D.D. hat geschrieben:
Zum Thema Kunstköder
Die Auswahl ist denkbar groß und unüberschaubar.
Die Läden sind voll mit bunten Ködern die alle irgendwo auch vielleicht fangen.
Für mich ist es wichtig, dass ich den Lauf des Köders so einsetzen kann, dass er fängt.
Das verlangt als erstes den LAuf des Köders zu testen und vielleicht den einen oder anderen Trick zu finden ihm etwas zu verleihen was ihn interessant macht.
Nur weil ein Köder durch einkurbeln schön läuft bringt ihn mMn nicht an die Grenzen seiner Leistung.
Wenn man sich lange genug damit spielt kann man oft noch einen Reiz finden der auf der Verpackung nicht steht oder vom Verkäufer nicht angegeben wurde.
Hechte fangen besteht eben auch viel aus suchen und testen.
Um das wird man auf dauer nicht herumkommen.
Grundsätzlich würde ich jeden empfehlen unterschiedliche Köder zu kaufen die vom Verhalten her grundsätzlich unterschiedlich sind.
Da reicht es dann auch wenn man nicht mit einer vollen Köderkiste ans Wasser geht sondern mit einer Box unterm Arm in der vielleicht eine Hand voll unterschiedliche Köder sind und mit denen man in den meisten Situationen ausgerüstet ist.
So weit sollte man dann auch sein Gewässer kennen um sich auf diese Situationen einzustellen.
Bin auch oft nur am Wasser unterwegs um zu sehen wo Nahrung für die Räuber steht oder nur um mal zu testen wie ein Köder läuft.
Bringt vielleicht in der Situation nicht was, aber auf dauer kann es mMn von Vorteil sein.
Würde ich mit zB 3 Köder ans Wasser müssen würde ich mir einen Jackson Shad, einen Salmo Fatso und einen Savage "Gummiwobbler" einpacken.
Passt eigentlich in die Jackentasche und an meinem Gewässer wäre ich damit ausgerüstet.
Danke für die Infos!
Im Erlaufsee sind Renkenschwärme vorhanden, auch Forellen und Saiblinge, daher werde ich übernächste woche, auch bewusst tiefer schleppen (natürlich auch zu den Krautfleckern und Schilfzonen)...
Langsames ziehen ist zur Zeit klar!
Da ich Ködertechnisch schon relativ ganz passabel ausgestattet bin, denke ich muss ich wie D.D. schon sagte die KÖderleistung maximieren! Das ist wohl ein generelles Erfolgsrezept!
Wenns nur darum gehen würde, Fische zu fangen, würde ich wie früher als Kind/Jugendlicher in ein Froellenpuff fahren... Mir geht es ja ums überlisten, aktive Fisching.
Mich würde vorallem auch Interessiern, wer von euch gute Erfahrungen mit Spinnern und Blinkern hat! Hab gelesen in England/Irland ist man dort relativ erfolgreich. Bei uns, scheint mir, liegen die in der unteresten Ecke der Köderbox!?!?
Dazu vielleicht auch wie man Blinker und Spinner erfolgreich führt! Wer tipps hat, nur her damit (Hab den COLONEL SPINNER BAIT von Balzer 24g, einen kupferfarbigen (ählich Toby) 40g, einen silberen und einen goldenen Blinker 30g (Effizient).
Lupus hat geschrieben:weil ich erst jetzt bemerkt hatte, dass die Frage auf Kunstköder eingeschränkt war:
Ich wiederhole mich gerne nochmal, ich verstehe nicht, warum am Anfang nicht klar war, dass ich nur Kunstköder meinte, wenn ich es in das Kunstköder"Forum" gestellt hab... egal
