Ich war heute zum wiederholten Male an der Hurchstrecke bei Knittelfeld .
So eine reichhaltige Population an Wildregenbogen und Äschen habe ich weder an der Salza,noch an Mürz oder Steyr jemals erlebt.
Da die Temperaturen etwas höher waren,das Wasser fast wie immer etwas angestaubt und höher war,habe ich mich gleich wieder der Streamerfischerei gewidmet.
Die Äschenfischerei wird erst dann für mich richtig interessant,wenn die Forellen nicht mehr so gut beißen und der Wasserstand niedriger wird.
Auf schwarzen Woolly bugger konnte ich heute insgesamt 13 Regenbogenforellen sowie zwei schöne Bachforellen fangen(Letztere hatte 45 cm und eine tolle Laichfärbung,ich löste sie gleich behutsam vom Haken und verzichtete auf ein Photo).
Die größte Forelle war ein alter und sehr feister(um ein altmodisches Wort zu gebrauchen) Regenbogenmilchner,der mit extremen Kopfstößen versuchte sich vom Haken zu lösen.
Seine Köperform erinnerte mich fast an einen Spiegelkarpfen.
Er maß genau 51 cm und war wohl rund zwei Kilo schwer.



Die anderen Regenbogen hatten zwischen 35 und 45 cm,zwei Enddreissiger wurden für die Küche bestimmt.
Ja wir haben vorgestern darüber gepostet,dieses phantastische Wasser wird jetzt leider auch privat verpachtet.
Somit bleibt für Tageskarten nur merh die Judenburgerstrecke,
Die ist ja auch ganz gut,allerdings standvich dort halt schon einmal mit fünf anderen Fischern in unmittelbarer Ungebung im Wasser.
Da muß man dann aufpassen,daß man sich nicht gegenseitig fängt
P.S.mit mir waren zwei Wiener Angler am Wasser(man bedenke Sonntag,5,5 km Streckenlänge,unter der Woche ist man hier stets alleine!!!!!!!)
Die zwei Kollegen haben jeder zweistellige Mengen an Äschen und eine große Regenbogenforelle mit 63 cm gefangen,wie ich hörte.
Ein Traumwasser.
Bernhard
P.S.
Diese zwei Fische hatte ich vor drei Wochen hier gefangen(ganz zu schweigen von den vielen guten Äschen,teilweise über 45 cm):
Ein fetter 54 cm Milchner und eine schlanke 59 cm Rognerin













