Wir konnten uns, auf Rücksprache mit dem Team Tribalj, eine Angelkarte teilen (3Ruten), da mein Mitstreiter nicht über geeignetes Zeug verfügt. Wirklich sehr nett von unseren Gastgebern!
Wir bezogen den selben Platz den ich schon letztes Jahr befischte, einer der wenigen Spots an dem interessante Struktur in Wurfweite zu finden ist. Besagte Struktur unter Wasser, ein mit Kies gefüllter Kana,l befand sich jedoch gut 90m vom Ufer entfernt. Nach dem wir angekommen waren brachten wir erstmal massenhaft Futter per Rakete und Wurfrohr aus. Da wir um 14:00 am Wasser eingetroffen waren, mussten wir die erste Futterkampagne bei brütender Hitze durchziehn
Bis in den späten Vormittag blieb es ruhig, kein Karpfen tat uns den Gefallen, lediglich die Aiteln fanden Gefallen an unseren Ködern (nutrabaits)
Erst in der Mittagshitze bekamen wir den ersten ernstzunehmenden run. Der Tribalj ist das erste Gewässer an dem ich dies beabachten konnte. Auch schon beim ersten Besuch an dem See bekam ich fast alle Bisse zur Mittagszeit, hingegen in der Nacht ging nur recht wenig.
Ab diesem Zeitpunkt bekamen wir recht regelmäßig Bisse, keine Beissorgien, aber wenn ein Biss kam, dann wars meistens ein Guter
Kurz vor der Abfahrt, zu Mittag des 3.Tages, bekam ich noch einen mächtigen Biss, wobei der Fisch eine EWIG lange erste Flucht hinlegte. Das zurückpumpen incl. keschern dauerte geschlagene 40min, aber dafür durfte ich dann auch einen wirklich brachialen Karpf in die Linse halten.
Auf der Heimfahrt machten wir noch einen kurzen Stopp, wir hatten 2 Stunden Zeit um auf die Schnelle noch einen Schwarzbarsch fangen. Eher wenig zuversichtlich ob der kurzen Zeit die wir hatten, begannen wir zu werfen.... und es lief, zumindest bei mir, Werner konnte zwar auch einen bass zum Biss verleiten, er befreite sich jedoch spektakulär mit einem triple backflip der feineren Sorte....
War echt ein super netter Kurztrip mit absolutem Wiederholungswert!!!!!!
Lg
SUR





echt toller bericht und sehr schöne fotos...

