TdM 08/19: Flusskarpfen...........und dann ?

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Lupus
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Lupus » 22.08.2019, 09:40

Andreas hat geschrieben:
22.08.2019, 09:19
Eine tolle Geschichte, Lupus! Vielen Dank für den ersten Teil, ich bin gespannt, wie es weitergeht!

:danke: :applaus:
Wir sind ja schon beim zweiten Teil :wink: . Wenn ichs schaff, kommt morgen der dritte Teil.
Lg
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Andreas » 22.08.2019, 10:10

Lupus hat geschrieben:
22.08.2019, 09:40
Andreas hat geschrieben:
22.08.2019, 09:19
Eine tolle Geschichte, Lupus! Vielen Dank für den ersten Teil, ich bin gespannt, wie es weitergeht!

:danke: :applaus:
Wir sind ja schon beim zweiten Teil :wink: . Wenn ichs schaff, kommt morgen der dritte Teil.
Lg
Lupus
Ahh, danke für den Hinweis! Hätte ich komplett übersehen. Jetzt bin ich aber noch gespannter!
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von berger0109 » 22.08.2019, 22:05

Super Beitrag, danke für's Teilen :up2: !
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Lupus » 23.08.2019, 06:09

DRITTER TEIL:

Ich befand mich frei nach Stefan Zweig´s Novelle ….. in der „Verwirrung der Gefühle“. SELTENER ging ich ins Wirtshaus, weniger trank ich, weniger konzentriert fischte ich, und dafür verweilte ich öfters im Hause in der Hoffnung, irgendeinen Blick, irgenein Wort, irgendeine Gestik der stolzen, unnahbaren Schönen zu erheischen, gleichsam eines kleinen Hündchens, welches um die Gunst der Großen buhlt.

Ich wußte selber nicht, auf was ich hinauswollte, vielleicht wollte ich einfach nur ein bisschen mehr über die schöne Dame wissen und etwa vielleicht gar ein Gespräch mit ihr führen. Es war wie ein Bann ! Ich war wie ferngesteuert und dachte nur mehr daran, wie ich aus dieser einseitigen, stummen Anbeterei irgendwie mehr machen könnte.

Wie aber nur ? Denn außer, dass ich ein hochgeschlossener schlaksiger Teenager mit Maturaabschluss war, der Fische fangen konnte und trinkfest war, hatte ich nicht allzuviel, womit ich irgendjemandem hätte imponieren können, geschweige denn einer ernst und zurückhaltend wirkenden, aber umso schöneren Dame wie dieser .

Hatte ich nicht gerade weiter oben Stefan Zweig erwähnt ? Natürlich ! DAS war die rettende Idee. Ich werde mich als Literaturkenner offenbaren und sie wird mir verkünden, dass sie ebenfalls der Leidenschaft für das Schöngeistige fröhnt und so werden wir uns ….. inspiriert durch die „Verwirrung der Gefühle“, die „Ungeduld des Herzens“ etc. vereint finden und uns lieben, bis der Tod uns scheidet……

So offenbarte ich ihr also tatsächlich mit poetischen Worten, mich in dieser wunderbaren Natur nicht nur an den profanen Zerstreuungen der Fischwaid zu ergötzen, sondern in der Einsamkeit Kraft tanken zu wollen und mich in abendlichen Mußestunden auch an der Lektüre zu ergötzen. Ich hatte nämlich aufgrund ihres lupenreinen Hochdeutschs die Vermutung, dass sie eine gebildete und belesene Frau war, was auch zutraf.
Sie wurde tatsächlich etwas gesprächiger und fragte mich „was ich denn so zu lesen pflege“ und als ich ihr offenbarte, ein großer Verehrer von Stefan Zweig, Hermann Hesse, Josef Roth, Adalbert Stifter etc. zu sein, „gestattete“ sie mir dann doch dann und wann einen „literarisches Gespräch“ wobei sie ein wenig mein literarisches Verständnis testen zu wollen schien, indem sie mir die eine oder andere Frage stellte, wie man diese oder jene Passage wohl interpretieren könne und was uns der Autor mit seinen Zeilen vermitteln will. Sagten ihr meine Antworten zu, so wurde dies mit einer knappen Bemerkung „korrekt“ honoriert.

Mehr konnte ich über sie nicht in Erfahrung bringen.

Ach Gott ! Wie unzufrieden war ich plötzlich auf einmal mit allem, was ich darstellte: Hatte ich noch eine Woche davor als kecker, nicht auf den Mund gefallener Teenager meinen Maturaabschluss gefeiert und mich für „unschlagbar und unwiderstehlich“ gehalten, so wäre ich jetzt ganz gerne in eine andere Persönlichkeit geschlüpft, nämlich so, wie man es aus alten Verfilmungen von Romanen aus der K&K Zeit kennt, wo ich dann ein finanziell unabhängiger Privatier in den besten Jahren wäre, der im schattigen Park einer ehrwürdigen Kuranstalt bestrebt ist, das Herz einer geheimnisvollen, attraktiven Dame der feinen Gesellschaft zu erobern, mit Handkuss und überreichtem Rosenstrauß, und abends dann würde wir wie verzaubert zu den Walzerklängen der Kurkapelle tanzend über´s Parkett gleiten, ich in Smoking oder Frack, sie in einem scheinbar schlichten, aber dadurch umso edler wirkenden schwarzen Abendkleid, denn anders als in schwarz konnte ich sie mir nicht vorstellen……
Soweit zu meinen Tagträumen damals……

Wie Ihr allerdings seht, habe ich mich gegenüber der Dame anständig und sittsam verhalten. Zu groß war mein Respekt vor der schönen geheimnisvollen Frau, und allzu deutlich war ich mir meiner eigenen Grenzen bewusst geworden.

Und so verging die schöne Zeit der stillen Einsamkeit der Fischerei auf die kleinen Schätze des Flüsschens, und die Zeit der „Verwirrung der Gefühle“ meinerseits……., der Tag der Abreise war gekommen.

Die schöne Müllerin gab mir zum Abschied….. dieses einzige Mal…… sogar kurz die Hand und wünschte mir mit ihrer ruhigen aristokratischen Stimme „eine gute Zukunft“. Kein Wort von „besuchen Sie uns doch mal wieder“ oder gar „schreiben Sie mir doch einmal“….., und das, liebe Freunde, war auch gut so.

Ich hatte aber doch ein großes Geschenk mitggenommen, nämlich diese unbezahlbaren Erinnerungen, nicht nur an eine schöne, stimmige Fischerei, sondern an eine kurze, flüchtige Begegnung mit einer in jeder Hinsicht bemerkenswerten Damen. Ich hatte daraus auch eine wichtige Lektion gelernt, nämlich zu erkennen, wo es Grenzen gibt und wo man sich in Dankbarkeit fügt und auch das zunächst scheinbar Wenige, was einem vergönnt wird, zu schätzen weiß.

Das gilt auch für die Angelfischerei, denn sehen wir alle nicht manchmal einen besonders großen und schönen Fisch, den wir allzugerne drillen und keschern möchten, was aber angesichts der Umstände und unserer eigenen bescheidenen Fähigkeiten zum Scheitern verurteilt wäre, weshalb wir uns schließlich einfach daran freuen, dass es dieses Geschöpf überhaupt gibt, ohne dass wir es gleich fangen müssen ?
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Andreas » 23.08.2019, 07:28

Lupus, vielen Dank! Es ist eine Freude, deine Berichte zu lesen. Dürfte ich dich bitten, nun sofort mit dem Rest deiner Memoiren anzufangen und diese noch vor Weihnachten auf den Markt zu bringen?
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von doubleH » 23.08.2019, 07:57

Servus Lupus,

Vielen Dank für diese Erzählung; zweifelsohne ein Highlight der besonderen Art. Wenn du mal deine Memoiren zum besten
gibst, freue ich mich schon auf die Autogrammstunde :) :prost:

Tight Lines
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von da_cesa » 23.08.2019, 09:20

Lieber Gerhard!

... ich habs wieder gelesen... obwohl bekannt.

An ALLE anderen: Es gibt bereits ein Buch !!! :D und ich habs :P

LG V.
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von evoc » 23.08.2019, 09:39

Servus Lupus,

ich kann mich den anderen nur anschließen: ein wirklich schöne Geschichte, sehr fein geschrieben!

Und falls da wirklich auch ein Buch existiert... wo bekommt man das? :)

Schöne Grüße,
Julian

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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Lupus » 23.08.2019, 10:34

evoc hat geschrieben:
23.08.2019, 09:39
Servus Lupus,

ich kann mich den anderen nur anschließen: ein wirklich schöne Geschichte, sehr fein geschrieben!

Und falls da wirklich auch ein Buch existiert... wo bekommt man das? :)

Schöne Grüße,
Julian
Ähm, das wird jetzt fürchte ich ein wenig schwierig. Ich habe das Buch nicht geschrieben, um damit selber Geld zu machen, sondern wir haben es über meinen Angelverein in einer kleinen Auflage drucken lassen und der Erlös wurde ausschließlich für vereinsnützige Zwecke wie beispielsweise Jugendarbeit etc. verwendet.

Das war auch das einzige Mal, dass ich mir das angetan hatte, alle Geschichte zusammenzuschreiben, weil es meine Idee war, einerseits in kleiner Runde meinen Büchern eine Leserschaft zu verschaffen, und andererseits für den Verein etwas zu tun.

Was aber das Wichtigste ist. Seit dem Buch sind ja neue Geschichten dazugekommen, und diese Geschichte hier ist eine von denen, die nicht im Buch stehen.

Mit Büchern schreiben ist es eine ziemlich schwierige Sache: Ich habe mein bescheidenes Schreibtalent leider etwas zu spät entdeckt. Vor ein paar Jahrzehnten noch gab es in Angelbuchverlagen wie auch beim Paul Parey Angelerzählungsbücher in Hülle und Fülle ("Der Karpfenritt", "St. Peter´s Heitere Gilde" "Wenn die Pose tanzt" und so weiter und so fort).

Und in einem kleinen steirischen Verlag gab es ein Buch von einem Autor "Heinzinger" ich glaube das hieß "Auf den Angelhaken gespießt" und hatte auch lustige Erzählungen.

Heute wüßte ich nicht, wo ich hin sollte , wen sowas interessieren könnte und vor allem laufe ich mir mit bald 60 Jahren nicht mehr die Füsse platt und gehe mit Manuskripten hausieren.

Bliebe nur die Möglichkeit des Druckens "im Selbstverlag" aber ich tu mir das nicht an, dann die Checkerei mit dem Versenden und so zu haben, und vor allem, ich will nix verdienen damit. Falls es tatsächlich irgendeine Möglichkeit gäbe, dass irgendein Medium meine Sache rausbringt, dann möchte ich das NUR FÜR EINEN GEMEINNÜTZIGEN ZWECK, also etwa diese Hilfsprojekte für Angler mit Handikap, oder für diese Sache wo Angelvereine leidende Kinder einen Tag am Fischwasser erleben lassen oder sowas. Wenn das ginge, hätte ich nur die Arbeit gehabt, die Sachen zu schreiben, was mir eh Freude macht, und den Rest machen andere und vom Erlös werden die glücklich, die es wirklich brauchen können.

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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von TheCK » 23.08.2019, 10:55

Wäre es eine Option, die Geschichten z.B. über Amazon Books verlegen zu lassen? Dort müsste nur ein mehr oder weniger formatiertes PDF verfügbar gemacht werden. Dieses kann dann soweit ich das in Erinnerung habe entweder nur in elektronischer Form veröffentlicht oder aber auch auf Bestellung direkt von dort gedruckt werden.
Dein Aufwand wäre dann, die Daten hochzuladen und das war es dann auch schon.
Wie du dann mit den Einnahmen umgehst (oder das Ganze gleich kostenlos anbietest) bleibt natürlich dir selbst überlassen.
Der Vorteil dieser Lösung ist, dass du eben kaum Aufwand hast, dich nicht um Verlag und Logistik kümmern musst und auch eine Kleinstauflage ab einem einzigen Stück möglich ist.
LG
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Lupus » 23.08.2019, 11:28

An Amazon hab ich noch nicht gedacht. Ich verwend eigentlich nur Amazon, um irgendwas zu kaufen.



Aber im Grunde genommen ist mein Gedanke, im Idealfall es so zu belassen, dass ich hin und wieder das eine oder andere Geschichterl Euch zum Lesen präsentiere. Wenn es Euch gefällt, habt Ihr eine Freude beim Lesen und ich habe eine Freude, dass es Euch gefällt.

Und last not least: Eigentlich ist es dann eh das Forum, was mich zum Schreiben inspiriert.

Ich wäre gar nicht draufgekommen, die Geschichte reinzustellen, wenn ich nicht überaus aufmerksam das Video von Polsi´s Wildbachkarpfen verfolgt hätte. Das war mir so sympathisch und hat mich irgendwie in meine eigenen Ambitionen hineinversetzt, dass ich einfach als Gegenzug die Geschichte schreiben MUSSTE. Und wenn sie gut ankommt, was will ich mehr ?

Ich verspreche Euch, dass andere Storys folgen werden. Auch ganz neue können sich ergeben, wenn ich irgendwas von Euch lese, wo ich mir denke "Jessas maa, da hatte ich doch auch mal etwas ähnliches...…."

So funktioniert das eigentlich bei mir.
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Polsi » 25.08.2019, 17:22

Lupus hat geschrieben:
23.08.2019, 06:09

Sie wurde tatsächlich etwas gesprächiger und fragte mich „was ich denn so zu lesen pflege“ und als ich ihr offenbarte, ein großer Verehrer von Stefan Zweig, Hermann Hesse, Josef Roth, Adalbert Stifter etc. zu sein, „gestattete“ sie mir dann doch dann und wann einen „literarisches Gespräch“ wobei sie ein wenig mein literarisches Verständnis testen zu wollen schien, indem sie mir die eine oder andere Frage stellte, wie man diese oder jene Passage wohl interpretieren könne und was uns der Autor mit seinen Zeilen vermitteln will. Sagten ihr meine Antworten zu, so wurde dies mit einer knappen Bemerkung „korrekt“ honoriert.
:lol: :lol: Die hast du wohl richtig um den Finger gewickelt. Ernsthaft, in Buchform würde ich die Geschichten super finden. Erinnert mich ein wenig an die kurzen Intermezzi im Fachbuch "Am Fischwasser in Österreich", das ich selbst besitze.
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Romario » 26.08.2019, 12:49

Was für eine WUNDERSCHÖNE Geschichte mit einem ebenso passenden Abschlußsatz.
Bumm bin beeindruckt.
Also an dir ist echt ein "writing Countryman & Naturalist" in alter britischer Tradition verloren gegangen
vielen Dank
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Captain » 27.08.2019, 12:12

Eigentlich reicht: Bravo, Lupus!
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Re: Flusskarpfen...........und dann ?

Beitrag von Lupus » 31.08.2019, 00:09

Polsi hat geschrieben:
25.08.2019, 17:22



. Erinnert mich ein wenig an die kurzen Intermezzi im Fachbuch "Am Fischwasser in Österreich", das ich selbst besitze.
Das Buch "Am Fischwasser in Österreich" besitze ich auch. Ja, damals wurden viele Erzählungen in die Fischpraxisbücher mit eingeflochten.

Und an alle: Freut mich wirklich total, dass es Euch gefallen hat.

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