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Problem an steinigen Küsten (Adria) u. Frage zum Harpunieren

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Problem an steinigen Küsten (Adria) u. Frage zum Harpunieren

Beitragvon Anonymer Thomas » 02.10.2006, 17:14

Hallo miteinander.

Mein Problem ist, dass ich beim Meeresangeln an der Adria vorallem Nachts immer die Schnur in den Felsen vor mir verzwickt hab. Da ich in den steinigen Boden keine Halterung montieren kann und ein Rod Pod auch wenig bringen würde, steh ich da ein bisschen an. Überhaupt mit der richtigen Angelmethode. Normal auf Grund fischen will ich nicht, da ich nicht wüsste was ich mit einem Rochen anstellen soll. Vielleicht leicht übersetzt über Grund. Naja Hauptsache is amal das ich diese Hänger loswerde.

Und war schon mal wer von euch harpunieren? Gibts da irgendwelche Tipps? Ich würd das gern mal machen.

lg
Er hat sich gestreubt und gewehrt, aber schliesslich hatte ich ihn doch am Haken. Das war vielleicht ein Teufelswurm! Ich hätte schwören können dass ich damit was fange --- Hal aus Malcolm mittendrin ---
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Re: Problem an steinigen Küsten (Adria) u. Frage zum Harpuni

Beitragvon Anonymer Thomas » 03.10.2006, 18:03

da reissts euch wieder ums antworten gell? :D
Er hat sich gestreubt und gewehrt, aber schliesslich hatte ich ihn doch am Haken. Das war vielleicht ein Teufelswurm! Ich hätte schwören können dass ich damit was fange --- Hal aus Malcolm mittendrin ---
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Beitragvon HerbertHecht » 03.10.2006, 18:11

Ferndiagnosen sind da immer schwierig und daher auch meistens nicht wirklich zielführend.

Mehr Infos und eventuell einige Fotos vom Angelplatz würden den Usern sicher die Eine oder Andere Idee entlocken. :wink:
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Re: Problem an steinigen Küsten (Adria) u. Frage zum Harpuni

Beitragvon Anonymer Thomas » 03.10.2006, 19:13

Mein Fehler

wenn ich mal mehr zeit hab schreib ich ausführlich!
Er hat sich gestreubt und gewehrt, aber schliesslich hatte ich ihn doch am Haken. Das war vielleicht ein Teufelswurm! Ich hätte schwören können dass ich damit was fange --- Hal aus Malcolm mittendrin ---
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Beitragvon Köfi » 03.10.2006, 19:40

Mir wäre nur ein steil aufgestelltes Pod (Brandungsfischen) eingefallen, aber angeblich geht ja Pod nicht :?
LG Fritz
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Beitragvon HerbertHecht » 03.10.2006, 19:46

Genau - das schwebte mir auch vor - ein Dreibein wie es auch zum Brandungsangeln verwendet wird. Kostenpunkt ca. 15 €uronen.
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Beitragvon Anonymer Thomas » 04.10.2006, 00:03

Köfi hat geschrieben:Mir wäre nur ein steil aufgestelltes Pod (Brandungsfischen) eingefallen, aber angeblich geht ja Pod nicht :?


naja die sache is die.

also ich fische auf ener meereszunge und unmittelbar vor mir gehts flach ins felsige wasser.
und wenn ich jetzt es nicht schaff die rute so zu plazieren wie ich das will verhedert sich die schnur die im wasser aufliegt immer durch die wellen die die schnur ja richtung land treiben in den felsen unmittelbar vor mir.
und das is scheisse :-X
gelinde gesagt

wenn das zu undeutlich is mach ich eine skizze
Er hat sich gestreubt und gewehrt, aber schliesslich hatte ich ihn doch am Haken. Das war vielleicht ein Teufelswurm! Ich hätte schwören können dass ich damit was fange --- Hal aus Malcolm mittendrin ---
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Beitragvon Lupus » 04.10.2006, 05:44

Für das Problem, dass die Schnur durch die Wellen gegen das Ufer getrieben wird, gibt es eine Antwort und die heißt Krallenblei. Dieses krallt sich wie ein Anker in den Boden. Es befindet sich am Ende der Schnur. Weiter oberhalb montierst Du den Köder auf einem kurzen Seitenarm (Paternostermontage). Damit hast Du erstens den Köder am selben Platz und zweitens schwebt er über dem Grund.
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Beitragvon Anonymer Thomas » 06.10.2006, 11:14

Lupus hat geschrieben:Für das Problem, dass die Schnur durch die Wellen gegen das Ufer getrieben wird, gibt es eine Antwort und die heißt Krallenblei. Dieses krallt sich wie ein Anker in den Boden. Es befindet sich am Ende der Schnur. Weiter oberhalb montierst Du den Köder auf einem kurzen Seitenarm (Paternostermontage). Damit hast Du erstens den Köder am selben Platz und zweitens schwebt er über dem Grund.


aha
danke. na bitte lupus 4 president.
aber was verwend ich bei so einem paternoster am besten für einen bissanzeiger?
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Beitragvon Albrecht » 06.10.2006, 11:22

Zum Harpunieren. Lizenzen bekommst du in jedem Touristenbüro, kosten ca. 10€ pro Tag (vielleicht etwas mehr... ich hab die Kuna nicht ganz durchschaut).

Harpunieren ist nur ohne Sauerstoffflasche erlaubt, sollte man dagegen verstoßen gibts sehr saftige Strafen.
Die besten Chancen auf was Großes hat man früh Morgens, dafür empfiehlt sich ein Neoprenanzug.

Ich hab mir in Kroatien eine ASSO75 Druckluftharpune gekauft und bin damit sehr zufrieden... das spannen ist schon sehr viel gemütlicher als mit den alten Kummigeräten.

Kauf dir genug ersatzspitzen... bei der Meerbrassenjagd hat man einen Ziemlichen Verschleis :x

TL,
Al
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Beitragvon Anonymer Thomas » 06.10.2006, 11:24

ok danke! das is auch interessant. was kostet so eine harpune ca?
und in welchen tiefen sollte man sie jagen? schon mal einen hai begegnet? :P

das is eh praktisch, ich kann ziemlic lang die luft anhalten. ich bin ein waaaaaaaaaaaaal :P
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Beitragvon Albrecht » 06.10.2006, 13:18

Anonymer Thomas hat geschrieben:ok danke! das is auch interessant. was kostet so eine harpune ca?
und in welchen tiefen sollte man sie jagen? schon mal einen hai begegnet? :P

das is eh praktisch, ich kann ziemlic lang die luft anhalten. ich bin ein waaaaaaaaaaaaal :P


Gute Harpunen starten bei ca. 150€, je tiefer desto besser. Eine ordentliche Apneu Ausbildung wäre sicher kein Schaden :wink:
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Beitragvon Lupus » 19.10.2006, 06:01

Anonymer Thomas hat geschrieben:aber was verwend ich bei so einem paternoster am besten für einen bissanzeiger?

Nun ich denke, bei solchen Methoden ist die Rutenspitze der verlässlichste Bissanzeiger. Anschlagen wenn es rüttelt.
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