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Gezielt auf Aitel/Döbel

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Gezielt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Nixon » 13.02.2011, 15:26

Nach infos von einem wirklich extrem Erfolgreichen Fischer, sind bei einem Staubereich von einem mittleren Alpenflüssen der in die Donau entwässert mit kapitalen Aiteln zu rechnen, würd gern kommende/s Woche bzw. Wochenende auf diese Fische gezielt angeln. Der Staubereich ist ca. 10-15m breit und ca. 100-150m lang. Das Gewässer ist je nach Witterung natürlich unterschiedlich gefärbt, grundsätzlich natürlich aber eher klarer.

Frühstückfleisch hab ich hier aufgeschnappt sei ja ein erfolgreicher Aitelköder und die Tipps mit etwas offener im Kühlschrank lagern hab ich auch schon vernommen.
Meine Fragen beziehen sich hier auf erfolgreiche Taktik wie Anfüttern, welche Tiefe den Köder anbieten (ich glaub ist nicht viel tiefer als max. 3-5m), Tageszeit beachten. Bezüglich Vorfach wie stark/schwach sollte dies sein bzw. Hakengröße? Ist der Aitel da eher heikel? Lupus meinte, in irgendeinen Thread hier, man kann auch in der kalten Jahreszeit mit "hefitgen" bissen rechnen. Schwimmermontage bevorzugt? Beim Schwimmer auf was sollte ich hier achten, ich hab noch korkschwimmer von meiner Zeit aus den Forellenpuffs und Schrottblei. Hätte mir so eine relativ einfach Montage gedacht mit Haken so 6er und Frühstücksfleisch dran. Antitangle montage am Grund auch sinnvoll? Was ist jetzt empfehleswerter, an dieser stelle dürfte ich mit 2 Ruten fischen? Vielleicht könnte man hier eine passende Taktik anlegen!

Zur Zeit konnte ich leider keine FIsche beobachten, im Spätherbst, als ich mein (damals zukünfitges) Revier mal "anschaute", waren relativ "gute" Fische erkennbar, keine Ahnung obs Aiteln/Döbeln waren, da auch Nasen und Karpfen dort vorkommen sollen und das Gewässer an dem Tag relativ trüb war!
Ich war letztens mal ca. 1 stunde dort mit Mais am Grund doch wollte nichts beißen, hatte dann leider keine weitere Zeit. Angefüttert hab ich auch mit bisschen Mais...

Es sind zwar 2 Bücher bezüglich Friedfischfischen unterwegs, aber warum nicht im Forum geziehlt nachfragen.

In der VO Öko heimischer Fische wird auch die Vorliebe für Obst (Kirsche) ervorgehoben, was haltet ihr davon? Probieren geht über Studieren wohl
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Nixon
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Puchi » 13.02.2011, 16:30

Verdammt, gerade wo so ein Thema auftaucht, hab ich das richtige Heft nicht bei der Hand.
In der Fisch&Fang Ausgabe vom Jänner, steht ein guter Artikel übers Aitelfischen im Winter.
Ich hätt dir gern die Scans schicken können, aber ich habs leider nicht bei der Hand, vlt. kannst dir ja ergooglen ;)

Ich versuch aber mal eine kurze Zusammenfassung aus dem Bericht und meiner Erfahrung:

Im Winter sammeln sich die Fische in Bereichen, in denen sie am wenigsten Energie verbrauchen.
Also meistens tiefe strömungsarme Bereiche, wie einen Staubereich eben.
Es heißt für dich also Ausloten und ziemlich stationär an den möglichen Spots zu fischen. Die Fische ziehen im Winter kaum umher also hilft Anfüttern nur bedingt, was aber nicht bedeutet, dass du darauf verzichten sollst. Ganz im Gegenteil, aber dazu später.
Wenn du irgendwo vlt. Warmwassereinläufe hast, dann ist das der absolute Hotspot! Das können auch Zuflüsse von Bächen sein!

Ich schlage deshalb das mobile Angeln mit der Feederute vor:
o 3,30m Medium Feeder reicht vollkommen, da normalerweise wenig Strömung herrscht und du nicht weit werfen musst.
o 0,20er Mono Hauptschnur, oder 0,10er Dyneema (nur wenns deutliche Plusgrade hat)
o Vorfach entsprechend dünner
o 6er oder 8er Karpfenhaken (für Käse oder Frühstücksfleisch)
o oder 10er Stipphaken (für Maden)
o offene Futterkörbe -bis 40g je nach Strömung
o Klappsessel

Beschränke dich auf wenig Gepäck, dass du schnell den Platz wechseln kannst! Bei dieser Methode heißt es nämlich Meter machen. Wenn du 30min nachdem das Futter im Wasser is keinen Biss hast wechsle die Stelle.

Futter: Würziges dunkles Grundfutter + dazu noch Maden o. zerschnittene Würmer, gehacktes Frühstücksfleisch, geriebener Käse.
Erlaubt ist was gefällt, oder besser gesagt "ordentlich duftet-stinkt" da kannst du experimentieren.
Ich habe immer mit fertigem Barbenfutter gefischt, das ist von vornherein so abgestimmt (würzig - käsig) dazu kannst du dann noch die oben gennanten Anteile geben.
Currypulver im Futter, wurde im Bericht noch als Tipp gennant :!:
Zur Menge: Wenn es kalt ist, ist weniger oft mehr! Soll heißen: Sparsames füttern bringt den Erfolg. Der Stoffwechsel der Fische ist auf Sparmodus, in der kalten Jahreszeit.

Köder: Alles was stinkt. Am besten Frühstücksfleisch, Käse, oder gedippte Madenbündel.
Bitte helft mit eurer Unterschrift den Lebensraum Mur zu erhalten!

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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Lupus » 13.02.2011, 17:14

Nixon hat geschrieben:Frühstückfleisch hab ich hier aufgeschnappt sei ja ein erfolgreicher Aitelköder und die Tipps mit etwas offener im Kühlschrank lagern hab ich auch schon vernommen.
Meine Fragen beziehen sich hier auf erfolgreiche Taktik wie Anfüttern, welche Tiefe den Köder anbieten (ich glaub ist nicht viel tiefer als max. 3-5m), Tageszeit beachten. Bezüglich Vorfach wie stark/schwach sollte dies sein bzw. Hakengröße? Ist der Aitel da eher heikel? Lupus meinte, in irgendeinen Thread hier, man kann auch in der kalten Jahreszeit mit "hefitgen" bissen rechnen. Schwimmermontage bevorzugt? Beim Schwimmer auf was sollte ich hier achten, ich hab noch korkschwimmer von meiner Zeit aus den Forellenpuffs und Schrottblei. Hätte mir so eine relativ einfach Montage gedacht mit Haken so 6er und Frühstücksfleisch dran. Antitangle montage am Grund auch sinnvoll? Was ist jetzt empfehleswerter, an dieser stelle dürfte ich mit 2 Ruten fischen? Vielleicht könnte man hier eine passende Taktik anlegen!


Bei Aitel und Frühstücksfleisch kannst Du anfüttern vergessen, es wäre eher kontraproduktiv.
Offen im Kühlschrank lagern ist schon gut, aber am letzten Dienstag war ich spontan am Nachmittag auf Aitel und da wäre keine Zeit mehr für Kühlschrank gewesen. Habe geschwind eine Dose Frühstücksfleisch (kotz) geöffnet und in ziemlich große (karpfentaugliche) Würfel zerteilt. Als Haken ein eher grober kurzschenkliger 4er Haken. Das hält dann auch etliche Würfe aus. War überhaupt kein Problem.
Schwimmermontage ist das beste. Ich nehme auch eher bauchige Korkschwimmer und Schrotblei, Schnur war 20er. Grundfischen glaube ich ist nicht so sinnvoll bei Frühstücksfleisch. Es ist besser, den Köder schön zu den Standplätzen der Aitel treiben zu lassen.
Die Tiefe war knapp über dem Grund. Aitel stehen jetzt schon eher knapp über dem Grund, aber kleine Flüsse sind ja auch meistens nicht so tief. Also 1,20m bis 1,50m zirka.
Mit 2 Ruten würde ich nicht fischen. Keinesfalls. Du brauchst auch für das Treibangeln mit der Schwimmermontage genug Freiraum. Leicht stromauf werfen und immer unter Kontakt halten (keinen großen Schnurbauch entstehen lassen) an Dir vorbeitreiben lassen und beim stromabwärts treibenlassen, leicht zurückhalten.
Die Bisse sind wirklich erstaunlich heftig. Meistens ein kurzes "anklopfen" und dann zieht der Schwimmer schön zügig seitlich weg, der Anschlag saß eigentlich immer.
Wichtig ist nur, dass man nach ca. 2 maximal 3 Fischen oft an einer Stelle mit nichts mehr rechnen kann. Dann besser ein stückl weitergehen und woanders probieren und vielleicht nach 1/2 Stunde wieder zurück.
Ich habe in knapp 2 Stunden gezählte 10 Stück gefangen, 3 davon zwischen 50-55cm (hab ned nachgmessen). Interessant auch beim Drill, dass die größeren wirkliche Torpedos waren und auch immer versuchten, das unterschwemmte Ufer zu erreichen. Aber ein Aitel hängt meistens gut, im Drill verliert man sie kaum.
Gruß. Lupus
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Nixon » 13.02.2011, 17:16

Sehr gut, danke!

Muss mir defintiv noch ein dünneres Vorfach besorgen!
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Lupus » 13.02.2011, 17:21

Hallo Nixon:
Naja, a 25er tät auch noch passen. Ich glaub nicht, dass die Aitel so heikel sind. Die nehmen voll. Das einzige ist, dass der Fisch so scheu ist. Man muß schon aufpassen, nicht gesehen zu werden und richtig indianermäßig fischen. Jetzt wo alles kahl ist, schau ich, dass ich paar Schritt vom Ufer wegstehe und wie gesagt, nach 2 Fisch´kannst weitermarschieren.
Ich hatte auch das ideale Wetter derwischt. Da wusste ich gleich, das wird ein Aitel-Festival. Trüb, windig, das Wasser nur leicht erhöht und ziemlich "angestaubt". Fische habe ich keine gesehen und das war gut so. Denn ein Aitel was Du siehst, sieht Dich auch.
Aber saukalt war es.
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Polsi » 13.02.2011, 17:40

Ja, Lupus, die Treibangelei auf Aitel (Trotting nennen es die Engländer glaub ich) würde mich auch reizen, allerdings kenne ich kein Gewässer, wo ich das praktizieren kann. In den von mir befischten Draubereichen gibt es zwar massenweise Aitel, allerdings wüsste ich nicht, wie ich sie gezielt beangeln könnte. Beim Boilieangeln auf Karpfen fing ich nachts oft Exemplare bis knapp über 60 cm, also richtige Bullen. Wenn die auf der Abhakmatte landen, kotzten sie mir die ganze Matte mit Boiliebrei voll, was beweist, dass sie sich auf meinen Futterplätzen so richtig die Wampe voll schlagen. Allerdings hab ich sie eigentlich ausschließlich nachts gefangen! Untertags sehe ich zwar zahlreiche Aitel an der Oberfläche, noch dazu in schönen Gruppen, allerdings sind das durchweg kleinere Exemplare. Die "Boilie-Aitel" zeigen sich seltsamerweise nicht an der Oberfläche. Ihre kleineren Kollegen (40 bis 50 cm) habe ich allerdings schon gezielt gefangen, und zwar vom Boot aus auf Sicht auf kleine Spinnköder.

Aitel sind meinen Beobachtungen nach richtig ausgefuchst. Ich befische auch einen kleinen Badesee, dort gibt es eine kleine Brücke, wo die Badegäste die unten wartenden Aiteln mit Semmeln etc. füttern. Das ist meist ein Trupp von ca. 10 Fischen bis etwa 55 cm. Ein Haken mit einem Stück Semmel würde hier sofort und ohne Misstrauen genommen werden. Erstaunlich ist, dass die Fische dort eigentlich NUR dann sind, wenn auch Badegäste anwesend sind. Oft war ich bei Regenwetter dort und freute mich schon auf den ersten Aitel, aber die beliebten Stellen waren wie ausgestorben.

Einen anderen Aiteltrupp im selben Gewässer "knackte" ich, indem ich das Schwanzstück eines Rotauges an die "freie Leine" anköderte. Der Trupp war immer ganz nah am Ufer und sobald man zu nahe kam, nahmen die Fische reißaus. Ich behalf mir also damit, dass ich einfach 10 Meter von der Uferkante entfernt auswarf. Der Köder wurde sofort genommen und ich fing auf diese Weise zwei schöne Aitel.

Bild

Mir ist außerdem ein anderes Phänomen aufgefallen, und zwar scheinen sich Aitel von Gewässer zu Gewässer auf andere Nahrung zu spezialisieren. Ich habe zB im Stausee trotz zeitweise intensiver Zanderangelei mit toten Köderfischen nie einen einzigen Aitel gefangen. Im oben genannten Badesee aber scheinen sie auf fischige Kost zu stehen!
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Lupus » 13.02.2011, 17:47

Ja, Polsi!
Das Trotting ist natürlich auch eher für die kleinen englischen Flüsse gedacht, so wie Avon und Nene-River zum Beispiel. Zumindest hatte ich meine Begeisterung für diese Angelei von englischen Altmeistern übernommen.
Natürlich verhalten sich Aiteln in großen Gewässern ganz anders.
Und stimmt. Ich hatte auch schon viele Aitel an Schwanzstück von Fisch gefangen. Das Aitel ist ein sehr universeller Fisch, an manchen Gewässern fast überwiegend räuberisch, an anderen wieder nicht so.
Übrigens dürften meine drei größeren Stückln von Dienstag etwa an das letzte Bild von Dir herangereicht haben. Waren nämlich auch so richtige "Grusis" :D
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Nixon » 13.02.2011, 20:01

Vielen Dank für eure Tipps! Werd mir gleich morgen oder Dienstag was besorgen und dann Donnerstag, Freitag bzw. Wochenende mal unterwegs sein!

ALso einfach mal Mobil mit dem Schwimmer und Frühstücksfleisch und 4er Haken auf ca. 0,25 Vorfach indianermäßig (ohne Kriegsbemalung) rangehen. Werd ihn mal auf 1,5m treiben lassen.

Ich glaube, die Fische, die ich im Herbst gesehen habe, sollte eh Döbel gewesen sein! Einen konnte ich mit einen weißen TicTac mal "anlocken". Wollte einfach schauen wie der Fisch reagiert und hatte nichts anderes bei der Hand. Das Ufer des Staubereichs ist relativ gut mit Bäumer-Sträucher bewachsen, da kann man sich schon etwas verstecken....

Eine Frage hätt ich noch, wo soll ich den Schwimmer treiben lassen? einfach in die Mitte rein oder sollte man eher die Ufernähe suchen? Die Gewässerstrucktur kenn ich nicht so wirklich noch...
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon koppenkitzler » 13.02.2011, 20:13

Wollt nur was lustiges erzählen.
Vor ca 3 Jahren,am Wolfgangsee,angelte ich mit grösseren toten Lauben auf Grund in der Nacht auf Zander.
Due Wassertiefe betrug ungefähr 6m,eine Abbruchkante wr für mich als ortsunkundigen verdächtig.
Insgesamt fing ich in dieser schwülen Sommernacht 5 grosse Aitel zwischen 50 und 60 cm,jedesmal glaubte ich,daß es sich (endlich) um einen Zander handelt.
Zander fing ich keinen.
Zum threadtitel muß ich noch ganz sanft bemerken,dass man in einem österreichischen Anglerforum nicht immer gleich den nordeutschen Terminus(Döbel) als"Übersetzung"hinzufügen muss.
Sonst müssen wir zukünftig all unsere eigenen Sprachkreationen adaptieren,siehe Paradeis,Rotauge(Plötze),Karotte,Fleischlaiberl und hundert andere.
Ich lebe ja derzeit in Berlin................

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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Nixon » 13.02.2011, 20:52

edit: doppelpost (bitte löschen)
Zuletzt geändert von Nixon am 13.02.2011, 20:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Nixon » 13.02.2011, 20:53

Noch kurz, welcher Frühstücksfleisch bevorzugt ihr, hab zwar im Forum bisschen was gefunden, aber vielleicht hat sich ja das eine neue Lieblingssorte eingestellt!

Eine Regel schien mir zumindest bis jetzt klar durchzukommen, je billiger desto besser, weil fester...

Grüße

Übrigens werd ich jetzt meine Vorfächer in Zukunft selber binden, bis jetzt hatte ich nur fertig mit! Aber beim Stahlvorfach mach ich ja auch alles selber und die rumbastelei gehört irgendwie zum Fischen!
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Nixon » 13.02.2011, 21:58

bester-koder-fur-aitel-t8002-30.html?hilit=Aitel

also generell kann man sagen, die beißen auf alles, man muss halt für sein Gewässer den Lieblingesköder zur richtige zeit finden! Ich werds mit Frühstücksfleisch versuchen
Zuletzt geändert von Nixon am 15.02.2011, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon brachsenangler » 14.02.2011, 19:41

Noch zum frühstücksfleisch:
Habe gestern versucht dieses zu dippen und damit auf rotfedern zu gehn.
Als erstes habe ich das fleisch geschnitten und dann für ca.5 stunden in den kühlschrank gegeben.
Nach dem herausnehem aus dem kühlschrank nahm ich ein zipper (den polsi auch verwendet) genommen und habe die stücke hineingegeben dazu habe ich etwas dip dazugegeben, dann den zip zugemacht und dann geschüttelt.
Ich habe eher einen kleinen dünndrähtigen haken gewählt.
In den ersten 5 minuten gabs nix aber dann scheinte meine bevorzugte futtermischung aus 50 prozent jenzi gold match vanille und 50 Prozent browning etange zu wirken und dannn ging es schlag auf schlag. Insgesamt konnte ich in 3 stunden gut 15 kg rotaugen und rotfedern ermatchen.
Zum vergleich, an einem ander tag konnte ich mit frühstücksfleisch nur 10kg in drei stunden fangen.
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon Polsi » 15.02.2011, 09:05

Brachsenangler, schön, dass du um diese Jahreszeit so gute Erfolge feiern kannst.
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Re: Geziehlt auf Aitel/Döbel

Beitragvon nicodemus79 » 15.02.2011, 12:21

:up2:
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