Guten Abend WiM!
Die Lauterzeugung wir durch artspezifische Mechanismen ausgelöst.
So kann dies z.B. durch die Schwimmblase wie bei den Karpfenartigen erfolgen,
weiters durch sog. Stridulationslaute welche durch Reibung enstehen ( auch bei Insekten! ),
Zupflaute verlgeichsweise zu Saiteninstrumenten ( knurrender Gurami im Aquarium ) und
auch Gasblasenlaute. Wobei auch der Flatus erwähnt sein will!
Dazu würde ich auch Kavitationslaute ( s.a. Dampfdruckunterschreitung, Kreiselpumpe oder auch Shkval ) zählen.
Somit sind durch die Ausprägung ( Impulsintervall, max. Energie inm jeweiligen Frequenzspektrum...) die Arten z.T. recht gut zu unterscheiden.
So und nun für den Praktiker:
Der Zander hört sich an wie ein Peitschenschlag ( breitbandig, hoher Impuls )
der Wels klopft und die Karpfen trommeln.
So und wem hier noch nicht die Galle hochgekommen ist
dem sei des Kurt's schriftliches Werk nahegelegt. Dadurch bin ich erst aufmerksam geworden und
dass ich in sowas reinkippe mag wohl auch daran liegen, dass ich noch ein paar Wochen warten muss bis für mich die Saison beginnt.
Der Winter ist halt hart zu den Petrijüngern...
mfg
Hans
Geld ist nicht alles! Aber viel Geld ist was anderes.