Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Termine, Messen, Neuentwicklungen, Gerüchte & Tratsch, etc.

Gehst du in diesen Tagen Fischen

Die Umfrage läuft bis 16.04.2020, 14:17.

Nein
17
25%
Ja
51
75%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 68

Zillachtola
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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von Zillachtola » 19.03.2020, 00:27


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OHKW
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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von OHKW » 19.03.2020, 00:58

Wikipedia
In der Anfangsphase der Coronavirus-Epidemie 2019/2020 in Europa kritisierte er u. a. in einem Meinungsbeitrag und in der ZDF-Sendung Frontal21 die Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen als „Panikmache“ und erklärte, Epidemien mit Coronaviren träten jedes Jahr auf und bedürften keiner besonderen Schutzvorkehrungen oder Tests. Ein positiver Corona-Befund habe keine klinische Bedeutung. Die wegen der Pandemie verhängten Maßnahmen der Gesundheitsbehörden und die Empfehlungen der WHO und später des Robert-Koch-Instituts bewertete Wodarg als überzogen und interessegetrieben und bezeichnete diese Institutionen als viel zu oft „durch Sekundärinteressen aus Wirtschaft und/oder Politik korrumpiert“.[7][8]
In weiteren Beiträgen und Interviews wie bei KenFM bezog er sich auf eine in PNAS veröffentlichte schottische Studie, welche die humanen Coronaviren 229E, NL63 und HKU1 nachwies.[9][10] Diese sind weltweit als Auslöser von Atemwegserkrankungen und Erkältungen bekannt, führen aber meist zu Verläufen ohne oder mit moderaten Symptomen.[11] Sie sind von SARS-CoV und dem 2019/2020 ausgebrochenen SARS-CoV-2 zu unterscheiden. Wodarg führte u. a. die Schweinegrippe und die Ergebnisse im diesbezüglichen Untersuchungsausschuss des Europarates an, um vor gewollter Verunsicherung der Bevölkerung und teils schadhaften, sonderzugelassenen Impfstoffen zu warnen (Notzulassungen). Die „Angstmachung“ vor der Schweinegrippe bezeichnet er als „totale Fehlannahme“ und er weist kritisch auf zuvor veränderte Kriterien der WHO für Pandemien hin.[12]
Die Botschaften Wodargs, in denen er die Covid-19-Epidemie mit einer gewöhnlichen Grippewelle vergleicht und Mutmaßungen über mögliche finanzielle Nutznießer anstellt, wurden signifikant in den Sozialen Medien wahrgenommen und sorgten u. a. für Verärgerung in seiner Partei. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach bezeichnete die Aussagen Wodargs als „abwegig und wissenschaftlich nicht haltbar, eine echte Räuberpistole“.[13]
Der Virologe Alexander Kekulé beurteilte in einem MDR-Podcast Wodargs vorgetragene Argumentation als „ganz, ganz missverständlich“. Grundsätzlich sei die Frage, ob bei der Bekämpfung der Pandemie überreagiert werde, durchaus wichtig und berechtigt, denn es könne durch Bekämpfungsmaßnahmen zu Kollateralschäden kommen, die unter Umständen schlimmer als die Wirkungen des Virus selbst ausfallen. Bei seinen Vergleichen mit anderen Coronaviren und mit den Todeszahlen saisonaler Grippeepidemien übersehe Wodarg jedoch die besondere Virulenz des 2019/2020 aufgetretenen neuartigen Erregers: Die Infektion mit SARS-CoV-2 berge ein weit höheres Sterberisiko als gewöhnliche, durch andere Coronaviren ausgelöste Erkältungen; und die Gesamtzahl der Infektionen einer ganzen Saison werde hier oft innerhalb von wenigen Tagen und Wochen erreicht, was zur Überforderung des Gesundheitssystems führen und dadurch weitere, eigentlich unnötige Opfer hervorrufen kann. Deshalb seien scharfe Abwehrmaßnahmen gegen die Ausbreitung der Infektion nicht überzogen, sondern richtig.[14]
Dass der Typ vollkommen daneben lag sieht man ja an den Zuständen in Italien. Ein Erkältungswelle legt nicht ein ganzes Gesundheitsystem lahm und tötet Tausende innerhalb von 3 Wochen....

Das Traurige ist, dass diejenigen die das nicht wahrhaben wollen und sich nicht daran halten die Übertragungswege zu minimieren dadurch mit jeder Infektion das Ganze weiter verlängern.

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von Zillachtola » 19.03.2020, 08:57

In Deutschland sind 2017/18 25000 an Grippe gestorben.
Darüber spricht keiner. Alles übertrieben. Damit besiegeln wir den Untergang der Wirtschaft. Und die amis sind auch schon beim anrollen.

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von ahriman » 19.03.2020, 09:04

Zillachtola hat geschrieben:
19.03.2020, 08:57
In Deutschland sind 2017/18 25000 an Grippe gestorben.
Ja - und?

Grippe mit SARS-CoV-2 zu vergleichen ist als würdest Du einen Verbrenner-SUV abgastechnisch mit einem Tesla vergleichen > sinnlos.

Natürlich werden die Massnahmen der Wirtschaft weh tun. So RICHTIG weh tun. Aber was ist denn die Alternative? Letztlich reicht da ein bissi mathematisches Verständnis...

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von konfuzius6699 » 19.03.2020, 09:11

Jedenfalls ich sehe es auch so dass ich allein und zum Nahrungserwerb nach der Regelung fischen gehen darf, und wenn die Polizei mich verweist lasse ich es mir von denen schriftlich geben und beschwere mich dann bei Behörden bis ganz nach oben wegen unnötiger und überzogener Freiheitsbeschränkung ... Denn Spazieren gehen in der Öffentlichkeit mit Abstand zu anderen, Radfahren auf öffentlichen Straßen darf man sehrwohl, wo man meist näher an Personen kommt als allein beim Fischen am Wasser in der freien Natur , meist fern von anderen Personen und der Öffentlichkeit auf Straßen...Ich finde da gehen die Behörden oder Polizei mit ihren Verweisungen eindeutig zu weit... wir haben keine Ausgangssperre oder sind in Quarantäne ... Die im Dorf mit vielen Coronafällen in Quarantäne sind und bei denen eben Ausgehsperre verlegt wurde ist es definitiv klar dass sie Zuhause bleiben müssen....
Jedenfalls wo kein konkretes Verbot aufliegt, oder vom Besitzer ausgesprochen wurde (Hausrecht), ich zuvor gelöste Lizenz bzw Jahreskarte besitze geh ich meinem Hobby wenn mir danach ist , ohne anderen Nahe zu kommen, nach. Letzteres wenn der Besitzer es nicht wegen der Krise mehr zulässt , würde ich auch mit dem Besitzer schon wegen angemessener Entschädigung versuchen zu verhandeln, denn ich hab ja im voraus bezahlt und einen gültigen Vertrag mit ihm abgeschlossen...

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von OHKW » 19.03.2020, 09:18

Dass die Grippe und viele anderen Infektionskrankheiten so leichtfertig abgetan werden ist eh ein riesen Fehler. Das Ding ist, wenn du das SARS CoV-2 einfach ignorierst hast relativ schnell ein Problem. Wenn sich in Deutschland 10% der Leute infizieren und man hat nur 1% Letalität sind das nochmal 80.00 Tote zusätzlich zu den Grippetoten.
Wenn dann die Panik ausbricht ist der wirtschaftliche Schaden noch größer. Klug wäre gewesen das Ding von Anfang an im Keim zu ersticken und sofort China etc. dicht zu machen und die Chinesen dafür zu entschädigen. Wäre ein Bruchteil der Kosten gewesen und jetzt vorbei. Man sieht, dass man aus Angst vor wirtschaftlichem Schaden den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden produziert.
Wenn sich jetzt dann herausstellt, dass das Virus permanente Lungenschäden verursachen kann und viele COPD Patienten überbleiben....

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von Zillachtola » 19.03.2020, 09:33

Alle Risikogruppen Quarantäne. Der Rest Herdenimmunität. Die Holländer machens vor. Schauen wir was besser ist.

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von OHKW » 19.03.2020, 09:44

Da werden sich die Risikogruppen aber freuen für immer in Quarantäne zu bleiben weil das Zeug pünktlich im Herbst wiederkommt....

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von rob gone fishing » 19.03.2020, 09:46

Zillachtola hat geschrieben:
19.03.2020, 09:33
Alle Risikogruppen Quarantäne. Der Rest Herdenimmunität. Die Holländer machens vor. Schauen wir was besser ist.
für mich ist das ein spiel mit dem feuer!
denke, das wird holland noch bitter bereuen.

lg rob

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von TheCK » 19.03.2020, 09:49

Ich finde den holländischen Ansatz gar nicht so verkehrt, es ist zumindest mal eine Überlegung und Variante die ohne großflächige Einschränkungen auskommt. "Einen Versuch ist es wert" klingt in dem Zusammenhang aber sowas von falsch ... das hätte eigentlich eher unter Laborbedingungen ausgetestet gehört.

@OHKW ich kenne mch da etwas zu wenig in der Materie aus. Wenn die "Zwischenüberträger" alle eine Grundimmunität haben - können sie dann noch Überträger sein? Stellen sie dann also noch jährlich eine Gefahr für die Risikogruppe dar oder verhindern sie durch ihre eigene Immunität dann die Ausbreitung/Übertragung der Erkrankung?

Kann vermutlich momentan auch noch gar nicht abschließend geklärt werden weil meines Wissens auch noch nicht bekannt ist ob man sich nach der Erkrankung nochmal infizieren kann oder nicht.
LG
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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von Oze147 » 19.03.2020, 09:58

Zillachtola hat geschrieben:
19.03.2020, 09:33
Alle Risikogruppen Quarantäne. Der Rest Herdenimmunität. Die Holländer machens vor. Schauen wir was besser ist.
...nix für ungut, aber so klingen genau die Menschen, die dann am lautesten schreien wenn die eigene Omschi den sprichwörtlich "letztn Huasta " macht, oder dann schnell mit Schuldzuweisungen sind, wenn ein Partner von einer Routinegeschichte im Krankenhaus nimmer heimkommt, weil ein Besucher irgendwas eingeschleppt hat.

Und wirtschaftlich muss das ja gar nicht so schlecht sein, dass Pensionssystem muss nimmer reformiert werden, wenns keine Pensionisten mehr gibt, viele und leistbare freie Wohnungen, ein touristischer Aufschwung wenn die Wiener nimmer nach Italien kommen und alle am Wörthersee bleiben müssen, weniger Arbeitslose wenns den Präsenz- und Zivildienst auf 3 Jahre verlängern, Geburtenrate geht durch die Decke, weil irgendwann hat man alle Netflixserien durch, Ausländerprobleme ham ma auch keine mehr, weil die wenigen die überhaupt noch kommen wollen, kommen nicht über die dichten Grenzen...schön wirds!!!!

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von OHKW » 19.03.2020, 10:14

Wenn das mit der Immunität so einfach wäre, würden Grippe und Erkältungskrankheiten nicht jedes Jahr ein bis zweimal die Runde machen. Die Viren verändern sich während die Geschichte um den Globus wandert, und ob eine Immunität eintritt und wie lange die vorhält hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Was helfen würde, wäre deutlich mehr Disziplin im Umgang mit Atemwegserkrankungen. Wenn man nicht in direkter Anwesenheit von Leuten hustet, niest oder durch Schreien etc. Aerosole erzeugt, ist die Ansteckungsgefahr schon sehr gering. Achtet man darauf keine Oberflächen zu kontaminieren die viele Leute angreifen ist auch schon viel geholfen. Wenn man auf engstem Raum lebt, gibt's praktisch keine Chance seine Mitbewohner nicht auch zu infizieren wenn man krank ist.
Wenn die Leute mal zwei Wochen penibel darauf achten, keinen anzustecken, und das ungeachtet dessen ob man krank ist oder nicht (man nimmt einfach an dass man das Virus tragen könnte und verhält sich entsprechend) wäre das in 2 - 3 Wochen schon ziemlich gegessen. Vorausgesetzt der Großteil der Leute schaltet mal für die Zeit auf Non-Ego Mode und verzichtet auf etwas. Dass es Gang und gäbe ist auch im Krankheitsfall ein paar Entzündungshemmer zu schlucken und trotzdem in Discos, Parties, Veranstaltungen zu gehen, sowie in der Arbeitswelt üblich das so zu machen, hat uns im Endeffekt in die Situation gebracht und dadurch entsteht auch großer wirtschaftlicher Schaden. Außer für die Pharma-Branche, die lebt davon.
Durch die Disziplinlosigkeit auf engstem Raum haben wir bereits wieder Hygienezustände wie im Mittelalter. Es sieht zwar alles sauber aus, dennoch wird alles munter weiterverbreitet. Sogar so Dinge wie Krätze gehen wieder um! In Graz 4 stellige Fallzahlen... Es war nur eine Frage der Zeit bis was Schlimmes kommt, bzw. ist Covid-19 eh noch lange nicht die Spitze der Fahnenstange. Besonders übel sind dann so Sachen die man vielleicht nicht mehr loswird, wie Antibiotika resistente TB oder Keuchhusten. Und ja, in Graz war auch schon von einer Keuchhusten Epidemie die Rede...

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von konfuzius6699 » 19.03.2020, 10:19

Also mit den ganzen Einschränkungen der Regierung hat diese nur etwas Zeit gewonnen dass die Kurve der Infizierten nicht so stark ansteigt und die dringenden Notfälle die mit Beatmungsgeräte und medizinischer Versorgung gerettet werden können , also dass die Krankenhäuser nicht überfordert sind und viele retten können... Jedenfalls wird der Virus in zwei Wochen nicht bekämpft sein, es findet eine Durchseuchung statt, der Virus wird weiterhin präsent sein und nach und nach Leute anstecken, und vermutlich von nun an jedes Jahr ständig immer wieder kehren... Ohne entsprechende Immunisierungg und Impfung geht's nicht ...

Das einzige was hilft ist auch das nicht zu verbreiten... Das heißt bei Krankheitssymptomen penibel zu sein, nicht in Hände nießen, mit Fieber zur Arbeit gehen oder in Disco...
Also wichtigste ist gesund bleiben und nicht andere durch Unachtsamkeit anstecken... Jedenfalls wenn ich nur etwas kränle und angeschlagen bin, also Schnupfen habe setze ich keinen Fuss vor die Tür.
Zuletzt geändert von konfuzius6699 am 19.03.2020, 10:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von TheCK » 19.03.2020, 10:22

OHKW hat geschrieben:
19.03.2020, 10:14
Wenn das mit der Immunität so einfach wäre, würden Grippe und Erkältungskrankheiten nicht jedes Jahr ein bis zweimal die Runde machen. Die Viren verändern sich während die Geschichte um den Globus wandert, und ob eine Immunität eintritt und wie lange die vorhält hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Das würde ja aber auch bedeuten, dass trotz der Maßnahmen immer ein Restrisiko besteht, dass wir die Situation jetzt Jahr für Jahr wieder durchleben, oder sehe ich da etwas falsch? Heißt das dann auch, dass wir jedes Jahr im März Ausnahmezustand haben werden? Kann ja auch keine Lösung sein ...

Natürlich muß jeder versuchen, nicht selbst Überträger zu werden. Leider halten sich Einige nicht daran. In meinem persönlichen Umfeld vor Allem Pensionisten - für mich komplett unverständlich. Aber wenn draußen die Sonne scheint und man den ganzen Tag Zeit hat kann man ja auch mal rausgehen. Deshalb fände ich hier mal klare und deutliche Worte auch angebracht. Risikogruppe isolieren, von mir aus zusätzlich auch das komplette Leben zeitlich befristet auf Minimalbetrieb um noch mehr Wirkung zu erzielen. Aber Risikogruppe first ...
LG
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Re: Corona - jetzt fischen, ja oder nein

Beitrag von konfuzius6699 » 19.03.2020, 10:28

Ja der Virus ist leider da und verschwindet nicht mehr...
Man nennt so was Durchseuchung... und ist so wie bei Masern ... aber da sind viele geimpft und imunisiert... und verbreitet sich nicht so rasant...

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