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Signalkrebsinvasion

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Signalkrebsinvasion

Beitragvon Tom » 10.07.2005, 11:24

Hallo Leute ich hätte da mel ne Frage.Haben festgestellt das es im Revier Floridsdorf in der Neuen Donau nur von Signalkrebsen so wimmeln soll.Haben schon des öfteren von den Viechern welche gafangen und die gehn auch so auf ziemlich alles los ob Korn Wurm oder Köfi lassen die nichts aus.So nun würde ich gerne wissen ob schon wer Erfahrung hat wie mann dem entgegenwirken kann da Grundfischen fast unmöglich ist weil die meisten Bisse von den Krebsen kommen ist zum Wahnsinnig werden.
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Beitragvon Flex » 10.07.2005, 11:28

Bei unserm Teich is es das Gleiche!!! Auf Zander am Grund is sinnlos!! Diese blöden Viehcher fressen alles was ihnen unter kommt!! Und die Krebse sind nicht einmal heimisch :evil: :evil: :evil: Wir werden jetzt mit Reusen dagegen arbeiten. Und die Krebse werden wir dann essen!!! :twisted: :twisted:
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Beitragvon El Carpo » 10.07.2005, 11:32

Auch bei uns ! Jede Menge von denen :?

Am Abend kannst mit der Lampe am Ufer ins Wasser leuchten... da sieht man sie... und kann sie natürlich auch keicht fangen :twisted: :twisted:

gegessen habe ich sie aber noch nicht... da brauchst ja doch ziemlich viele oder :)
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Beitragvon Flex » 10.07.2005, 11:52

NA bei uns sind die Krebse schon sehr groß!! Vergleichbar mit Scampies oder sowas!! 5 - 6 wirst aber schon brauchen!!! Aber schmecken tuns herrlich!!! :D :D
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Beitragvon El Carpo » 10.07.2005, 12:16

aha

unsere sind auch nicht so klein... da werd ich die freunde mal probieren müssen :lol:

hast ein rezept ? wie ist die zubereitung ?
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Beitragvon Flex » 10.07.2005, 12:20

Klingt zwar hart aber am Besten sind sie zubereitet wie Hummer: Lebendig ins kochende Wasser welches zuvor mit Salz und Kräutern gewürzt wird. Dazu Bratkartoffeln und Weißbrot und über den Krebs ein bisschen Kräuterbutter!! Schmeckt ausgezeichnet!!!! :D :D
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Beitragvon Lupus » 23.08.2005, 06:25

Es scheint überhaupt so zu sein, dass seit einiger Zeit alle möglichen Viecher das Angeln zur Plage machen. Bei uns am Schillerwasser sind es die Schildkröten. Kaum fängt man an einem Platz zu angeln an und füttert die erlaubten zwei Händevoll Futter an, kommen schon Luftblasen. Zu Beginn freute ich mich und dachte, Karpfen/Schlei sind schon da, aber dann kommt der erste Zupfer, die Pose geht ganz langsam unter und bleibt knapp unter der Wasseroberfläche stehen. Und dran hängt eine Schildkröte. Genauso lästig ist es beim Angeln mit totem Köfi am Grund, aber auch mit Schwimmer. Manchmal werden die Köfis einfach zerbissen, ein anderes Mal hast Du, so glaubt man, einen Megabiss, die Schnurr rennt wie wahnsinnig von der Spule, und dann.....entweder nichts, oder eben eine Schildkröte.
Was an anderen Gewässern die Signalkrebse als Ärgernis darstellen, sind es in Norddeutschland soviel ich weiß auch die Wollhandkrabben.
Es ist schon ein sehr lästiges Gefühl, wenn man bei einer Bewegung des Schwimmers oder sonstigen Bissanzeiger sich gleich denkt, das ist eh kein Fisch.
Sehr lästig sind an unserem Revier auch die Biber. Da werden schöne Uferbäume einfach umgefällt von den Viechern und hast Du einen schönen Platz, wo Du gerne angeln möchtest, kannst Du gar nicht sicher sein, ob das nächste Mal dieser Platz nicht schon tabu ist, weil ein Mordstrumm-Baumstamm dort quer im Wasser liegt.
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Beitragvon El Carpo » 23.08.2005, 06:39

welche schildkröten sind dass denn ?
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Beitragvon Moetti » 23.08.2005, 07:22

@ lupus
na da sind ja die signalkrebse noch besser - biber und schildkröte kannst dir schwer in die pfanne hauen :lol:
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Beitragvon Enzi » 23.08.2005, 11:17

Also ich habe noch keinen einzigen Krebs drauf gehabt ???
Und ich Fische auf alles auf Grund !
In der Neuen Donau sowie Donau und Winterhafen habe ich noch nicht die Ehre gehabt mit einen Krebs ? :roll:
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Beitragvon SebastianBauer » 23.08.2005, 11:19

man könnte schildkröte am spiss machen :lol: :lol: :lol: (nein spass)
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Beitragvon Toblerone2 » 23.08.2005, 11:20

Sollten die Donaufischer 100% aller Widrigkeiten vorfinden :?:
Gruß Schoko
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Beitragvon Flex » 23.08.2005, 12:08

Aber Schidkröten und Biber sind wenigsten heimisch! Ein gutes Zeichen wenn man sie wieder antrifft (vor allem Schildkröten) da sie oft schon verschwunden sind. Was anderes ist es mit den Signalkrebsen die aus Nordamerika eingeführt wurden und unseren Steinkrebs völlig verdrängen! Ob die Wollhandkrabben heimisch sind oder nicht weiß ich nicht aber sonst ist es das gleiche!! :evil:
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Beitragvon Moetti » 23.08.2005, 13:17

ja das stimmt, die signalkrebse haben irgendeine krankheit eingeführt, die zur ausrottung heimischer krebsarten führt.
krebse sind allerdings immer ein anzeichen für gute wasserqualität!
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Beitragvon Integra » 23.08.2005, 13:33

Bei uns in der Traun gibt es auch ne Signalkrebs Invasion, alleine im Abschnitt Marchtrenk wurde der Bestand auf mehr als 1 Mio. geschätzt. Ziemlich heftig, so viel Krebs kann man im Leben nicht essen.
mfg
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