Wenn was norddeutsches erlaubt ist.........
Brassen, Güster, Plötze(Rotauge) massig vorhanden, auch in großen Exemplaren.
Aland und Döbel sehr häufig in den Fließgewässern, der Aland ist hier sehr häufig als Wanderfisch anzutreffen der sich gern in salzarmen Bereichen der Ostseeküste(Haffe, Bodden, Buchten) aufhält und in die Flüsse zum Laichen aufsteigt.
Nase kommt nicht vor, Zährte soll zumindest in einigen Gewässern vorkommen und soll dort ebenfalls wie beim Aland beschrieben wandern, ich habe aber noch nie eine gesehen.
Hasel kommt vor, aber selten, nimmt aber scheinbar wieder zu, könnte mit verbesserten Wasserwerten zusammenhängen.
Die Barbe soll bis 1956 in einem Gewässer vorgekommen sein, seitdem verschollen, vor 2 Jahren Neubesatz des Gewässers mit Barben, steht bei uns unter völligem Schutz.
Der dem Ukelei(Laube) sehr ähnliche Schneider( Alburnoides bipunctatus)kam vor ist aber wohl ausgestorben oder zumindest verschollen.
Ukelei, zumindest in einigen Gewässern(großen Seen) rückläufig, an anderen Gewässern sehr häufig.
Der Rapfen kommt vor und scheint seine Bestände zu vergrößern.
Elritzen kommen in nur wenigen Gewässern vor, dann aber oft recht häufig.
Gründlinge sind recht häufig in den Fließgewässern, die großen Bestände in einigen Seen sind aber stark geschrumpft, nahezu fast verschwunden.
Die Ziege(Sichling) ist zumindest nachgewiesen, aber wohl verschwindend selten.
Die anderen von Euch erwähnten Arten, sind sicher untypisch für den Norden und kommen nicht vor.