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Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Fluss und Bach

Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Moetti » 02.09.2008, 13:30

Hallo Zusammen,

melde mich nach längerer Zeit wieder mal mit einer Frage - die vermutlich vorallem von den Kärntner-usern hier beantwortet bzw. diskutiert werden kann bzw. von Kollegen, die dieses Gewässer kennen (ist aber eh bei jedem Thema so - oder :?: )

Seit vielen Jahren fahre ich mit Freunden mehrmals jährlich für mehrere Tage nach Kärnten. Wir befischen im Prinzip den gesamten Stausee, vorzugsweise Stürzenbecher, da wir uns, vorallem in den letzten Jahren, den Zandern und Hechten zugewandt haben.

Worums jetzt geht ist, dass wir im heurigen Jahr bei insgesamt ca. 10 Nächten keinen einzigen Zanderbiss hatten und auch vielleicht max. 3-4 Hechte im "Salzstangerlformat" erwischt haben. Auch im Vorjahr habe ich bei einer ähnlichen Anzahl an Aufenthalten glaub ich einen schönen Zander erwischt. Ich liebe dieses Gewässer, aufgrund der tollen Umgebung und der vielen Möglichkeiten, es ödet dann mit der Zeit aber auch schon an, wenn man "fast" alles probiert und wirklich absolut nix geht.

Ich kenne dieses Revier wie gesagt schon seit vielen Jahren und weiß, dass es schwierig zu befischen ist und man nicht mit Fischen wie im Zuchtteich rechnen kann, aber irgendwie kommt mir diese aboslute Flaute auch ein wenig komisch vor und ich möchte hiermit mal alle die sich dort auskennen um ihre Meinung fragen.

Ich meine hier weniger Dinge aus dem Bereich "Angeltechnik" - ich weiß bei Gott nicht alles, fische aber wie gesagt auch schon an die 20 Jahre und habe so meine Erfahrungen. Mir geht´s um Einblicke in die Bewirtschaftung, möglich Hintergründe für das gesunkene Beissverhalten (Umwelteinflüsse etc.).

lg, moetti
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Beitragvon Polsi » 03.09.2008, 11:37

@Moetti:

Ich fische dort auch schon seit einigen Jahren und ich sags wie es ist: räubertechnisch ist totale Flaute!
Es gibt dort einen Typen, der fährt seit vier Wochen JEDEN Tag mit dem Kajütboot raus und hat bisher nicht einen einzigen Räuber erwischt, und das soll was heißen.

Und warum ist das so? Weil es Vollpfosten gibt, die jeden Zander und Hecht, der gerade einmal das Maß erreicht hat, sofort abknüppeln, weil das Wasser täglich um 2 Meter gesenkt und wieder aufgestaut wird, da kann keine Brut überleben. Weil der Befischungsdruck mittlerweile wirklich groß ist (mittlerweile schon fast mehr Steirer und Slowenen als Kärntner).
Ich hoffe, dass sich die Anzahl der Angler in diesem Revier in den nächsten Jahren wieder drastisch reduziert, sonst seh ich schwarz, leider. Als Alternative gäbs den Klopeiner See und den Kleinsee, dort scheint die Räuberwelt noch intakt zu sein.

Vor drei Jahren ist es mit den Zandern schon bergab gegangen, im Vorjahr wars schon sehr schlecht, heuer geht so gut wie nix mehr...
Ich habe mich als Konsequenz auf Friedfische spezialisiert, mir ein Boot gekauft und befische nur mehr Stellen, wo selten jemand hinkommt.
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Moetti » 03.09.2008, 14:28

Danke Polsi für deine Antwort und Petri zu deinen Karpfen!

Ich hab im Vorjahr noch gedacht die Ausbaggerung ist Schuld! Stimmt aber, was du sagst, letztes Mal haben sich einige Bootsbesitzer im Hafen auch über die mangelnden Zanderfänge beschwert - komischerweise haben sie aber auch gleichzeitig gemeint, dass sie die Tiefkühltruhe eh noch voll haben :(

Übrigens: hast eh nix gegen Steirer - oder? :lol:
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Gschitz » 03.09.2008, 15:15

Polsi hat geschrieben:
....mittlerweile schon fast mehr Steirer und Slowenen als Kärntner....


Moetti hat geschrieben:Übrigens: hast eh nix gegen Steirer - oder?


kärntner, steirer, slowenen....... eh alles des gleiche volk. (so setzt man sich zwischen alle stühle :mrgreen: :mrgreen: )

eine selektive entnahme hat sich bei den raubfischen leider noch nicht durchgesetzt. es ist wohl kein zufall, dass die alterspyramide bei den hechten ab ~60 cm einen deutlichen knick bekommt. ich glaub hier braucht es noch viel überzeugungsarbeit.

wie stehts eigentlich mit den renkenbestand im see? werden sie schon beangelt?
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Polsi » 03.09.2008, 15:43

Im Völkermarkter Stausee hab ich von Renken weder was gehört, gesehen, geschweige denn, gefangen. Ich wusste gar nicht, dass da welche drin sind.

Es ist doch so: Wer angelt hauptsächlich auf Raubfische? Die alten Säcke im Hafen mit ihren Kajütbooten, Friedfischangeln interessiert sie ja nicht, weil Brachsen nicht angenehm zu essen sind und die Alten vom Karpfenangeln überhaupt gar keine Ahnung haben. Je größer der Räuber, desto besser. Wenn mal ein Kapitaler gefangen wird, der eventuelle für Nachwuchs sorgen könnte, wird auch der mitgenommen.

Schau dir mal an, welche Fische dort gut gedeihen: 1. Brachsen. Auf die fischt niemand und bei Preisfischen wird alles zurückgesetzt. 2. Rapfen. Sie vermehren sich explosionsartig, weil die meisten der Alten nicht einmal wissen, was das für ein Fisch ist, und wenn, sie nicht wissen, wie sie gefangen werden. 3. Karpfen. Sie sind dort schwer zu fangen und werden fast nur von Spezialisten erwischt, die ohnehin Catch & Release betreiben.
Obwohl Zander und Hecht optimale Lebensbedinungen finden würden, werden sie immer weniger, weshalb die maßlose Entnahme der einzige triftige Grund für den Rückgang ist.

Bezüglich der steirischen Gäste möchte ich mich vorsichtig ausdrücken. Ich kenne einige Steirer, die drüben fischen und völlig korrekt sind. Sie nehmen ihren Müll mit, sie verhalten sich ruhig, integrieren sich in die Natur, null Problemo.
Allerdings gibts auch eine andere Seite: Wenn am Ufer Lärm gemacht wird, die Party steigt, der Boden von Murauer-Kapseln übersät wird und die eine oder andere Flasche im Gebüsch landet, habe ich mit der Zeit mitbekommen, dass es sich dabei in geschätzten 70 % der Fälle um Steirer handelt (was am Johlen, das über das ganze Gewässer zu hören ist, eindeutig zu erkennen ist). Da werden ganze Zelt-Dörfer aufgebaut, riesige Lagerfeuer entzündet, ins Naturschutzgebiet gefahren... Das heißt nicht, dass ich mit Steirern generell ein Problem habe (siehe oben), sondern, dass es einfach Fakt ist. Darum wundert es mich nicht, wenn sie mittlerweile von den einheimischen Fischern nicht mehr so gern gesehen werden.
In den seltensten Fällen sind das Kärntner, weil die wahrscheinlich um ihre (Jahres)karte fürchten. Einige Kärntner-Vollidioten habe ich aber auch schon kennen gelernt.
Aber wie gesagt, ich hab gegen die steirischen Fischer nix, solang sie sich normal aufführen, genauso wie ich über Kärntner, Slowenen, usw. denke.
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Gschitz » 03.09.2008, 18:26

bezüglich des renkenbestandes:

.........Schaffung einer breiten Futterfischbasis durch Reinankenbesatz: Aufgrund des Laichverhaltens im Pelagial besetzt diese Fischart eine bis dato ungenutzte Nische und bildet durch ihr hohes Vermehrungspotential eine Futterfischbasis für Räuber.[ http://www.kis.ktn.gv.at/forschung.htm? ... r_stau.htm ]

übrigens ein sehr interessanter artikel über das gleiche thema, nur halt schon ein paar jahre alt, aber die haben es schon kommen gesehn.

lg
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Lupus » 04.09.2008, 05:43

Hallo Kärntenfischer!
Ich kenne natürlich Euer Gewässer nicht, aber ich glaube dass da bei den Verantwortlichen, die die Lizenzen ausgeben und das Gewässer bewirtschaften, einiges im Argen liegt.
Ein Gewässer wird immer dann anfangen schlecht zu werden, wenn jedermann jederzeit um ganz wenig Geld Tages- und Wochenkarten und das noch bei großzügiger Entnahme erhalten kann. Dann wird sich das nämlich - solange das Gewässer gut ist - herumsprechen und von überall werden sie wie Heuschreckenhorden darüber herfallen und ihre - von mir aus Zander - einsackln, bis eben nichts mehr zu fangen ist.
Warum beschränkt man nicht die Tageskartenzahl insgesamt über´s ganze Jahr, erhöht die Tageskartenpreise und schreckt dadurch die "Mitesser"/"Trittbrettfahrer" einmal ab. Ausserdem wäre es doch ganz gut, wenn (strikt limitierte) Entnahme nur für Jahreskartenbesitzer gestattet ist bei Entnahmeverbot für den Tageskartenfischer. Auch ein Raubfischangelverbot für Tageskartenfischer könnte Wunder wirken (wird in Deutschland oft so gehandhabt, siehe @Lahnfischer: an der Lahn darf der Gastangler nur auf Friedfische angeln) . Dann hat der Bewirtschafter einigermaßen einen Überblick über den Ausfang und kann sich auch besser Gedanken machen, ein Gewässer attraktiv zu besetzen und zwar in erster Linie für die Jahreskartenfischer.
Ich weiß nicht, was eine Tageskarte bei Euch kostet, aber wenn beispielsweise wirklich jeder um bloße 20 oder 30 Euro pro Tag da herkommen kann und sich aufführt wie die Axt im Walde, kann kein attraktives Fischwasser entstehen.
Gruss. Lupus
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Moetti » 04.09.2008, 07:02

@ Polsi

kann deinen Frust verstehen - ich denke nicht, dass ich zur "diesen" steirischen Gastfischern gehöre!

@ Lupus

Es gibt dort Wochenkarten um ca. 30,--! Euro, abhängig vom Abschnitt. Der VM-Stau zählt sicher zu einem der schönsten und natürlichsten Angelgebiete in Österreich - einfach tolle Landschaft und herrliche Ruhe (wenn offensichtlich nicht zu viele Gastfischer vertreten sind :wink: ).

Nachdem ich als immer wieder kehrender Gastfischer auch ein wenig Einblick bekommen habe, sehe ich das Hauptproblem (auch durch Polsis Bericht) bei den alteingesessenen Bootsfischern im Hafen - die scheinen wirklich alles abzuschlagen und kommen mit ihren Booten natürlich überall hin. sie stehen oft nächtelang an den gleichen stellen, wenn ein guter platz gefunden ist und fangen was das zeug hält - stellen, an die ein uferfischer nicht herankommen kann!

ich habe ebenfalls gehört, das die bootsfischer immer häufiger am wasser von der polizei kontrolliert werden, da sich diese auch nicht an waidgerechte fischerei (lebendköder, anleinen der fische etc.) halten sollen.
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Lupus » 04.09.2008, 08:29

Moetti hat geschrieben:

Es gibt dort Wochenkarten um ca. 30,--! Euro, abhängig vom Abschnitt. Der VM-Stau zählt sicher zu einem der schönsten und natürlichsten Angelgebiete in Österreich - einfach tolle Landschaft und herrliche Ruhe (wenn offensichtlich nicht zu viele Gastfischer vertreten sind :wink: ).

Nachdem ich als immer wieder kehrender Gastfischer auch ein wenig Einblick bekommen habe, sehe ich das Hauptproblem (auch durch Polsis Bericht) bei den alteingesessenen Bootsfischern im Hafen - die scheinen wirklich alles abzuschlagen und kommen mit ihren Booten natürlich überall hin. sie stehen oft nächtelang an den gleichen stellen, wenn ein guter platz gefunden ist und fangen was das zeug hält - stellen, an die ein uferfischer nicht herankommen kann!

Genau da liegt eben dann das Problem. Wenn ich für eine Woche Fischerei - und das nach Möglichkeit mit Entnahme von teuren Besatzfischen wie Hecht und Zander - weniger zahlen muss als für einen Gasthausbesuch, dann hapert es irgendwo. Nicht falsch verstehen. Ich finde, dass besonders Junganglern und Neulingen die Möglichkeit zu einer preiswerten Fischerei zum "Gefühl dafür bekommen" geboten werden soll. Aber dafür sollten auch zunächst "Friedfischkarten" zum Lernen wie man Brassen und Rotaugen etc. fängt, "reichen".
Insoferne wäre ein etappenweises Berappen vielleicht vorteilhaft und würde billige Fleischmacherei und undisziplinierte Trittbrettfahrer abhalten.
Und warum muss bitte eine Jahreskarte (auch für "alteingesessene Bootsfischer) zwingend mit hemmungsloser Entnahme verbunden sein. Setzt man hier ein Limit auf beispielsweise 10 Räuber pro Jahr (nur für Jahreskarteninhaber) mit zwingender Abgabe einer Fangstatistik, ohne die es keine Lizenzverlängerung gibt, wäre schon ein Ansatz gegeben, ein Gewässer wieder attraktiv zu machen.
Ich bin wirklich der Letzte, der mit Kollektivverurteilungen wie "Sacklfischer", "abknüppeln" etc. kommt, aber es sollte doch jedem vernünftigen Jahreskartenfischer reichen, wenn er über´s Jahr verteilt sagen wir 10 Raubfische (an kleinen und schwer bewirtschaftbaren Gewässern gerne weniger) mitnehmen darf. Und der Urlaubs- oder Wochenendfischer wird doch wohl so gestaltet sein können, dass er einfach wegen des Fischens hinfährt und nicht, um dann nach stundenlanger Heimfahrt eine Leiche zu präsentieren, die eher einer Laubsägenarbeit gleicht als einem frischen Speisefisch.
Gruss. Lupus
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Shime » 04.09.2008, 08:40

Der Völkermarkter Stausee ist komplett überfischt, da geht nichtsmehr meiner meinung nach.
Es ist mir egal wer dein Vater ist - so lang ich hier am Angeln bin, läuft hier niemand über's Wasser!

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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Moetti » 04.09.2008, 08:59

@ lupus

dein Wort in Gottes Ohr!

Ich habe in all den Jahren auch schon so einiges entnommen, aber weitaus mehr ist wieder geschwommen!
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Polsi » 04.09.2008, 10:12

@shime:
das ist Blödsinn. Im VK-Stausee schwimmen Rekordfische und werden auch jedes Jahr noch gefangen, und wenn du meine Fangberichte liest, sind da auch einige schöne Kaliber dabei.
Nur: Standard-Tageskartenfischer, die sich am Ufer irgendwohin setzen und einen Wurm oder Köderfisch reinhängen, werden zu 95 % als Schneider heimgehen. Es ist ein Gewässer für Spezialisten, die viel Zeit investieren.
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon punk-of-vk » 04.09.2008, 12:03

Polsi hat geschrieben:Nur: Standard-Tageskartenfischer, die sich am Ufer irgendwohin setzen und einen Wurm oder Köderfisch reinhängen, werden zu 95 % als Schneider heimgehen. Es ist ein Gewässer für Spezialisten, die viel Zeit investieren.


Es sei denn man will Brachsen fischen :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon Lupus » 04.09.2008, 12:16

punk-of-vk hat geschrieben:
Polsi hat geschrieben:Nur: Standard-Tageskartenfischer, die sich am Ufer irgendwohin setzen und einen Wurm oder Köderfisch reinhängen, werden zu 95 % als Schneider heimgehen. Es ist ein Gewässer für Spezialisten, die viel Zeit investieren.


Es sei denn man will Brachsen fischen :mrgreen: :mrgreen:

Es gibt auch Spezialisten, die viel Zeit in das Fischen auf Brachsen investieren und denen mein Respekt gilt.
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Re: Fänge Völkermarkter Stausee/Stürzenbecher

Beitragvon posti » 04.09.2008, 14:26

Servus,
Lupus hat geschrieben:
punk-of-vk hat geschrieben:
Polsi hat geschrieben:Nur: Standard-Tageskartenfischer, die sich am Ufer irgendwohin setzen und einen Wurm oder Köderfisch reinhängen, werden zu 95 % als Schneider heimgehen. Es ist ein Gewässer für Spezialisten, die viel Zeit investieren.


Es sei denn man will Brachsen fischen :mrgreen: :mrgreen:

Es gibt auch Spezialisten, die viel Zeit in das Fischen auf Brachsen investieren und denen mein Respekt gilt.
Gruss. Lupus

speziell in England gibt es für beinahe jede Fischart die sogenannten "Specimen Hunters", die aus der Angelei auf eine bestimmte Fischart eine eigene Wissenschaft machen. Da geht's ganz und gar nicht um Zufallsfänge aus Verlegenheit.
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