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Schleppfischen Irrsee

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Schleppfischen Irrsee

Beitragvon silverfish » 27.09.2010, 15:18

Liebe Forumsgemeinde,

ich werde am Wochenende mein Glück auf Hecht am oberösterreichischen Irrsee versuchen. Geplant ist eine Schleppsessions mit Rotaugen am Wikam-System und Castaics bzw. diversen anderen Wobblern. Hat jemand von euch Erfahrung am Irrsee um diese Jahreszeit. Wenn ja wo lohnt es sich zu Schleppen (Freiwasser od. eh. Ufergebiet)?

Auch würde mich interessieren, wie ihr eure geschleppten Köder auf Tiefe bringt und diese auch bestimmt. Schaltet ihr beim Wikam-System ein Schleppblei vor?

Danke jetzt schon für eure Ratschläge.

LG

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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon SilentSalmon » 27.09.2010, 16:06

hallo silverfish,

konkrete Tipps kann ich dir leider auch nicht geben, da ich selber noch am perfekten setup für diesen schönen See mit reichlich Potential suche. Aber mit geschleppten Castaics und Köderfischen machst du sicher nichts falsch. Falls du folgende Seite noch nicht kennst, kann sie dir sicher wertvolle Tipps liefern.

http://www.sab.at/irrseehechtfischen.htm

Möchte im Oktober undbedingt selbst nochmal hochfahren. Würd mich freuen, wenn du postest, wie es dir ergangen ist.

lg
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon Thymallus » 28.09.2010, 13:54

Hi silverfish,

Köderwahl hört sich ja schon gut an. Unter Tags würde ich je nach Wetter (Bewölkung, Wind,...) zw. 4 und 8 Meter im Freiwasser schleppen. Am Abend zw. 1 und 3 Meter. Viel Glück.
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon silverfish » 28.09.2010, 16:14

Danke für eure Antworten.

Bei mir stellt sich nur die Frage, wie ich zB. ein 20 cm Rotauge mit dem WIKAM-System auf 8 m runterbringe bzw. wie ich weiß, dass ich tatsächlich auf 8 m schleppe.

LG

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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon WiM » 28.09.2010, 18:28

Ich verwende ein relative langes Hardmono Vorfach und davor schalte ich ein Schleppblei mit 30 - 60g.
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Die genaue Schlepptiefe ist in Wirklichkeit schwer zu ermitteln. Geschwindigkeit, Schnurlänge, Schnurstärke usw. beeinflussen die Tiefe nicht unwesentlich.
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon Thymallus » 29.09.2010, 08:06

Eventuell Downrigger oder Dipsy Diver, welche ich verwende bzw. ein entsprechend schweres Blei vorschalten.
Super Tipps und eine sehr gute Einführung in das Thema bekommst du bei http://www.angelprofi.at/frameschleppen.htm

lg, Günther
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon rob gone fishing » 29.09.2010, 09:01

ja die dipsy diver verwende ich auch zum schleppen.die gibt es in verschiedenen scheibengrößen/gewichten und daraus resultierenden schlepptiefen.
du hast auf der originalpakung der diver die schlepptiefe stehen bei einer bestimmten länge deiner hauptschnur, so kannst du dich ran tasten.
siehe hier: http://www.google.com/products?hl=en&client=safari&rls=en&q=dipsy+diver&um=1&ie=UTF-8&ei=_PKiTPixJMqNjAffnJyEAw&sa=X&oi=product_result_group&ct=image&resnum=5&ved=0CDUQzAMwBA
würde ich an einem tiefen gewässer regelmässig schleppen, würde ich mir einen kleinen downrigger (z.b.:canon)ans boot montieren, da kommst du genau auf die gewünschte tiefe.
lg rob
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon Thymallus » 29.09.2010, 09:28

Zur Info von Jensen gibt es seit ca. 1 Jahr neue Dipsys die auch bei kleinen Fischen auslösen. Hab ich auch schon beim Forellenangeln eingesetzt und funktioniert super!
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon silverfish » 29.09.2010, 13:19

da muss ich wohl nochmal einkaufen gehen ;-)

was haltet ihr vom fishseeker (schleppparavan)? Lässt sich der mit einem WIKAM kombinieren?

LG

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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon silverfish » 04.10.2010, 10:21

also ein kurzes résumé unserers irrsee ausflugs:

super wetter, sehr klares wasser.

ein fehlbiss auf die geschleppte castaic renke 24 cm. es waren deutlich tiefe bissspuren im gummi zu sehen, aber leider haben die drillinge nicht gegriffen oder der hecht biss in einer ruhephase des köders beim rudern?

am nachmittag entschlossen wir uns mal für ein paar stunden die renkenposen rauszulassen, ergebnis: 6 untermaßige renken und eine mit 42 cm.

irrsee wir kommen wieder.
lg

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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon SilentSalmon » 04.10.2010, 10:35

...das mit dem Hechtbiss ist natürlich unglücklich gelaufen. Aber zumindest schon mal ein "Teilerfolg".
Renken hab ich auch schon einige erwischt. Habt ihr sie oben ode eher unten (Zell am Moos) gefangen?

mfg
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon rob gone fishing » 04.10.2010, 11:26

petri zu den renken!
ein hecht kontakt ist ja schon mal gut, ich weiss nicht wie viele tage ich mir am irrsee die arme abgeschleppt habe ohne einen biss zu haben.
landschaftlich ist er einfach nur ein traum, bin sehr gerne dort und verbrachte hier auch als kind meine sommer.
ich fahr meistens vom dorferwirt raus oder von zell am moos, die renken such ich mir zwischen dem 15 und 20 meter tiefenbereich.
unterhalb von zell am moos richtung seeende steh ich auch gerne.
mit dem renkenschwimmer fischte ich noch nie, damit kenn ich mich nicht aus.habe immer meine gekauften standartnympfensysteme an meiner matchfeeder baumeln, selber binden wäre sicher besser, aber ich komm momentan max. 1 mal im jahr dazu an den irrsee zu fahren.
lg rob
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Re: Schleppfischen Irrsee

Beitragvon silverfish » 04.10.2010, 14:28

die renken haben wir unterhalb von zell am moos (richtung seeende gefangen), ich habe jedoch auch schon welche am oberen seeende unweit des SAB vereingsplatz oder unterhalb des campingplatzes gefangen. interessanterweise haben wir alle renken auf einer höhe zwischen 5-8 erbeutet. nächstes wochenende versuch ichs gleich nochmal auf hecht.
lg

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