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Kniffliges Hecht-Problem

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Re: Kniffliges Hecht-Problem

Beitragvon Hauki_hunter » 02.06.2010, 15:23

Hi!

RRichtig, er schleppt dort - allerdings auch mit mindestens 20 Meter Schnur hinter dem Planer - unauffälliger als der Elektrowind ist er auf jeden Fall.

Und zum Flussangeln soll er sich eignen - da man damit sogar bis ans andere Ufer fahren kann...ich werd das mal testen wenn ich meinen hab - und berichten...

lg, Björn
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Re: Kniffliges Hecht-Problem

Beitragvon Lupus » 03.06.2010, 06:24

Oft sind ja die ältesten Tricks die besten. Eben das, was Ihr als sideplaner bezeichnet. Ich wäre auf die Schnelle auch nicht draufgekommen. Dabei gab es so etwas schon vor ewig langer Zeit, nur dass wir es damals "Seehund" oder einfach "Hund" nannten. Wurde übrigens interessanterweise überregional verwendet: Von den Schweizer Schleppfischern, und auch von den alten Donaufischern, eben wenn es darum ging, einen Rauber mit einem sehr schwierigen Standort zu befischen. Heute m u s s man das aber scheinbar "sideplaner" nennen.
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Re: Kniffliges Hecht-Problem

Beitragvon meimei » 03.06.2010, 08:24

Drop shotten oder mit einem Gummi mit entsprechend schwerem Bleikopf von der Bruecke. Danach ein Seilkescher oder ein Freund, der bereits unten mit einem "normalen" Kescher wartet.

Interessant ist sicher auch ein Softjerk ohne Gewicht an der Wasseroberflaeche .. das sieht sicher nett aus von oben ..



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