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Hechtproblem bei der Huchenpirsch

hier wird über das Fischen auf Forelle,Saibling,Renken und Lachs diskutiert!

Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon zwi » 03.01.2011, 16:28

Bei uns hier ist Stahlvorfach beim angeln auf Raubfisch generell Pflicht

na dann solls bei Euch auch so sein.

es gibt doch schon so dünne und flexible Stahlvorfächer

Falls Du die 7x7 Vorfächer meinst - ohhh dann wirds wohl die ultimative Materialschlacht.

gruss
zwi
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Oldman » 03.01.2011, 16:45

Hallo!

Richtigstellung
Bei uns bedeutet -in unseren Vereinsgewässern
@Oldman; Fischt Du auch auf (Raubfisch) Forellen mit Stahlvorfach ?

Wir haben keine "reine" Salmonidengewässer und da jederzeit mit einem Hecht zu rechnen ist, heißt es Stahl ist Pflicht -selbst
beim gufieren und spinnen auf Barsch und Zander. Was soll es -ist halt so vorgeschrieben und wirklich Nachteile kenne ich nicht wirklich.

Falls Du die 7x7 Vorfächer meinst - ohhh dann wirds wohl die ultimative Materialschlacht.

Wie so soll das eine Materialschlacht werden hmm. 7x7 oder Flexonit gibt es für wenig Geld als Meterware und passende Quetschhülsen liegen auch noch dabei.

Lieber mal keinen Fisch fangen weil das Stahlvorfachminimal dicker und unflexibler ist, als einenHecht mit Drilling und abgerissenem Vorfach im Maul verludern lassen.

Gruß Oldman
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon zwi » 03.01.2011, 17:06

Werter Mod!

Ich mein es ja ned bös, aber mir kommen Deine Tips so vor als ob ich in einem Dorschkutterforum Tips geben würde. Nunja es steht ja jedem zu in einem Forum seine Meinung kund zu tun, ich habe nur das Gefühl, dass Du Neueinsteiger in der Vorfachwahl verunsicherst, bzw. belehrst was ethisch korrekt ist und die restlichen Meinungen Humbuk sind.

So genug der Kritik! nun solls auch konstrutiver werden!
Ich bin ja 95% Fliegenfischer und daher kommen Stahldinger soundso nicht in Frage (liegt an denn Abrolleigenschaften), gehe aber im Winter doch hin und wieder mit der Spinnrute auf Huchen. Die Lehrmeinung zum Huchenfang ist ja immer sehr grundnah zu fischen und tatsächlich hat man dann (kann vom Gewässertypus sehr abhängig sein) sehr, sehr, ja wirklich sehr viel Hänger und nach den meisten Hängern kannst diese Stahlseide schmeissen und bist permanent mit Vorfachwechsel beschäftigt. Darum fischen wohl die Meisten mit einer Mono auf Huchen und wenns dann noch hechtsicher sein soll muss man eben auf Hardmono umsteigen. Im übrigen verwende ich wennn dann 0,40iger, sollte jemand stärkeres verwenden kommt man um Klemmhülsen nicht mehr herum, da es sich in solchen Dimensionen nicht mehr besonders gut knoten lässt.

Wie gesagt, lediglich die Meinung von jemanden der noch keinen Huchen gefangen hat, aber schon unzählige male versucht hat.

gruss
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Oldman » 03.01.2011, 17:48

Hallo!
Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon zwi » 03.01.2011, 17:06
Werter Mod!

Ich mein es ja ned bös, aber mir kommen Deine Tips so vor als ob ich in einem Dorschkutterforum Tips geben würde.


:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

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und nach den meisten Hängern kannst diese Stahlseide schmeissen und bist permanent mit Vorfachwechsel beschäftigt.


Und was machst du wenn du Hänger mit der Hartmono hast - bist du da nicht auch permanent am Vorfach wechseln :roll: :roll: :roll: :roll:

I mein es ja auch ned bös.

Gruß Oldman
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Nixon » 03.01.2011, 18:01

Köfi hat geschrieben:@Nixon; Da ich mit dem Huchenfang nicht auskenne, wirst wahrscheinlich recht haben. Für mich bedeutet Donaulachs = Hardmono im Hauptstrom. Hecht bedeutet für mich Stahlvorfach und ruhiges Gewässer. Komme daher nicht in einen Gewissens - Konflikt.



Ich kenn mich null mit Huchen aus, ich wollte damit nur sagen scheinbar kann man den Huchen nicht auf Salmonidengewässer reduzieren!
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Gschitz » 03.01.2011, 19:09

Ich habe noch keinen Huchenfischer kennengelernt/gesehn der mit Stahl fischt. Wenn mit Hechten gerechnet werden muss, halte ich Hardmono oder FC durchaus für einen waidgerechten Kompromiss, insbesondere wenn man Widerhakenlose Einzelhaken fischt, wie es der Fragesteller ja tut.

Übrigens das FC von Jackson in der Stärke "Hecht/Großhecht" kann man auch noch Knoten - vielleicht für alle "Wachtler" auch interessant.
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon dani#19 » 03.01.2011, 19:11

ich kann dir nur die Prologic XLNT Spectrum Fluorocarbon 0,6-0,8 empfehlen!
ein stahlvorfach ist beim huchenfischen mit sicherheit fehl am platz.
diese fluorcarbon ist denk ich mal mindestens so hart wie eine hardmono!
Fische die mitgenommen werden, kann man nicht mehr fangen . . .
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Nixon » 03.01.2011, 20:45

was ist eigentlich mit dem Wundermittel Titan?
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Hellvis » 03.01.2011, 20:48

Wenn "Flexonit" uä schon zu teuer ist ??
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon PredatorPat » 03.01.2011, 23:59

Oh Gott... ich habe eine Lawine losgetreten! :?
Der Preis eines Vorfaches ist mir mehr oder weniger egal. Passen muss es.
Also ich hab mal für euch heute ein Foto von dem von mir befischten Gewässer gemacht...
Bild
Das ist so mehr oder weniger ein Salmonidengewässer, jedoch sprechen wir hier vom oberen Bereich der Fischstrecke, weiter unten (so 15 km) gibt es dann bis hin zum Wels alles. Und auch hier kann man Karpfen und eben Hechte sehen / fangen. Der heutige Tag blieb ohne Biss... somit keinen brauchbaren Test machen können... Ich habe am Vorfach nichts verändert, den Einzelhaken am Zopf weiter nach hinten verlegt, und diese Verlängerung besteht nun aus Stahl. Somit sollte ein Hecht nicht weit genug nach vorne kommen um mit den Zähnen das FC zu beschädigen. Auf GuFi und KöFi am Sys. hab ich heute mal verzichtet. Da muss ich mir erst wieder was neues einfallen lassen! :wink: Wie bereits erwähnt, letztes Jahr hatte ich keine Störhechte... klingt jetzt übertrieben, aber um diese Jahreszeit sehe ich Hechte als Störfaktor beim befischen meines Zielfisches... hätten wir Oktober wäre das was anderes, da Fische ich zum Teil im selben Revier, jedoch an anderen Stellen gezielt auf Hecht. Also das Störfaktor nicht gleich verurteilen! :roll: Nur auf Zopf nen Hechtbiss zu haben war mal was neues... einer wäre keine Diskusion wert gewesen, und ich hätte das mal als Zufall abgetan. Doch zwei... in so knappen Abständen ist wohl mehr als Zufall. Hier tut sich die Frage auf warum heuer und letztes Jahr nicht. Ich denke mir da ja mal das dies mit Futterknappheit zusammenhängen muss. Heute konnte ich einen 50er Hecht mit üblen Bissspuren eines Kollegen im Randbereich beobachten, was mir heuer allerdings etwas fehlt sind kleine Aitel die sich am Rand herumtreiben. Scheinen schon alle weggefressen zu sein. Entweder von den Räubern oder von dem bösen gierigen schwarzen Federvieh auf den Bäumen. Ich tippe auf letzteres.
Wie gesagt, mir ging es da einfach darum mehrere Meinungen zu hören was das Vorfach betrifft. Ich empfinde Stahl beim Huchenfischen nämlich auch als absolutes no go. Hab heute auch einen Zopf mit Stahlvorfach versucht... zu Testzwecken... also die Bewegungen des Zopfs sind nicht die selben, und bei den momentanen Wasserverhältnissen könnt ich da gleich Achtung das Ding hat nen Hacken draufschreiben. Lange Antwort geworden stell ich gerade fest. Aber jetzt versteht ihr hoffentlich was ich meine! Bin ja auf keinen Fall experimentier faul, und es ist auch nicht mein erster Huchenfischversuch... nur haben sich heuer die "Umstände" etwas geändert. :prost:
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Elmike » 04.01.2011, 12:07

D'ehre, schaut mir a bissl nach Kainach aus?! Falls ja, wußte ich gar nicht das dort Huchen vorkommen. Ich hab schon seit längerem Interesse an der Strecke südlich vom VÖAFV Abschnitt, irgendwie hab ich aber noch nie brauchbare Infos zu Bewirtschafter und möglichen Lizenzen bekommen, hast du da vlt. Infos? Am Beginn meiner Murstrecke bleibt mir somit immer nur der sehnliche Blick ins 'Kainachdelta'...

Bzgl. der Hechte: Bei mäßigem Hechtbestand, wie u.a. in meinem Murrevier ist mir schon desöfteren ähnliches passiert. Wochen.- oder sogar Monatelang nix und dann 3 hintereinander. Scheinbar überwiegen die Vorteile von saisonbedingt günstigen Standplätzen gegenüber dem Nachteil der Konkurrenz.
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon PredatorPat » 04.01.2011, 13:29

Nene... nicht die Kainach, die Sulm... :wink:
Kainach wird heuer in der Strecke durch VO eine Karte frei... ich will keine mehr, schlimme Zustände seit dem sie nun von jemand anderem "Bewirtschaftet" wird.
Zuletzt geändert von PredatorPat am 09.01.2011, 02:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hechtproblem bei der Huchenpirsch

Beitragvon Elmike » 04.01.2011, 15:09

Aso die Sulm, na des is natürlich a aundre Gschicht! Voitsberg Stadt interessiert mich nicht, bin zwar dort aufgewachsen - will aber nicht dort fischen. Trotzdem, danke für den Tipp!
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