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Handlandung oder Keschern?

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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon doublefish » 28.12.2011, 09:34

Hi!

Gerade bei der Ager versteh ich das absolut nicht: die fischereisaison ist dort ohnehin 10 monate lang. Da muss man wirklich nicht im heissesten hochsommer auch noch fischen. Und wenn, dann sollte man gefälligst einen wasserthermometer dabeihaben. Im hochsommer kann man ja auch zur abwechslung mal mit dem belly boat (z.b.: im Irrsee oder in einem donau altarm) auf hechte fischen.

Matt
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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon red tag » 28.12.2011, 09:37

Hi Matt !
Du kennst dich aus. Aber leider wissen das nicht alle oder ignorieren es!
fg
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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon Hellvis » 28.12.2011, 10:13

Wobei "auskennen" - in der Ager steht es in den Bestimmungen. Fische die unter diesen Bedingungen gefangen werden, sind zu entnehmen. Bei einem Tageskarenfischer ist dann der schöne Ausflug vorbei...
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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon doublefish » 28.12.2011, 12:02

Das stimmt natürlich, tageskartenfischer wären dann ferdisch mit fischen für den tag.
Aber andererseits steigt ja die wassertemperatur nicht sprunghaft von einem tag auf den nächsten sondern nach einer gewissen zeit mit hohen temperaturen bzw. hoher sonneneinstrahlung. Wenn ich an ein wasser mit tageskarte fahre denke ich mir halt, dann informiere ich mich spätestens am vortag über die aktuellen verhältnisse vor ort...... :roll:

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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon Hellvis » 28.12.2011, 13:13

Blöde Frage: wie??? Ich wüsste nicht, wen ich wegen der Wassertemperatur fragen könnte.
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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon doublefish » 28.12.2011, 13:48

Indem du z.b. bei der ausgabestelle der tageskarten anrufst..... Oder einen der aufseher....... Die sind ja (auch) zu diesem zwecke da.


Matt
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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon Hellvis » 28.12.2011, 14:10

Bei der Ausgabestelle für Tageskarten bringe ich bestenfalls in Erfahrung, dass in letzter Zeit "viele Große" gefangen wurden (das ist in einem Angelfachgeschäft bei der GT). Schlechtestenfalls muss ich der Dame oder dem Herrn erklären, welche Formulare er auszufüllen hat - ob die/der über die Wassertemperatur Auskufnt geben können (das ist in einem nahen Gasthaus)?

Ich habe keine Ahnung, wer Aufseher ist??? Ich wurde an GT und Ager auch noch nie kontrolliert.

Mir ist schon klar, dass man sich da irgendwie durchrufen kann. Ich sage jetzt aber einmal, dass es nicht das Naheliegendste vor einem Angelausflug ist, dass man sich wegen der Wassertemperatur erkundigt.
Ich glaube das Thema ist jetzt nicht so wichtig. Ich wollte nur sagen, dass es bei vielen Gewässern nicht so einfach ist, Info´s zu erhalten. Meine einzige Quelle ist das Internet, wo ich zumindestens für ein paar relevante Gewässer den Wasserstand abfragen kann :-) Nicht schlecht - also!
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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon DryFly » 28.12.2011, 16:58

Ich habe grundsätzlich einen Kescher dabei, verwende ihn aber nur, wenn ich einen Fisch entnehmen will, bzw. wenn ein Haken nicht so einfach zu lösen ist (kommt auch bei widerhakenlosen Haken vor).
Gruß, DryFly

"Fliegenfischer haben so etwas wie eine ‚Theorie der Neugierde‘ entwickelt. Die Theorie besagt, daß Fische, wie Menschen, manchmal auf Sachen anspringen, nur weil sie gut aussehen, nicht weil sie gut schmecken." (Norman Maclean)
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Re: Handlandung oder Keschern?

Beitragvon esox1961 » 29.12.2011, 17:08

Hallo Matt!

Sowohl als auch, wie hier schon einige Forumsteilnehmer geschrieben haben, benutze auch ich den
Kescher wenn ich eine Bach/Regenbogen oder Äsche entnehme. Äsche allerdings äußerts selten.

Meistens wird die Fliege/Nymphe mittels Aterienklemme noch im Wasser entfernt. Das ist nur
ein kleiner Ruck und die Forelle/Äsche schwimmt wieder unbeschadet davon.

Zum Thema Drillverhalten bin ich voll und ganz bei Dir, auch ich versuche immer den Drill so kurz
möglich zu halten. Ich habe es mit abgewöhnt mit Vorfächern unter 0,14 mm zu fischen.

lg. franz
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