Jeder Angler kennt das Gefühl , dass man schon vor der Ankunft am Wasser weis: Heute wirds verdammt schwer! So ein Gefühl hatte ich heute bei der Anfaht zu meinem Lieblingsgewässer, dem Klauser Stausee.
Kurz nach acht erreichte ich das Gewässer und wanderte eine gute viertel Stunde zu meiner absoluten TOP-Stelle. Beim ersten Auswurf kam auch gleich der erste Schock.
Ich hatte vergessen die Schnur zu wechsln und so war diese bereits brenzlig knapp geworden.Mehr als einen Hänger könnte ich mir damit sicher nicht mehr leisten. Und so fischte ich über eine Stunde diese Stelle ab, aber die Bisse blieben aus. Auch in den nächsten drei(!!!!) Stunden wollte die Fische nicht so recht. Als ich schon fast die Flinte(Angel) ins Korn werfen wollte, krümmte sich plötzlich meine Rutenspitze und von der Rolle sauste die Schnur(Szene dramatisiert).Doch dieser Augenblick des Glücks währte nicht lange denn so schnell wie sie (Forelle) gekommen wa sie auch wieder weg.
Um halb eins war der Bann dann aber endlich gebrochen und ich konnte bis halb zwei 3 Bachforellen (die gößte 40cm) auf meine Vibrax-Spinner fangen. Damit war das Tageslimit erfüllt und so wurde aus einem drohenden Waterloo ein schöner Angeltag (mit Sonnenbrand auf den Händen)
lg Robert









