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"Faulenzen"

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"Faulenzen"

Beitragvon Chopper » 27.03.2006, 08:12

Hallo!

Immer öfter hört man im Zusammenhang mit Spinnfischen auf Zander die anscheinend vielversprechende Technik "Faulenzen", die man ja in Deutschland sogar in Kursen lernen kann.

Leider sieht man in fast keiner DVD wie die Profis wirklich ihre Köder bewegen, bzw. wie lange sie die Gufis ruhen lassen usw.

Grad einmal bei den Profi-Blinker DVD`s sieht man von Auswurf über Einholen, Anschlag und Landung alles , wobei man da eigentlich auch nicht genau weiß wie die ihre Gufis genau bewegen

Denn wenn ich da eine Profi-Blinker-Dvd denke wo sie zwischen jedem Hüpfer ihres Attractors extrem lange Pausen machen, kommt mir dass komisch vor, denn ein gummifisch der regungslos am Boden ist is doch nciht wirklich fängig....also in denen ihren DVD`s natürlich schon, aber die müssen da irgendwas anders machen :lol:

Habt ihr Erfahrung mit dieser Technik?
Kann da jemand genauer drauf eingehen?


Freu mich schon auf zahlreiche Antworten!

Lg

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Beitragvon Enzi » 27.03.2006, 08:29

Soweit ich weiß bleibt der Gummifisch nicht ruhig im Wasser.
Teilweise wird auch die Wasserströmung verwendet wo sich der Gummifisch im Wasser bewegt.

Ich kenne einen Fischer der zwei Jungzander im Aquarium hat.
Der sagt selber wenn er sie füttert mit einen toten Köfi, dann schauen sich die Zander ihn nicht einmal an.
Aber wenn er ein lebendes Köderfischerl ins Aquarim hinein gibt fliegen die Schuppen.
Alle Räuber beißen auf bewegliche Köfis besser.
Darum sollte man auch einen toten Köfi immer leicht in Bewegung halten :wink:
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Beitragvon Chopper » 27.03.2006, 08:34

Enzi hat geschrieben:Soweit ich weiß bleibt der Gummifisch nicht ruhig im Wasser.
Teilweiße wird auch die Wasserströmung verwendet wo sich der Gummifisch im Wasser bewegt.

Ich kenne einen Fischer der zwei Jungzander im Aquarium hat.
Der sagt selber wenn er sie füttert mit einen toten Köfi dann schauen sich die Zander ihn nicht einmal an.
Aber wenn er ein lebendes Köderfischerl ins Aquarim hinein gibt fliegen die Schuppen.
Alle Räuber beißen auf bewegliche Köfis besser.
Darum sollte man auch einen toten Köfi immer leicht in Bewegung halten :wink:


Na ich hab ausschließlich diese Technik nur mit Gummifisch gemeint und der lebt ja bekanntlich nicht, außer man führt ihn aktiv :lol: :lol:

Trotzdem danke
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Beitragvon Lahnfischer » 27.03.2006, 10:30

Das Jiggen mit Gummiködern geht sowohl nach der "Faulenzermethode", die nichts anderes besagt, als das der Köder lediglich über die Rolle eingeholt wird, als auch durch das Jiggen über die Rute und noch Mischformen daraus.
Die Gufis läßt man bei allen Methoden nach dem Auswurf an straffer Schnur bis zum Grund absinken und holt sie dann in Sprüngen übr den Grund wieder ein. Pausen, in denen der Köder auf dem Grund liegen bleibt werden eigentlich außer mal für 3-4 Sekunden im Winter nicht gemacht.
Sobald du merkst, daß der Köder den Grund erreicht hat, wird er sofort wieder angehoben....
Mehr Input zum Faulenzen findest du unter http://www.der-angler.de :wink:
Gruß Thomas

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Beitragvon Chopper » 27.03.2006, 10:39

Lahnfischer hat geschrieben:Das Jiggen mit Gummiködern geht sowohl nach der "Faulenzermethode", die nichts anderes besagt, als das der Köder lediglich über die Rolle eingeholt wird, als auch durch das Jiggen über die Rute und noch Mischformen daraus.
Die Gufis läßt man bei allen Methoden nach dem Auswurf an straffer Schnur bis zum Grund absinken und holt sie dann in Sprüngen übr den Grund wieder ein. Pausen, in denen der Köder auf dem Grund liegen bleibt werden eigentlich außer mal für 3-4 Sekunden im Winter nicht gemacht.
Sobald du merkst, daß der Köder den Grund erreicht hat, wird er sofort wieder angehoben....
Mehr Input zum Faulenzen findest du unter http://www.der-angler.de :wink:


Danke sehr für die Antwort werd ich mir gleich mal anschauen.

@ Lahnfischer

Hast du auch Profiblinker DVD`s? ......also die rucken ienmal an der rute holen bisschen schnur ein und machen dann mal erstmal eine halbe ewigkeit (---wir reden ja vom spinnfischen--) garnix und dann wieder ein ruck und bisschen schnureinholen...dann wieder....

weißt du was ich meine?

hm...isdass die sogenannte Faulenzer technik??

Lg
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Beitragvon Lahnfischer » 27.03.2006, 10:50

Sicher hab ich auch PB-DVD`s :D

Diese "halbe Ewigkeit" zwischen deren Rucken ist die Zeit, bis der Köder wieder am Grund ankommt, je länger die Absinkphase dauert desto besser, weil in der die meisten Bisse kommen.
Die PB-Jungs jiggen über die Rute, bei der Faulenzertechnik wird der Gufi bei gleichbleibender Rutenhaltung über die Rolle mit 2-3 schnellen Kurbelumdrehungen angehoben.
Gruß Thomas

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Beitragvon Chopper » 27.03.2006, 11:13

@ Lahnfischer


alles klar.....na dann fischen die aber in tiefen gewässern... :D

und in welcher stellung machst du dass beim faulenzen....also schaut die rute zum wasser? waagrecht oder sozusagen bergauf?

wie lange lässt man sich zwischen denn 2-3 kurbelungen zeit?
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Beitragvon Lahnfischer » 27.03.2006, 11:20

Beim "Faulenzen" hälst du die Rute in Richtung Köder auf ca. 2 Uhr und die Pausen dauern nur so lange an, bis der Köder jeweils auf dem Grund angekommen ist.
Das spürst du entweder in der Rute (sollte hart und schnell sein) oder erkennst es am Erschlaffen der geflochtenen Schnur (sollte immer beobachtet werden).
Gruß Thomas

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Beitragvon Chopper » 27.03.2006, 11:40

ich hab mir jetzt fürs leichtere gufifischen folgende combo zugelegt

sänger iron claw crow + shimano technium 2500 mit grüner stroft


und fürs stärkre gufi fischen

eine UBS-Spezial + eine shimano technium 4000 mit einer

ub tufline xp jetzt ist nur die frage bei der schnur 9.1 kg oder 13,.. kg?
ist die 13 kg schnur wesentlich stärker weißt du da was?

Lg

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Beitragvon Lahnfischer » 27.03.2006, 14:11

Hab noch keine Tuffline gehabt, kann dir daher nichts zu sagen.
Ich fische selbst die PowerPro 0.15 mit 9 Kilo Tragkraft, das ist völlig ausreichend für mich, als Vorfach verwende ich 7Strand mit 6,8 Kilo Tragkraft.
Gruß Thomas

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