Hallo Kollegen,
ich möchte den Thread zu diesem Wasser wieder mal "aufwärmen", da ich schon zahlreiche Ansitze (10+) dort gemacht hab, aber leider nur mit minimalen Erfolg (1 Brachse, 1 Grundel, ein paar kleine Rotaugerln mit der Stippe...)...
Ich war bisher noch nie mit einem Gewässer konfrontiert, dessen Wasserstand so stark varriert.
Leider hab ich bisher vor Ort auch noch nicht viele Kollegen getroffen, die ich befragen hätte können

Kann mir einer von Euch sagen, ob es da Gesetzmäßigkeiten gibt, wann es sich eher zu fischen lohnt?
Bei hohem Wasser staut die Donau das Wasser zurück und die Fischa ist in den Randbereichen dann ganz ruhig.
In der "Rinne" bleibt die Strömung etwas stärker.
Bei Niedrigwasser ist die Fischa außer an der Mündung ein kleines Bacherl, daher habe ich bisher nur bei Hochwasser probiert.
Würdet ihr bei höherem Wasser eher bei ansteigendem oder bei sinkenden Wasser fischen?
Weiters habe ich mich gefragt, ob ich dann eher die flachen, sehr schlammigen Bereiche befischen soll oder die tieferen mit etwas festeren Grund?
Ich bin in den flachen Bereichen beim Durchwaten bis zu den Oberschenkeln im Schlamm versunken.
In den tieferen Bereichen ist der Grund etwas fester, aber dafür ist mehr Strömung vorhanden.
Anfüttern ist dort leider nur sehr begrenzt möglich (2 Handvoll...), also kann ich keine größeren Futterkampagnen starten.
Ich hab dort immer gefeedert (Schlaufenmontage) und hab als Köder die diversen Klassiker ausprobiert: Mais, Made, Wurm
Weiters habe ich es mit Köderfisch und Spinnfischen probiert.
Gefangen hab ich die wenigen Fische bisher nur mit Wurm.
Ich sag schon mal im voraus "Danke" an die Experten für ein paar gute Tipps!
LG Niki