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Mein lustiger Angelurlaub

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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Polsi » 29.08.2011, 11:01

Mein mittlerweile schon sehr seltsamer Angelurlaub, Teil 8
"Besuch von der Karpfenpolizei"


Ich habe genau einen Tag und eine Nacht, um mich von der Session zu erholen und treffe früh meine letzten Vorbereitungen für das Angeln am nächsten Gewässer, um am Abend Zeit für ein Bier mit Freunden zu haben. Schön, wieder einmal mit Menschen reden zu können. Aus einem Bier werden schnell mehrere, und so geht es bis weit nach Mitternacht weiter. Am späten Vormittag wache ich in einem Bett auf, das definitiv nicht meines ist, mir aber doch bekannt vorkommt. Ein Blick zur Seite: Puh, Glück gehabt. Eine böse Überraschung bleibt mir erspart.

Irgendwann sitze ich dann doch im voll bepackten Carpmobil und fahre über die Pack in Richtung Leibnitzerfeld. Der schöne und gepflegte FZZ-See ist mein Ziel. Zuvor muss ich aber nochmal zuhause vorbeifahren, um mich umzuziehen. Leberkässemmel mit "alles" und Autofahren vertragen sich halt nicht wirklich gut.

Mein Freund Joe hat bereits zwei Nächte hinter sich und sieht mehr als mitgenommen aus. Wie es sich herausstellt, feierte er bis spät in die Nacht mit seinen Platznachbarn, die einen richtig Dicken landen konnten. Wahnsinn, was ein paar Jahre Karpfenfischen aus einem ernährungsbewussten, durchtrainierten Bodybuilder machen können. Ich kann mich noch genau erinnern, als er bei unserer ersten gemeinsamen Session nur Hühnerbrüstchen und Mineralwasser zu sich genommen hatte. Naja, die gute Nachricht ist, dass auch Joe einen schönen Fisch überlisten konnte.

Wir besichtigen meinen Platz, und ich lasse mir einige Tipps für potentielle Fischbringerspots geben. Abends kehrt Joe mit einem Topf voll köstlicher Ripperl zurück. Später gesellt sich noch Sigi von Boilie & More zu uns, der meine Boilielieferung direkt ans Wasser bringt. Das nenne ich Kundenservice. Meine Rigs sind mittlerweile positioniert: Einmal Freiwasser, einmal Seerosenfeld, einmal eine ufernahe Bucht. Das sollte doch klappen!

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Ich bin todmüde und schaffte es nicht einmal mehr, einen hochinteressanten Carpworld-Artikel über unterschiedliche Schnurfarben zu Ende zu lesen, bevor mir die Augen zu fallen.

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Plötzlich werde ich unsanft von meiner Liege gerissen. Zwei uniformierte Gestalten zwingen mich zu Boden und legen mir Handschellen an. "Karpfenpolizei!", schrie der eine. "Sie sind vorläufig festgenommen!" Die beiden führen mich zu einem provisorisch aufgebauten Pelzer Bunker. Darin ein Bivvytable und zwei Carpchairs. Soll wohl so eine Art Verhörraum sein. Man weist mich an, Platz zu nehmen.

Der eine Bulle, ein kleiner, dickerer mit Schnurrbarrt, knallt mir einen Ordner mit Akten auf den Tisch. "Polsinger", sagt er. "Wir sind ihnen schon lange auf der Schliche, aber weil sie die Wochenenden mit schönem Wetter für gewöhnlich meiden, hatten wir nie Gelegenheit, Sie uns vorzuknöpfen."

Ich hatte einen Fehler gemacht. Wie konnte ich auch nur an einem Wochenende an einem so genannten "Szenegewässer" aufkreuzen? Der andere Bulle, ein großer mit kurz geschorenen Haaren, kramt eine Liste hervor. "Unseren Aufzeichnungen nach sind ihre Banksticks bei 100 Prozent Ihrer Sessions so angeordnet, dass die vorgeschriebene parallele Ausrichtung ihrer Ruten von mindestens 45 Grad gen Himmel vollkommen unmöglich ist. Zudem verwenden Sie regelmäßig im Rahmen einer einzigen Session Ruten und Rollen verschiedener Hersteller. Damit verstoßen Sie gegen Paragraphen 6a des Carphunter-Einheitsbreigesetzes."

"Aber damit will ich mich ja nur auf die unterschiedlichen Gegebenheiten am Wasser..."

Der größere unterbricht mich harsch. "Blödsinn! Wir wissen, was Sie vorhaben. Sie raten jungen Nachwuchshuntern ab, sich als ersten Ausrüstungsgegenstand ein Rodpod zu kaufen. Sie verbreiten die dreckige Lüge, ein guter Boilie würde kein ausgewogenes Aminosäurenprofil brauchen. Sie konfrontieren andere mit der Tatsache, dass man während der schwülen Sommernächte eigentlich kein Zelt braucht. Und was soll dieses Stein-statt-Blei-Ding überhaupt? Zudem haben Sie sich kritisch gegenüber drei unserer gewinnbringendsten Werbefiguren geäußert. Wenn das jeder so machen würde, wäre unser Imperium im Nullkommanix den Bach runter!"

Ich bin einigermaßen erstaunt: "Welches Imperium?"

Die beiden sehen sich vielsagend an . Dann beginnt der kleinere zu erzählen: "Vor etwa 60 Jahren hatte unser aller Großmeister eine Vision. Eine Idee, wie er es schaffen könnte, dass Männer zwischen 20 und 60 weit über 50 Prozent ihres monatlichen Einkommens in unser Unternehmen pumpen würden. Und das alles ohne Gegenleistung. Naja, bis auf ein paar billigst produzierte Ausrüstungsgegenstände. Die Wirren des zweiten Weltkrieges waren die perfekte Gelegenheit, um mit der Operation Carphunter zu beginnen. Dann kam der erste Versuch mit Dick Walker und seiner Clarissa, und der schlug ein, wie eine Bombe. Das zeigte uns, dass wir starke Werbefiguren brauchen. Unsere Marketingabteilung war sehr kreativ: Chis Yates, Rod Hutchinson, Andy Little, Tom Dove... Es ist im Prinzip wie bei einer Boyband. Für jeden Mädchentyp ist eine passende Identifikationsfigur vorhanden."

Ich kann es kaum glauben: "Und was mit mit Terry Hearn? Und Danny Fairbrass?"

Da beginnen die beiden zu lachen.

"Fairbrass ist nicht mal ein Mensch", sagt der größere. "Wir losen jede Woche aus, wer diesmal das Fairbrass-Kostüm anziehen muss."

Ich erwache erst spät am Morgen. Die Kerle mussten mir KO-Tropfen oder sowas eingeflößt haben, um meine anglerischen Fähigkeiten einzuschränken, denn ich ich kann mich nicht erinnern, was danach noch passierte. Anscheinend bin ich mit einer Verwarnung davongekommen. Ich stehe auf und arrettiere erst einmal meine Banksticks. Man weiß ja nie...

- Fortsetzung folgt -
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon chrisi1989 » 29.08.2011, 11:12

:up2: du wirst ja immer kreativer !

wenn ich dich noch nicht kennen gelernt hätte würd ich hin und wieder sogar denken du lebst in deiner eigenen welt ;)
:prost: mit Most !
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon WiM » 29.08.2011, 11:44

Also ...www.deutung.com meint:

Von der Polizei abgeführt werden kann Schuldgefühle wegen tatsächlich oder vermeintlich unmoralischer Handlungen anzeigen.
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon korsikaphil » 29.08.2011, 12:20

WiM hat geschrieben:Also ...www.deutung.com meint:

Von der Polizei abgeführt werden kann Schuldgefühle wegen tatsächlich oder vermeintlich unmoralischer Handlungen anzeigen.


Den Hinweis würd ich ernst nehmen. Seht mal was passiert, wenn man auf der Seite nach "Karpfen" sucht:

Karpfen

Er warnt vor finanziellen Verlusten und familiären Problemen.


Ich geh in Zukunft nicht mehr zum Arzt, sondern besuch die Seite! Die scheinen echt kompetent zu sein!!
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Polsi » 29.08.2011, 13:19

ABER:

Angel, Fischhändler oder Fischmarkt sind jeweils positive Symbole, die Erfolge und finanzielle Gewinne verheißen.
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Polsi » 30.08.2011, 15:50

Mein wunderbarer Angelurlaub, Teil 9 - "FZZ, day 2"

Trotz hochinteressanter Spots haben mich die Fische in dieser Nacht im Stich gelassen und ich bleibe drillfrei. Ich komme mit zwei Kollegen ins Gespräch, die mir erzählen, dass sie seit einer Woche (!) am See sitzen und bis auf einen Graser gar nichts gefangen haben. Ich stelle mich auf eine schwierige Session ein, doch im Laufe des Vormittags entdecke ich plötzlich mehrere Blasenteppiche, grade einmal drei oder vier Meter von meiner Uferkante entfernt! Keine Frage, hier wird gefressen.

Obwohl ich weiß, dass sowas normalerweise nur im "Carpworld"-Magazin funktioniert, kurble ich geistesgegenwärtig eine meiner Ruten rein und montiere ein Hinged Stiff Rig mit einem gelben 15er Pop-Up und einem PVA Stick. Mit einem leichten Unterhandwurf werfe ich die Montage direkt auf die fressenden Fische in etwa 3 Metern Tiefe und hoffe, sie nicht zu erschrecken. Die Schnur senke ich gewissenhaft ab.

Kaum 20 Minuten später wird mir fast die Rute vom Pod gerissen. Ich kann es kaum glauben. Das erste Mal, dass ich einen Bubbler anwerfe und ihn auch haken kann. Der Drill auf die kurze Distanz ist mega-aufregend, doch dann habe ich ihn im Kescher. Mit 8 Kilo oder so einer der kleinsten Fische des Sees, aber nichtsdestotrotz mehr als willkommen.

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Kaum eine Stunde später ertönt wieder ein Dauerton. Es ist die Rute, die ich am Vorabend ans eigene Ufer gelegt hatte und die bisher ohne Aktivität geblieben war. Der Fisch bockt ins Kraut, wo er sich richtig eingräbt, doch schon nach kurzer Zeit löst er sich und ich keschere einen tollen Spiegler im zweistelligen Gewichtsbereich. Wahnsinn!

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Angesichts meiner Fangmeldungen ist mein Kollege Verschi schon ganz heiß aufs Fischen und sprudelt vor Tatendrang, als er am frühen Nachmittag am See eintrifft.

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Am Nachmittag überrascht uns ein Gewitter, doch die Montagen sind schon platziert. Allerdings dauert es bis 1 Uhr morgens, bis wieder Schnur von einer Rolle gerissen wird. Es ist meine Freiwasserrute, die mir einen prachtvollen Spiegler-Koloss beschert. Drei Fische auf drei verschiedenen Spots.

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Es sieht nach einer guten Session aus, auch wenn sich die richtig Dicken nicht so recht zeigen wollen.
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Rene_F » 30.08.2011, 18:16

Prosit! :!:
Zuletzt geändert von Rene_F am 22.10.2011, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Polsi » 30.08.2011, 23:17

Meine lieben Freunde, der letzte Teil: "Einfach nur Karpfenangeln!"

Ein neuer, warmer Tag bricht an, und wir ändern unsere Taktik komplett. Es sieht so aus, als ob die Fische nicht wirklich in Fresslaune wären, denn schließlich bin ich seit meiner Ankunft der einzige Angler am ganzen See, er überhaupt Fischkontakt hatte. Also muss wohl oder übel nachgeholfen werden.

An dieser Stelle möchte ich folgendes Zitat von Karpfenanglerlegende Richard Walker zum besten geben und damit auch gleich das Geheimnis der Überschrift dieses Beitrags lüften:

"Geistige Faulheit ist der Tod jeder Angelmethode.“ Na, gecheckt?

Der erste Schritt besteht im Auffinden neuer Spots. Verschi und wirbeschließen, mit vier Ruten in unterschiedlichen Distanzen das Freiwasser zu beackern und die restlichen zwei Montagen ganz knapp an der Uferkante abzulegen.

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Auf die Vorfächer ziehen wir große PVA-Bags mit einer hochattraktiven Mixtur, bestehend aus Groundbait, Ölsardinen, Dosenmais, Sonnenblumenöl und zerkleinerten Boilies. Dazu kommen Forellenpellets, die die Flüssigkeit aufsaugen und an das warme Wasser weitergeben solle. Auf diese Weise wollen wir interessante Fische sofort auf unseren Hakenköder aufmerksam machen.

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Nachdem alles vorbereitet ist, ist es Zeit, den Plan in die Tat umzusetzen. Peinlichst genau legen wir in Teamwork die Ruten ab und sind vom ersten Moment an gespannt. Kaum zwei Stunden hakt Verschi seinen ersten FZZ-Karpfen im Freiwasser. Der Bulle setzt sich sofort im Kraut fest, doch nach einem spannenden Bootsdrill kann Verschi ihn fürs Foto präsentieren. Mit 16 Kilo keiner der kleinen Fische.

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Die Taktik geht wenig später erneut auf. Wir beobachten gerade einige Karpfen, die in der Mitte des Sees immer wieder die Oberfläche durchbrechen, als uns der Dauerton von Verschis zweiter Freiwasserrute unterbricht. Wieder müssen wir ins Boot, um den Fisch zu bändigen, doch der Aufwand lohnt sich und ein weitere massiver Spiegler - etwa einen Kilo leichter als der vorige - wird sicher gelandet und zeigt uns, dass wir mit unserer Taktik goldrichtig liegen.

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Ich wache auf und meine Funkbox piepst durchgehend. Doch ich bin zu "tramhapert", um zu kapieren was los ist und beginne im Halbschlaf auf dem Receiver herumschlagen. Auf seltsame Weise bilde ich mir ein, mein Bissanzeiger spinnt und liefert mir einen Fehlalarm. Nachdem ich es nicht schaffe, das blöde Ding zum Schweigen zu kriege, schäle ich mich dann doch aus dem Schlafsack, um bei den Ruten nach dem rechten zu sehen. In aller Ruhe ziehe ich mir die Crocs an und überlege kurz, noch schnell eine Gutenmorgen-Zigarette anzuzünden, doch das nervige Gepiepe macht die Situation zu unangenehm. Also bewege ich mich die Uferböschung nach unten, wo mir ein auf rotierender Spulenkopf auf einer meiner Rollen auffällt. Erst da wache ich auf: Verdammt, das ist ein Biss.

Schnell nehme ich die Rute auf, doch der Fisch ist schon weit draußen und hat zudem noch die einzige Markerboje eingesammelt, die wir zur groben Orientierung gesetzt haben. Also rein ins Boot und ab zum Fisch. Unterwegs entdecke ich , dass ich die Schnur der Boje hoffnungslos in meine Hauptschnur verstrickt hat. Ich schaffe es, das Ankerblei der Boje abzureißen, doch der fette Knoten befindet sich noch immer auf meiner Schnur. Wenn ich jetzt weiter Schnur aufnehme, habe ich das ganze Kuddelmuddel auf der Rolle und kann eine erfolgreiche Landung des tobenden Fisches abschreiben. Also was tun?

Am Ufer erblicke ich einen Aufsichtsfischer, der meine blöde Situation schnell erkannt hat. Ich öffne die Bremse und fahre im Rückwärtsgang Richtung Ufer. Nach endlosen Minuten bin ich angekommen, und mir wird eine Schere gereicht, mit der ich den Knoten entfernen könnte. Ich starte wieder los in Richung Fisch, um die Stelle zu erreichen, auf der sich der Knoten befindet, doch ich habe Glück und der Schnursalat rutscht auf der Hauptschnur entlang Richtung Fisch, so dass ich ihn gar nicht abschneiden muss.

Der Karpfen dreht mittlerweile schon seine Runden an der Oberfläche, die rote Markerboje im Schlepptau. Die Situation erinnert an "Der weiße Hai" an die Szenen, in denen der Raubfisch mit drei roten Fässern im Schlepptau auf Tauchstation geht. Als der Fisch ermüdet, keschere ich ihn routiniert und schleppe ihn wieder Richtung Ufer, wo schon die nasse Matte wartet. Die Waage bleibt bei 14 Kio stehen, der Fisch selbst ist ein wunderschönes Exemplar und zugleich das letzte meines Urlaubs.

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So Leute, das war's von meinem unglaublichen Angelurlaub. Ich hoffe, ihr habt diesen Trip durch meine manchmal vielleicht etwas verrückte Welt des Karpfenangelns und dem ganzen Drumherum genossen. Wenn ja, checkt weiter meiner Beiträge, denn ich habe nicht vor, so schnell mit der Ferkeljagd aufzuhören!
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Lepidorfer » 01.09.2011, 07:50

Der Polsi rockt wieder mal das Wasser!!!

Unglaublich was du und deine Spezln da raus prackts!!! :la ola:
NACH DEM ANGELN IST VOR DEM ANGELN!!!
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Polsi » 01.09.2011, 08:03

Lepidorfer, Effort = Success!
Jetzt bin ich ja vom Urlaub zurück und versuche, jeden Tag nach der Arbeit am Wasser zu sein, entweder zum Angeln, zum Beobachten oder zum Füttern an meinen Hausgewässern. Und in 2 Wochen habe ich noch eine Woche Urlaub, und eines kann ich sagen: Das wird richtig fett!!!
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon xxgonzoxx » 01.09.2011, 15:19

Polsi erstmal Petri, schöne Fische :up2:

Aber wie machst du das deine Fische schaun immer so groß aus auch wenn sie in wirklichkeit nicht gerade die riesen sind :?:
I travel the world and the seven sea's..
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon lichte » 01.09.2011, 15:55

vieleicht is er ja liliputaner haha XD ! Na war nur a schmäh polsi just a joke XD!
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Hellvis » 01.09.2011, 16:11

@Polsi: danke für Deine Berichte, Geschichten,... ganz schön wirr, was Du manchmal beim Fischen denkt ;-)
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Re: Mein lustiger Angelurlaub

Beitragvon Polsi » 02.09.2011, 08:02

xxgonzoxx hat geschrieben:Polsi erstmal Petri, schöne Fische :up2:

Aber wie machst du das deine Fische schaun immer so groß aus auch wenn sie in wirklichkeit nicht gerade die riesen sind :?:


Gut fotografieren! Meine schlanken Finger und meine schmale Statur helfen dabei.
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