melde mich nach längerer Zeit wieder mal mit einer Frage - die vermutlich vorallem von den Kärntner-usern hier beantwortet bzw. diskutiert werden kann bzw. von Kollegen, die dieses Gewässer kennen (ist aber eh bei jedem Thema so - oder
Seit vielen Jahren fahre ich mit Freunden mehrmals jährlich für mehrere Tage nach Kärnten. Wir befischen im Prinzip den gesamten Stausee, vorzugsweise Stürzenbecher, da wir uns, vorallem in den letzten Jahren, den Zandern und Hechten zugewandt haben.
Worums jetzt geht ist, dass wir im heurigen Jahr bei insgesamt ca. 10 Nächten keinen einzigen Zanderbiss hatten und auch vielleicht max. 3-4 Hechte im "Salzstangerlformat" erwischt haben. Auch im Vorjahr habe ich bei einer ähnlichen Anzahl an Aufenthalten glaub ich einen schönen Zander erwischt. Ich liebe dieses Gewässer, aufgrund der tollen Umgebung und der vielen Möglichkeiten, es ödet dann mit der Zeit aber auch schon an, wenn man "fast" alles probiert und wirklich absolut nix geht.
Ich kenne dieses Revier wie gesagt schon seit vielen Jahren und weiß, dass es schwierig zu befischen ist und man nicht mit Fischen wie im Zuchtteich rechnen kann, aber irgendwie kommt mir diese aboslute Flaute auch ein wenig komisch vor und ich möchte hiermit mal alle die sich dort auskennen um ihre Meinung fragen.
Ich meine hier weniger Dinge aus dem Bereich "Angeltechnik" - ich weiß bei Gott nicht alles, fische aber wie gesagt auch schon an die 20 Jahre und habe so meine Erfahrungen. Mir geht´s um Einblicke in die Bewirtschaftung, möglich Hintergründe für das gesunkene Beissverhalten (Umwelteinflüsse etc.).
lg, moetti






