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Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

hier wird über das Fischen auf Forelle,Saibling,Renken und Lachs diskutiert!

Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Lepidorfer » 15.04.2011, 07:53

Hallo Salmonidenspezis!!!

Also ich werde nächstes Jahr ein Revier beangeln das aus mehreren Bächen und einen größeren Fluss besteht, jetzt habe ich gehört das dort gute Bachforellen drin sein sollen, da ich aber keine Ahnung vom Fliegenfischen habe möchte ich diese wenn ich die Lizenz habe mit dem Schwimmer beangeln...

Tammarella,Bolognese... fallen flach, da ich mich durchs Gestrüpp zum Wasser kämpfen muss, und da is eine Rute mit 3m+ schon mühsam...

Also habe schon gelesen und gesehen (Blinker DVD) das man auch mit freier Leine und Wurm auf Forellen angeln kann, aber wenn ich einmal ansitzen möchte ist doch die Schwimmermontage die beste oder???

Wäre toll wenn ihr mir da weiter helfen könntet!!!

Petri Heil

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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Lupus » 15.04.2011, 08:31

Hallo Lepidorfer!

Für mich als Nur-Fliegenfischer (was Salmoniden betrifft) schwer zu beantworten, da ich in diesem Bereich Null Erfahrungen habe. Ich weiß, dass in Deinem zukünftigen Revier es von den Bestimmungen her kein Problem ist, aber ich hätte da Angst, untermaßige Forellen zu verangeln. Außerdem stelle ich mir „Ansitzangeln“ mit Stoppelzeug a bissl fad vor für so quirlige Fische wie Bachforellen.
Spezielle Tipps für diese Angelei wird man wohl nicht brauchen, denn wenn diese Methode eben wo erlaubt ist, wird sie sicher – vorrausgesetzt dort stehen Forellen – bald ihre „dankbaren“ Abnehmer finden, ohne dass viele Rafinessen nötig sind.
Wäre nicht eine gute Alternative – gerade an diesen verwachsenen hindernisreichen Gewässern – das Dropshot-Fischen?
Auch könnte ich mir vorstellen, in der heißen Jahreszeit Fische, die Anflugnahrung nehmen, mit dem sogenannten „Tippfischen“ zu beangeln. 3 m Rute, freie Leine und am Ende nichts anderes als eine Insektenimitation oder meinetwegen ein natürliches Insekt wie Heuhüpfer oder so. Unter Bedacht auf größtmögliche Deckung einfach auf die Oberfläche „tippen“ lassen und das ist sicher spannend.

Gruß. Lupus

P.S.: Wenn es schon „Stoppelzeug“ sein soll, dann würde ich unbedingt immer so fischen, dass der Wurm „vor treibt“ und immer Kontakt zum Schwimmer gehalten wird, damit gleich angeschlagen werden kann.
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Lepidorfer » 15.04.2011, 09:06

Serwas Lupus!!!

Hmmm... Da ich im Bezug auf Bachangeln (Bachforelle) null Ahnung habe, habe ich natürlich nicht bedacht das auf Schwimmer eher die kleinen beissen!!! :oops:

Naja ich mein ich Fisch grundsätzlich Schonhaken, nur mit dem Wiederhaken fürn Wurm dran (damit sich der nicht so leicht verabschiedet!!!) den Hauptwiederhaken drück ich ab oder kauf gleich Schonhaken...

Ja das mit den Tippfischen hört sich echt spaßig an!!! Kann man ja anscheinend mit einer Spinnrut 2,40 10-40 g sehr weiche Aktion machen oder?

Wie gesagt bevor ich da die Jungen Bachforellen verangle ist es mir lieber das ich versuche das Fliegenfischen zu lernen!!!

Muss mir nur mal die Ausrüstung von einem Kumpel borgen um das mal im Garten zu üben...

Aber glaube das mir das eher nicht liegen wird... Hab das schon mal (5 min) probiert und auser einer pozten Manglerei ist da nix raus gekommen!!! :oops:

Aber das mit dem Tippfischen daugt mir glaub ich!!!

Muss ich einmal bei mir am stehenden Wasser auf Lauben ausprobieren!!!

Welche Montage empfiehlst du? Hakengröße, Schnurstärke, Vorfach etc. jetzt hast mir an Guster gemacht!!! :up2:
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Pedro » 15.04.2011, 09:11

Warum nicht spinnfischen? ist es verboten? Das wäre die Gefahr des verangelns auch nicht so groß.
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Lupus » 15.04.2011, 09:34

Pedro hat geschrieben:Warum nicht spinnfischen? ist es verboten? Das wäre die Gefahr des verangelns auch nicht so groß.

Hallo Lepidorfer!
Ich freue mich, dass ich Dir gleich einen Guster gemacht habe mit dem Tippfischen.

Übrigens, gerade ich als Fliegenfischer sage Dir eines: Wenn Du es überhaupt lernen willst, dann bitte probiere es nicht als erstes am Kalten Gang aus, denn dort beissen sich wurftechnisch auch Erfahrene leicht die Zähnd aus, und als Anfänger bist Du dann gleich so frustriert, dass Du nicht einmal mehr das Wort Fliegenfischen hören willst!

Daher: Gerne gebe ich Tipps für das „Tippfischen“ (schönes Wortspiel):
Also eine Spinnrute würde ich da nicht nehmen, denn die Rute sollte schon mindestens 3m wenn nicht länger und sehr sehr fein sein. Denn Du musst oder sollst dem natürlichen oder künstlichem Insekt, was auf der Wasseroberfläche niedergelassen wird, durch leichte Zitterbewegungen Leben einhauchen. Es soll wirklich so aussehen wie ein Krabbler, der von einem Busch in´s Wasser fällt und dann „Schwapp“.
Gar nicht wenige verwenden dazu eine etwas gröbere Teleskop-Stipprute ohne Rolle. Das hat den Vorteil, dass Du mit der zusammengeschobenen Rute und nur dem nötigsten Kleinkram durch´s Gestrüpp zur Stelle der Verheißung gehst, dort die Rute ausfährst, „eintippst“ und das ist eigentlich alles.
Schnur würde ich natürlich nicht so fein nehmen wie beim Lauberlstippen zum Beispiel. Und die Schnur sollte nicht zu lang sein. Es soll ja direkt von der Rutenspitze senkrecht runtergehen.
Bedenke aber bitte, dass diese Methode nur funktioniert, wenn wirklich der richtige Tag dafür ist. Es gibt gerade in der Schwechater Gegend doch oft so schwüle bewölkte und windstille Tage, kurz bevor ein Gewitter kommt. Wo irgendwie alles „auf Spannung geladen“ ist, irrsinnig viele Insekten und natürlich gierige Fische, die diese Fressen.
So etwas solltest Du dann dabei erleben.

P.S.: Spinnfischen könnte natürlich auch gehen, aber der Kalte Gang ist eine Hängerfalle, und schwere Atillerie geht an so einem schmalen Bach sowieso nicht. Ich kannte einmal einen alten Herrn, der mit der leichten Spinnrute statt mit Blinker/Spinner mit beschwerten Streamern angelte. Das wäre eine gute Möglichkeit. Dort wo das war, war eigentlich nur Fliegenfischen praktiziert, aber Spinnfischen mit Einzelhaken toleriert, und da er zu alt war, noch das Fliegenfischen zu erlernen, fing er ausgesprochen gut mit dem Streamer an der Spinnrute. Weit werfen muß man ja eh nicht, und der Streamer entfaltet ein gutes Spiel durch das „Wacheln“ mit seinen Federn.

P.P.S.:

Wenn man das Tippfischen mit der Rolle macht, würde ich nicht eine Stationärrolle, sondern eine simple Grundrolle (Nottinghamrolle) empfehlen. Ich weiß nicht, ob so etwas heute noch verkauft wird, man kann genauso eine Billigsdorfer – Fliegenrolle nehmen.
Jedenfalls ist eine Stationärrolle bei der Art fischen, wo man nicht „wirft“ sondern nur senkrecht runterhängen lässt, eh hinderlich.
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon temolo » 15.04.2011, 09:38

Kurzgeteilte, weiche Telerute (für's Gebüschkraxeln), kleine Wasserkugel und Trockenfliege (Käfer sollte gut gehen wenn viel Buschwerk ist) Nymphe (z,B. Raupen-Imitationen (auch wegen Busch)) oder Nassfliege und schon geht's dahin ....
Übrigens ist klassisches Fliegenfischen auch nicht so extratoll wenn es ein so ein 'Dschungel ist'; da ist Werfen und Schnurkontrolle auch nur was für "Spezialisten & alte Hasen"...

Vie Erfolg im neuen Revier und "millioni forelli ..." ;-)

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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Gschitz » 15.04.2011, 09:48

Man muss ja mit Schwimmer nicht gleich einen Wurm servieren. Es ist durchaus möglich auch Nassfliegen oder Nymphen damit zu präsentieren- wird z.B. in der Drau traditionell oft so gefischt.
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Captain » 15.04.2011, 12:42

Servus,

es muß ja nicht gleich die "hohe Kunst" des Fliegenfischens sein, es gibt ja auch noch kleine Gummifische, Spinner und Twister. Da ist die Gefahr einen untermaßigen Fisch zu verangeln nicht sehr groß, sofern man mit Einzelhaken fischt.
L G, Klaus
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Lepidorfer » 18.04.2011, 15:59

Hoi!!!

Danke für die vielen tollen TippS!!! :up2:

Ja wie schon geschrieben, werde nur mit Schonhaken fischen...

Das mit dem Streamer hört sich auch genial an!

Zum Tippfischen:

Ich dachte eher daran einfach ein Vorfach mit Einzelhaken an die UL Spinnrute und dann den Käfer,Grashüpfer etc. in die Strömung setzten und abtreiben lassen, dann ab und an Bügel zu und bissl zupfen...

k.A ob das funktiobiert...

Ist das leicht verpöhnt wenn ich einen Wurm am Schwimmer anbiete??? (wie gesagt hab da ned so die Erfahrung)
Weil in den Statuten (habs jetzt noch mal nach gelesen) steht nix von einem Wurmverbot...
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Lupus » 18.04.2011, 18:29

Lepidorfer hat geschrieben:Hoi!!!

Danke für die vielen tollen TippS!!! :up2:

Ja wie schon geschrieben, werde nur mit Schonhaken fischen...

Das mit dem Streamer hört sich auch genial an!

Zum Tippfischen:

Ich dachte eher daran einfach ein Vorfach mit Einzelhaken an die UL Spinnrute und dann den Käfer,Grashüpfer etc. in die Strömung setzten und abtreiben lassen, dann ab und an Bügel zu und bissl zupfen...

k.A ob das funktiobiert...

Ist das leicht verpöhnt wenn ich einen Wurm am Schwimmer anbiete??? (wie gesagt hab da ned so die Erfahrung)
Weil in den Statuten (habs jetzt noch mal nach gelesen) steht nix von einem Wurmverbot...

Hallo Lepidorfer:
a) Schonhaken ist sicher gut, ich fische nie mit etwas anderen auf Forellen.
b) Streamer: Ja, kannst Du mit der ultraleichten Spinnrute anbieten.
c) tippfischen: so wie Du es gedacht hast, ist es nicht so leiwand. Denn gerade das mit dem zupfen kann verdächtig wirken, es erzielt mit den an die Oberfläche gelangenen Insekten genau das, was man meistens beim Fliegenfischen verhindern will: Das Dreggen. Der Clou der Sache beim Tippfischen ist ja, das Kunst- oder Naturinsekt hinter dem Uferdickicht in Deckung stehend einfach auf die Wasseroberfläche zu "tippen". Es soll ja so aussehen wie ein Insekt, was gerade frisch ins Wasser fällt. Und das geht schlecht mit kurzer Spinnrute.
d) Ich weiß schon, dass dort kein Wurmverbot ist. Habe auch kein Problem damit. Nur wird meistens Wurmfischen auf Forelle ungefähr so angesehen wie: Karpfenfischen mit Drilling, oder Hechtfischen mit Warten mit der Zigarettenlänge vor dem Anschlag. Es gibt einfach bestimmte , oft schon jahrzehntelange waidmännische Gepflogenheiten, und meist steht auch in der ältesten Literatur "Es ist verpönt, mit Wurm auf Forellen zu fischen, auch wenn die Wurmfischerei oft an klaren Gewässern viel Geschick und Erfahrung erfordert.
Ich will da keine Dogmen aufstellen, aber vielleicht ist das auch so verankert, dass ich andere Methoden, eben wie Wurm als Köder eh zur Genüge habe, wenn ich auf Grundfische wie Schleie oder sagen wir Aal oder Rutte fische. Mein persönliches Kontingent an Naturköder und Schwimmer oder Grundmontage ist mit Friedfischen oder Grundfischen erschöpft. Denke ich an Rotgetupfte oder Thymianduftende, will ich sie an der Fliegenrute erleben. Aber bitte nicht falsch verstehen: Nochmals. Das soll keine Richtungsweisung sein, sondern ist mein persönlicher Zugang. Und dann ist es eben so, dass ich noch keine Gewässer auf Forellen befischt habe in den letzten Jahren, wo etwas anderes als Fliege erlaubt gewesen wäre. Wie soll ich dann was anderes kennen?
Gruß. Lupus
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Eastpark » 18.04.2011, 18:40

Serwas

IN welchen Bach willst es den versuchen? Kalter Gang is nix mit SchwimmerFischen! :D Dort geht am besten ein Kleiner Mepps oder Wobbler.. im Mitterbach is dagegen genug Platz zum Fliegenfischen oder eben für Ruten mit 3metern+.... Wennst willst red ma per PN weiter, zwecks "insider Infos" :D
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Lepidorfer » 18.04.2011, 18:50

Hmmm...

Ja das Problem ist wohl das das mit dem Wurm super funktioniert, und man dabei sehr viele Fische fängt (nehm ich jetzt mal am...), verstehe jetzt nur nicht was daran verwerflich sein soll...

Ich fisch ja nicht mit einem 14er haken und Wurm auf Forelle... Wenn dann kommt ja ein relativ großer haken zum einsetz unter 8er kommt da nichts ans Vorfach, und wenn man gleich anschlägt hakt man doch die Forelle eh im Maulwinkel oder? Zumindest ist das bei mir am Vereinsteich wenn Forellen besetzt werden so...

Zum Tippfischen:

Ja ich habe mir das ja mit größeren/schwereren Ködern (Grashüpfer, große Fliegen, Käfern etc.) gedacht... Hmmm vielleicht hab ich jetzt nen Denkfehler drinen...

Also ich lass die Köder beim Tippfischen einfach nur aufs Wasser klatschen und schau was passiert... Wenns an der Stelle nicht beisst gehe ich weiter... Jetzt kenn ich mich aus!!!

Gibt es noch andere Möglichkeiten mit Naturköder auf Forelle zu angeln oder wars das im großen und Ganzen???

THX für die Antwort!!!
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Kaindlau » 18.04.2011, 19:05

Servus

:155: Und ich dachte bis jetzt immer, wenn man nur das Wort "Wurm" in Zusammenhang mit Salmoniden und Bachforelle erwähnt, werden einem die "Krätzen" ins Gesicht
gewünscht. :mrgreen: :lol: :lol:

Petri aus Enns
"Das Leben geht ziemlich schnell vorbei. Wenn ihr nicht ab und zu anhaltet und euch umdreht, könntet ihr´s verpassen"
(Ferris im Film"Ferris macht blau")
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon Rene_F » 18.04.2011, 19:47

.
Zuletzt geändert von Rene_F am 22.10.2011, 09:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schwimmermontage für Bachforelle im Bach

Beitragvon koppenkitzler » 18.04.2011, 20:23

Kaindlau hat geschrieben:Servus

:155: Und ich dachte bis jetzt immer, wenn man nur das Wort "Wurm" in Zusammenhang mit Salmoniden und Bachforelle erwähnt, werden einem die "Krätzen" ins Gesicht
gewünscht. :mrgreen: :lol: :lol:

Petri aus Enns



Ich muß mich eh a bisserl zusammnreißen 8) 8) :lol: :lol:
Na,ich war früher selbst Wurmforellenfischer,habe aber im Laufe der Jahre erkennen müssem,wie TÖDLICH dies Fischerei für Jungforellerln ist,ein etwas größerer Haken ist nach meiner Erfahrung kein Hindernis(die kleinen Forellen schlucken auch 4er Haken mit Wurm gierig runter)

L.G.Bernhard
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