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Unsinkbare Vorfachspitze

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Re: Unsinkbare Vorfachspitze

Beitragvon Redmire Pool » 19.07.2009, 07:00

Hi!

Bin ebenfalls ahnungsloser Nichtfliegenfischer, deshalb ein Vorschlag, der absoluter Blödsinn sein kann:

Probiert es mal mit Knetblei - nur so viel auftragen, dass eben nur die Vorfachspitze untergeht...ob das den Würfen standhält usw. weiß ich nat. nicht.
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Re: Unsinkbare Vorfachspitze

Beitragvon Lupus » 19.07.2009, 07:37

Redmire Pool hat geschrieben:Probiert es mal mit Knetblei - nur so viel auftragen, dass eben nur die Vorfachspitze untergeht...ob das den Würfen standhält usw. weiß ich nat. nicht.

Hallo Willi!
Ich finde es jedenfalls super, dass Du, und auch @Kaindlau als Nichtfliegenfischer zu meiner Frage Stellung beziehen, dafür einmal auf jeden Fall herzlichen Dank!
Das beweist, wie Fischer wirklich sein sollen: Keine Cliquenbildungen (weder in der einen "Szene" noch in der anderen) sondern grenzüberschreitend das mehr achten, was einander verbindet, als das, was einander trennt.
Zu Deinem Vorschlag: Eigentlich kommt er etwas recht nahe, was ich schon gemacht habe: Es gibt da als britisches Erzeugnis so eine dunkelgraue Paste für "sinking line" oder wie das auf "inglisch" ´halt heißt, "ledasink" oder so heißt es und schaut fast so aus wie Knetblei. Da habe ich einfach einen kleinen Batzen davon feucht gemacht und das Vorfach durchrennen lassen und davon ist es eigentlich am besten gesunken.
Gruss. Lupus
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Re: Unsinkbare Vorfachspitze

Beitragvon red tag » 19.07.2009, 09:10

hallo leute!
also bei mir schaut es so aus,dass ich das vorfach beim forellenfischen oder auch beim äschenfischen an schnelleren partien gar nicht behandle. ob dort die vorfachspitze schwimmt oder nicht dürfte eher nebensächlich sein. wirklich wichtig ist es aber sicher an langsamen zügen wenn die fische mehr zeit haben. aber auch bei kleinen fliegen. da verwende ich auch fc spitzen. ich behandel die spitzen mit einen mittelchen namens leader mud. ich bilde mir ein,dass es hilft. :D
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Re: Unsinkbare Vorfachspitze

Beitragvon posti » 20.07.2009, 09:39

Servus,
es geht ja ohnehin bloß um die ersten paar Zentimeter, und die werden in der Regel beim Anbinden der Fliege vom Fliegenfischer selbst durch das Hautfett zum dauerhaften Schwimmen gebracht.
In schnellen Zügen ist das Vorfach so gut wie egal, in langsamen Fließstrecken und im Stillwasserbereich kann man mit diversen Trickwürfen das eine oder andere Problem lösen.

Zu den Sinkmitteln:

Dauerhaft einsinken wird nur FC.

Entfettung mit Spülmitel ist eine Möglichkeit, Spucke eine andere. Ich hab eigentlich sehr gute Erfahrungen mit Schlamm und diversen Blattsäften (Spitzwegerich ist da mein Favorit) gemacht.

Das mit dem Bleikügelchen wäre natürlich eine Möglichkeit, allerdings wiegt auch das kleinste Bleischrot ein Vielfaches einer kleinen Herbstfliege auf einem 22er Hakerl gebunden ;-) Und in klassischen Fliegenstrecken ist JEDE zusätzliche Beschwerung ohnehin verboten.
posti
 

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