Durch die Stille hallt das schrille Krächzen dürrer Raben
Taub gefrorene Blätter taumeln trunken von entstellten Bäumen
Kronen, die sich schuldvoll neigen
ob des Mordes an den Frühlingsträumen
Nebelschwaden kriechen übers Wasser bis in alle Gassen,
auf blassen Feldern nagt der Frost an dem, was ihm die Krähen gelassen.
An kalten Ufern flüstert karges Schilf, leis’ und bedeutungsschwanger
Und in klammen, tropfend-modrigen Zelten
kauern schweigsam dösend die Angler
















