Servus
Das Kapitel über zuwenig bis gar keine Intelligenz bei den Verantwortlichen der "Via Donau" ist um ein Kapitel reicher geworden.
Waren die Steinschüttungen (Stoaschlacht) entlang der Donau schon kein schöner Anblick (es geht nämlich auch Anders)so wurde ich am Samstag darüber belehrt, das es noch schlimmer kommen kann.
Konnten zwischen den Steinen wenigsten hin und wieder Sträuche wachsen, kann bei der neuen Methode nichts aber auch gar nichts mehr wachsen.
Und um einen Rutehalter einzuschlagen braucht man in Zukunft einen Presslufthammer.
Aber ein gutes hat die ganze Sache wenigstens für die Betonlobby, bei einem Hochwasser wird das ganze weggespült, und somit haben die Betonierer wieder Arbeit.
Petri aus Enns




dazu passend folgender Funkspruch, abgehört im Mai 2011
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