Ohne Netz und doppelten Boden

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rob gone fishing
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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von rob gone fishing » 21.10.2010, 12:38

wow aborigen!
tolle fotos!
sind ja putzig die kleinen bären, aber auch ganz schön gefährlich wenn die mutter aus zuckt.
hab mir gestern auf google earth die insel angesehen, atemberaubend.
ich glaube da muss ich wirklich hinfahren.

lg rob

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Aborigen » 21.10.2010, 15:35

rob gone fishing hat geschrieben:wow aborigen!
ich glaube da muss ich wirklich hinfahren.lg rob
Es gibt nichts einfacher :D :wink:

Bild

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Gschitz » 21.10.2010, 22:39

Schönes Abenteuer, dass Ihr da überstanden habt. Da bekommt man dann wieder den Blick fürs Wesentliche, oder?

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Rene_F » 22.10.2010, 09:16

thx für die bärenbilder und deine nerven möcht ich haben... :mrgreen:

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Aborigen » 22.10.2010, 09:18

Gschitz hat geschrieben:Schönes Abenteuer, dass Ihr da überstanden habt. Da bekommt man dann wieder den Blick fürs Wesentliche, oder?
Es nur der kleine Teil, dass man auf Sachalin sehen kann.
Meine Landsmänner fingen solche Huchen auf anderem Fluss Sachalins in diesem Jahr.

Bild

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Leider misslang es meinen Freunden aus Österreich diesmal, mit solchen Exemplaren übergewältigt zu werden. Ich hoffe, dass es sie ist erwartet voran.

:lol:





Leider müsste gleichzeitig ich zwei Sache machen: das Boot zu verwalten und, den Bären zu fotografieren. Wir sahen anderen Bären in der Dämmerung, deshalb es konnten nicht fotografieren, einmal ist zu uns in der Nacht Mama mit klein gekommen und hat unseren Fisch gerade neben dem Zelt aufgegessen.

Mehr Taimen-Glück war Tom vergönnt. Im Hintergrund den pazifischen Ozean, Sonnenschein und sommerliche 25°C waren eine wirklich tolle Kulisse zum Angeln. Dem nicht genug wurde der von Tom perfekt geführte kleine Suspender Wobbler kurz vor dem Ufer heftig attackiert. Die Hoffnung auf einen Taimen schon fast verloren dachten wir zuerst an einen großen Gundscha. Als sich der Fisch nach einigen Minuten das erste Mal zeigte war die Freude ungebrochen – ein Traumhafter Fisch vor wunderschöner Kulisse – Fischerherz was willst du mehr?



Traumhaft!- Der Taimen wurde natürlich wieder schonend released.



Die Küste des Pazifischen Ozeans, der Fluss Wengeri auf Sachalin.
Schutzgebit "Östlich", am 2010. September

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von buggi » 16.11.2011, 21:05

Hammer :)


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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Clarissa » 31.05.2012, 16:17

Wow! :shock: Den Bericht zu lesen war echt der Hammer! Hab in meinem Leben noch NIE solch schöne Bilder gesehen! Das muss ein Erlebnis Fürs Leben gewesen sein! Hammer! Und so geile Fische und so ne Hammer Location- TRAUM! Petri! :applaus:
LG Clarissa

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Aborigen » 01.06.2012, 17:48

Clarissa hat geschrieben:Wow! :shock: Den Bericht zu lesen war echt der Hammer! Hab in meinem Leben noch NIE solch schöne Bilder gesehen! Das muss ein Erlebnis Fürs Leben gewesen sein! Hammer! Und so geile Fische und so ne Hammer Location- TRAUM! Petri! :applaus:
Es ist es nicht kompliziert, auf der Natur zu sehen--- :welcome:

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von LEW » 29.01.2015, 15:11

Wow!
Also wenn man diesen Bericht liest und sich die Bilder ansieht bekommt man DEFINITV Fernweh!!
Und dann noch diese Erelbnisse und Erfahrungen welche man den Enkelkindern erzählen kann als wäre es gestern gewesen!!

Sollte jemand wiedermal reiselust verspüren .... :up2:

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von peterben » 29.01.2015, 18:46

Super Bericht, super Reise! Da ich mit einer Ukrainerin verheiratet bin deren Bruder noch in Sowjetzeiten nach Sibirien ging um dort für Surgut Naftegas zu arbeiten und heute dort eine sehr gute Position mit entsprechendem Einkommen hat, wurde ich im Zuge seines Weihnachtsurlaubes bei uns nach Sibirien eingeladen unter anderem zum angeln. Surgut liegt am Ob, einem beeindruckenden Fluß, Wald und Wasser wohin man schaut. Bei meinen Recherchen stieß ich dann auf eine Reihe von russischen Anglervideos, die mich davon abbrachten der Einladung zu folgen: Die Fischer immer fett, wunderschöne Taimen und Hechte werden am Schotterufer ohne Kescher oder Gripper herangeschleift, dann noch 10 Meter übers Ufer, furchtbar! Gleiches in der Ukraine, wo sowieso alle Gewässer schon ausgewildert sind außer Tag und Nacht schwerbewachte (Ex-Soldaten mit AK47, scharfe Munition und Hunde) Privatseen der Oligarchen. Fische werden genauso behandelt wie in Russland, jeder Fisch auch noch so klein abgeschlagen. War dort einmal angeln, nie wieder! :(

Petri

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von re.li.kalinka » 29.01.2015, 19:34

Geh leck! Echtes :applaus: Abenteuer!
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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Aborigen » 07.10.2015, 21:20

re.li.kalinka hat geschrieben:Geh leck! Echtes :applaus: Abenteuer!
Danke!
Man muss Russland nicht fürchten...
Ich komme in der Heimat jedes Jahr vor...
Vor kurzem war in Sibirien. :welcome:

Bild

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http://aborigen.rybolov.de/ribalka/ange ... kie_shhuki

:oops:

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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von Wolfgang Heußerer » 08.10.2015, 16:10

Tolle Fotos Christoph und Nikolaj !!! :up2:
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Re: Ohne Netz und doppelten Boden

Beitrag von alexb » 26.10.2015, 08:54

Das Bild mit dem Bären ist unschlagbar...gratuliere!
lg
alex

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