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Köderfisch nach Wahl

Zander,Hecht,Wels,Barsch&Co

Moderator: hgb

Welchen Köderfisch bevorzugt ihr

Rotauge
24
32%
Barsch
9
12%
Brasse
3
4%
Ukleien
2
3%
Laube
15
20%
Blaubandbärbling
0
Keine Stimmen
Goldfisch ???
4
5%
Fischleichen aus dem Glas
0
Keine Stimmen
Alle oben genannten
10
13%
andere, wenn ja, welche !
8
11%
 
Abstimmungen insgesamt : 75

Beitragvon Köfi » 01.02.2006, 14:54

@Ferdl, ich vertraue (mental) am meisten auf Rotfedern. Da in meinem Köfibecken allerdings die Karauschen wunderbar gedeihen, kommen diese auch zum Zug.

Möchte nicht den Theorien von Profis widersprechen, aber ich konnte an meinen Ziegelteichen folgendes Bemerken. Wenn es in der abkühlenden Jahreszeit noch immer Köfis an der Oberfläche gibt, dann habe ich mit meiner Grundmethode schlechtere Karten bei den Großen (die Kleinen gehen fast immer). Kühlt es mehr ab, dann gehts in Richtung Köfi auf Grund immer besser.

Heuer konnte ich auch beobachten, dass die Hechte (Standplatz versunkener Baum) bis zum Zufrieren im Uferbereich bleiben. Bei meinem letzten Hecht auf Pose waren noch ca. 2m eisfrei vom Ufer.
LG Fritz
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Beitragvon Lahnfischer » 01.02.2006, 15:05

Ich hatte es damals an einem Baggersee bei versucht und bin kurz darauf weit weg gezogen.
Die anschließenden Versuche unternahm ich dann tagsüber aber halt erfolglos an der Lahn und schließlich hab ich einfach nicht mehr daran gedacht, habe auch die letzten 2 Jahre quasi keinen Ansitz mehr gemacht.
Die Idee sollte ich mir vielleicht mal für den Sommer merken und das gleiche an der Lahn versuchen, allerdings muß ich mir dann wohl stärkeres Tackle besorgen, denn bei uns gibts mittlerweile massig Waller...
So kommen mittlerweile beim Aalangeln auf Tauwurm auf einen gefangenen Aal 3-5 kleine Waller zwischen 20 und 50 cm, was zum einen die Beschaffung der Aale erschwert, zum anderen liebt meine Perle frisch geräucherten Aal :D
Gruß Thomas

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Beitragvon Ferdl » 01.02.2006, 15:37

Lahnfischer hat geschrieben:Ich hatte es damals an einem Baggersee bei versucht und bin kurz darauf weit weg gezogen.
Die anschließenden Versuche unternahm ich dann tagsüber aber halt erfolglos an der Lahn und schließlich hab ich einfach nicht mehr daran gedacht, habe auch die letzten 2 Jahre quasi keinen Ansitz mehr gemacht.
Die Idee sollte ich mir vielleicht mal für den Sommer merken und das gleiche an der Lahn versuchen, allerdings muß ich mir dann wohl stärkeres Tackle besorgen, denn bei uns gibts mittlerweile massig Waller...
So kommen mittlerweile beim Aalangeln auf Tauwurm auf einen gefangenen Aal 3-5 kleine Waller zwischen 20 und 50 cm, was zum einen die Beschaffung der Aale erschwert, zum anderen liebt meine Perle frisch geräucherten Aal :D


na hoffentlich liest deine perle deinen bericht nicht! sonst wirst du noch gezwungernermaßen sitzfischer (und das is schlecht fürs kreuz und die wurfhand :wink: )!

kann mir gut vorstellen, dass ein halber aal oder auch ein kürzeres stück in der lahn waller bringen würde, wenn sie sich doch "kennen"! jedenfalls viel erfolg!

ferdl
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Beitragvon Ferdl » 01.02.2006, 15:45

Köfi hat geschrieben:@Ferdl, Möchte nicht den Theorien von Profis widersprechen, aber.....

Heuer konnte ich auch beobachten, dass die Hechte (Standplatz versunkener Baum) bis zum Zufrieren im Uferbereich bleiben. Bei meinem letzten Hecht auf Pose waren noch ca. 2m eisfrei vom Ufer.


ach, experten sind oft nur auf eine sache fixiert (sonst wären`s ja keine geworden). so auch oft auf einen speziellen gewässertypus bzw. ein einziges gewässer. was dort läuft kann woanders der flopp schlechthin sein! (das ist eigentlich ja der grund, warum ich um eure köfis frage, an meinem wasser kenn ichs eh schon :wink: )

deine beobachtung kann ich mir gut vorstellen! meine letzten hechte 2005 (schon schnee und am morgen etwas randeis) fing ich keine 5 m weg vom ufer! es waren wirklich nur kleine (40 bis 65 cm) aber 2 davon konnte ich sogar beißen sehen!!! (nils master 12cm "glidermäßig" gejerkt; owohl er nicht dafür gedacht is!)

lg, ferdl
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Beitragvon Köfi » 01.02.2006, 15:52

An der Oberflächen - Posenfischerei liebe ich auch die Möglichkeit mit stärkerem Gerät zu fischen. Bevor ich mir eine 6500er für die Wallerrute zugelegt habe, hatte ich eine 8000er mit einer 0,41 Fireline bestückt. Diese habe ich dann den ganzen Herbst bis zum eisbedingten Saisonende für Meister Esox verwendet. Ich habe damit garantiert nicht weniger gefangen als meine Spezln mit 0,28er Mono. Nötigenfalls hätte ich es damit auch mit einem Wels aufnehmen können.

Allerdings werfe ich mit so einer Panzerausrüstung bedenklos die hängerträchtigsten Stellen an. Mit meiner Zanderausrüstung (0,25er Mono) bin ich an der gleichen Stelle entweder in den Büschen oder 10m vor meinem hot spot. Diese mentale Unterstützung braucht natürlich nur ein Anfänger wie ich.

@Lahni; bei uns ist es zeitweise umgekehrt. Bin immer Ende Mai in einem Revier (Baggersee) zum Welsnachtfischen eingeladen. Voriges Jahr wurde zwar kein Wels gelandet aber ca. 60 Aale. Der von meinem Spezl auf dem Foto war ein ausgesprochener Prachtkerl.
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Beitragvon HerbertHecht » 01.02.2006, 23:37

@ Köfi

Ah - der Erich wie er leibt und lebt - das Bild kommt mir bekannt vor. :wink:
Jedoch die meisten Aale wurden diesen Tag mit Würmern gefangen.
Mitgehangen, Mitgefangen - sagte der Wurm zum Fisch..ein kräftiges Petri heil- HerbertHecht
Bild
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Beitragvon BrownTroutFan » 05.06.2006, 19:13

Meiner (noch nicht allzu großer) Erfahrung nach hat sich der Barsch als bester KöFi entpuppt. Auf Forelle in Bergbächen finde ich allerdings die Koppe unschlagbar.
BrownTroutFan
 

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