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Mündung Große Mühl / Donau

Fluss und Bach

Mündung Große Mühl / Donau

Beitragvon Alex » 29.06.2007, 15:25

Kennt jemand die Gegend und kann mir Tipps geben. Das einzige was es dort in Massen gibt, sind Lauben und Krebse. Ab und zu ein Klatschen etwas weiter weg vom Ufer. . .

Habe es mit Brot versucht, die Lauben sind ganz wild darauf. Bei den Würmern fehlte ab und zu die untere Hälfte, mit Maden eher nix.


Finde es aber so auch ganz interessant. Ein paar Stellen sind von der Straße nicht einsehbar, da hat man seine Ruhe und kann abschalten (handy funkt teilweise auch nicht :D) , an den anderen Stellen führt der Weg Richtung Exlau direkt vorbei.

Fischen ist für mich Erholung, trotzdem wäre mal etwas für die Bratpfanne auch nicht schlecht.
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Beitragvon Donaufischer » 29.06.2007, 17:25

Dort soll es ja massenweise kapitalste Welse geben. Hab dazu folgenden Zeitungsartikel gefunden:

Fischer wollen "Donau-Monster" harpunieren

OBERMÜHL. Obwohl die Waller (Welse) bis zu 40 Kilo schwer werden und zu einer Bedrohung der Fischbestände in der Donau, wurde der Antrag auf Aussetzen der Schonzeit während der Laichzeit abgelehnt. Jetzt wollen die Petrijünger zu drastischeren Abwehrmitteln greifen.

"Alleine im Bereich der Mündung der Mühl in die Donau bei Obermühl schätzen die Fischer, dass 20 bis 30 dieser Monster im Wasser sind. Und die sind einfach nicht herauszubringen, sie gleiten sogar über die Netze hinweg", sagt Landesfischermeister Karl Wögerbauer den OÖN. Die Waller oder Welse dürften bis zu 40 Kilo schwer, nachtaktiv und sehr gefräßig sein. "Sie richten nachweislich große Schäden an. Immerhin verzehrt so ein Raubfisch, wenn er Hunger hat, ein bis zwei Kilo Weiß- oder Edelfisch pro Tag", sagt Wögerbauer.

Um dieser riesigen Räuber leichter Herr zu werden, wollten die Petrijünger die Schonung während der Laichzeit für die kommenden drei Jahre aufheben lassen (diese gilt von 1. bis 30. Juni). Doch das Land machte diesem Wunsch "aus ökologischen Gründen" einen Strich durch die Rechnung.

Der Verband hat nun intensiv überlegt und schließlich folgende Vorgehensweise gefasst: "Wir werden bei der Landesregierung mit einem neuen Antrag vorstellig werden und zwar mit der Forderung, auch verbotene Fangmittel gegen diese Ungetüme einsetzen zu dürfen. Wir denken hier insbesondere an Harpunen."

Diese Fangmittel gegen die riesigen Nachtjäger könnten übrigens nicht nur im Bereich der Mühlmündung in die Donau eingesetzt werden, sondern auch im Pleschingersee. "Auch hier soll es eine größere Zahl dieser 30 bis 40 Kilo schweren Räuber geben", sagt Wögerbauer.

Weißt du villeicht näheres darüber. Kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich so arg ist und wenn dann müßten die Welse ja auch mit der Angel zu Fangen sein.
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Beitragvon RäuberFloh » 29.06.2007, 19:20

Ist der Artikel wirklich echt? Wenn ja, dann haben da ein paar Herren völligen Schwachsinn verbreitet!
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Beitragvon DA ZANDLER » 30.06.2007, 10:52

Hallo Burschen !!!!


Ich bin aus dieser Gegend !!!!!

Meiner Meinung richten die Netzfischer bei weiten mehr Schaden an als die Waller !!!! Da Aumüller Wirt in Obermühl, ist fleissig beim Netzauslegen!!!! Hab im Frühling seinen Fang gesehen !!Alles drinnen(Zander,Saibling ,Hechte und massenhaft Weissfische!!!!!!


Bin mir sicher das die Artikel mit den Welsmonstern absolutes Latein sind !!!
Fische hapunieren ,da möcht ich dazukommen!!!!!!

In der Mündung Ist es am besten einen Köderfisch mit Styropor auftreiben zu lassen (wegen den Krebsen)!!!
Hab so schon Aal, Zander,Wels dort gefangen !!!!
Es werden auch jedes Jahr Kapitale Hechte dort gefangen (div Kunstköder)

MFG da BERND
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Beitragvon Alex » 08.07.2007, 00:29

Krebse gibt es dort genug! Sind meiner Meinung nach Signalkrebse!
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Beitragvon Alex » 07.08.2007, 18:03

Hab dort schon einige Fischer getroffen, dass Sie was erwischen geben sie nicht wirklich zu. Weder beim Spinnen noch beim Ansitz. Bewohner dort oder die von der Anlegestelle können auch keine Erfolge berichten. Dafür aber so Sachen wie hat keinen Sinn mehr, seitdem Netzgefischt wird, ja vor 20 Jahren da
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