Angelguiding - Geführte Angeltouren
Pukka DestinationsDas Brandungsangeln auf Island, darf man sich nicht wie in Deutschland vorstellen. Anstatt der Wathose sind hier kräftige Bergschuhe mit einem starken Profil angesagt. Bei uns in Deutschland stehen wir am Strand im feinen Sand. Auf Island ist der Strand sehr knapp bemessen. Hier wird von den steinigen Küsten aus geangelt. Um auf die besten Plätze (Hotspots) zu kommen, sind oftmals einige Kletterkünste gefragt. Da der Fels durch die Brandung oft sehr naß ist und die Felsvorsprünge scharf sind, sind außer den Bergschuhen noch gute Handschuhe gefragt.Der Transport der Angelausrüstung wird nicht, wie im Gebirge üblich von Ortsansässigen Trägern erledigt (kleiner Scherz am Rande) sondern wird am besten per Rucksack bewältigt. Der Rucksack ist deshalb so wichtig um beide Hände für das Klettern frei zu haben. Um nicht sinnlos den ganzen Tag, die Bergziege zu spielen und nichts zu fangen, ist es ratsam sich einen Angelguide vor Ort zu suchen.Einer der sein Handwerk versteht und auch euch versteht, ist der Deutsche Oli Keller. Oli kam der Liebe wegen nach Island und arbeitet dort Hauptberuflich als Angelguide. Das Brandungsangeln auf Island ist eine aufregende Angelegenheit. Gerade im Frühjahr uns Sommer kommen die Fische nah an die Küste und verfallen in einen absoluten Fressrausch.Folgende Fischarten werden hier gefangen: Dorsch, Schellfisch, Wittling, Köhler, Steinbeißer, Kliesche, Flunder, Scholle, Rotzunge, Leng, Dornhai ,Sternrochen, Rotbarsch, Seeteufel und ab und zu Heilbutt. Befreundete Taucher berichten von regelmäßigen Sichtungen von Heilbutt an den meisten Orten, wo Wir auch fischen.Ab ca. Juni sind grosse Makrelenschwaerme im Angelgebiet vorhanden, wo man einfach mal zig Kilos innerhalb einer Stunde ziehen kann . Um Oli zu erreichen und genauere Informationen zu erhalten, welche Angelausrüstung soll ich mitnehmen, welche Kleidung ist gerade angesagt oder ihr habt andere Fragen: