korsikaphil hat geschrieben:Das Komische dabei: Wenn mir mal der Tabak ausgeht, dann vermiss ich ihn für kurze Zeit schmerzlich, wenn ich aber nicht dazu komme, welchen nachzukaufen, geht das Verlangen nach der Zigarette schnell zurück. Einmal war ich so 3 Wochen "unfreiwillig rauchfrei", weil ich in Bolivien keine Wutzeltabak finden konnte. Klar hab ich danach wieder angefangen, aber ich hab den EIndruck, ich werd körperlich nicht so richtig abhängig.
ich dachte das Zeug wächst dort wild neben der Straße? In Brasilien war es zumindest in einigen Gegenden so.
korsikaphil hat geschrieben:Wie erlebt ihr das, wenn euch die Zigaretten ausgehen?
einer der Gründe warum ich aufhören will ist in der Antwort auf diese Frage enthalten: weil es mir ehrlich gesagt zu deppat ist, mitten in der Nacht im Jogginganzug zum nächsten Automaten zu wandeln, nur damit die Rauchware wieder daheim ist. Und ja, ich mach sowas. (ist irgendwie ähnlich der Geschichte von @gschitz)
ubik hat geschrieben:Es ist sogar immens wichtig diesen Tag genau festzulegen.
Am besten ein Tag am WE, wo der Alltagstrott wegfällt, und den Tag voll durchplanen,
damit dir nicht fad wird.
greez ubik
das seh ich auch so, meine "erfolgreichen" quit smoking-Versuche (z.b. für 2,5 Jahre) waren auch von langer Hand geplant.
zanderheli hat geschrieben:Seit 9 Jahren rauchfrei und werd sicher nicht mehr anfangen. Werd aber immer ein Raucher bleiben.
auch das ist wohl wahr, ich kenn Leute, die sind seit 15 Jahren Nichtraucher, sehen sich aber selbst immer noch als gefährdet an...
Aber naja, auf alle Fälle danke für die moralische Gruppenzwang-Unterstüzung

ich sag euch dann Bescheid wenn es soweit ist...
lg
gue