von Lupus » 07.01.2010, 15:18
Hallo Freunde!
Jetzt, wo @Gädda und @Royal Coachman es erwähnt haben:
Als ich nach vielen Jahren vor 5 Jahren wieder beim Fliegenfischen eingestiegen bin, hatte ich auch eine WF gewählt. Die Argumente waren dieselben wie eben vorgebracht.
Vor allem hatte ich als Anfänger gleich mit einem Kleingewässer zu tun, wo man oft nur mit Rollwürfen zurecht kommt. Und da ich auch, ohne lange zu überlegen, das drauftat, was die anderen machten (gib a Goldkopfnympherl drauf) , bin ich recht gut damit "gefahren". Den Rollwurf musste ich sowieso erst einmal lernen, und dann eben wurden beschwerte Nympherln "gerollt". Dafür war natürlich die WF recht brav, nämlich fehlerverzeihend.
Nach zwei Jahren Goldkopfnymphen"rollerei" wurde mir das allerdings zu fad und auch der billige steife Steckn von einer Versandhausfirma war keine so rechte Freud´mehr. Bei der gerätetechnischen Neuorientierung wurde es dann eine DT und da ich doch gerne an meinem "Hausbach" auch versuche, gewitztere Fische zum Steigen oder zum Fassen einer weniger kopfschweren Nymphe zu bewegen, bin ich jetzt besser dran und habe auch mehr vom Fischen.
Gruss. Lupus