und eigentlich jeden mitnimmt, könnte er auch kurz nachdenken und sich sagen, den wollen andere vielleicht auch einmal fangen. Er denkt aber nur daran sich selbst den Bauch vollzuschlagen und mit dem Fisch daheim "anzugeben" und vorbei ist es.
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