Willkommen im größten österreichischen Forum rund ums Angeln und Fischen

Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Spinner,Blinker,Gummifisch&co

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Techtrancer » 14.10.2010, 21:36

@ Nixon

wenn du auf aktives fischen stehst, solltest du zu stippen anfangen ;)
klar....man muss auch auf den schwimmer achten.
ABER wenn alles passt ist man so besachäftigt daß sich nichtmal ne tschick während dem angeln ausgeht weil man dauernd am einwerfen, anschlagen und keschern ist
Techtrancer
Hecht
 
Beiträge: 663
Registriert: 28.07.2010, 23:29

Werbung

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Lupus » 15.10.2010, 06:10

Hallo D.D.
Ich hatte das mit den Köderfischfangen mit der Fliegenrute ja auch nicht so gemeint. Du hast schon recht, dass sich nicht jeder erst eine Fliegenrute dafür anschaffen wird.

Was das Schleppen betrifft. Ich sehe das genauso wie Du, und auch an „meinen Donau-Augewässern“ ist es nicht erlaubt und wäre nicht zweckmäßig.
Auch bei der Vorliebe für Kunstköder gehe ich mit Dir überein.

Aber der Themenersteller (Nixon) hatte glaub´ich schon in seiner Vorstellung (ich weiß das nicht so genau, weil ich die Vorstellungen meist nicht so lese) geschrieben, dass er gern Schleppen in Voralpenseen und ….. auch Fliegenfischen hat, und da hab ich ´halt so geantwortet, wie ich mir dachte, dass er´s für seine Fischerei bevorzugen wird.
Ich fische auch lieber mit Kunstköder als Naturköder, musste jetzt gerade auch editieren, weil erst nur "Hechtköder" dort stand.

Hallo Techtrancer!

Du hast geschrieben, wenn man den großen See kennt, braucht man kein Boot mehr. Nur ist es so, dass in den meisten großen Seen die Hechte (außer untermaßige Junghechte) sich völlig anders verhalten als Du es gewohnt bist. Nämlich zum Beispiel die großen „Renkenhechte“, die ständig hinter den Renkenschwärmen oder auch Saiblingsschwärmen nach ziehen, daher fast nur in den endlosen Weiten des Freiwassers anzutreffen sind. Da nützt die Kenntnis eines Platzes vom Ufer nichts.
Sicher ist Stippangeln hochaktiv und für jemand, der nicht lange untätig am Ufer knotzen will.
Aber Angeln ist bei vielen auch Ansichtssache. Der eine stippt gern in Häfen, den anderen zieht´s raus in die Berge an wilde reißende Bäche. Beide werden nach ihrer Facon glücklich. Manche kombinieren alles.
Und ja, auch ich rauche wenn ich aktiv fische (in meinem Fall oft Fliege oder Blinkern) ganz ganz wenig und die Zigarette bei einer wohlverdienten Verschnaufpause schmeckt dann doppelt/dreifach gut. Zu viele Zigaretten werden´s dagegen in einer gelsengeschwängerten Hochsommernacht auf Karpf oder Zander.
Benutzeravatar
Lupus
Wels
 
Beiträge: 7765
Registriert: 19.03.2005, 10:58
Wohnort: Wien

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Lupus » 15.10.2010, 06:32

weil ich erst jetzt bemerkt hatte, dass die Frage auf Kunstköder eingeschränkt war:
Manchmal – durchauch nicht immer - ist es nicht schlecht, wenn man im Gegensatz zu dem, was meistens an neuen oft sehr naturgetreu dem Beutefisch nachgebildeten Kunstoff und Plastikködern einfach einmal wieder zum simplen Blech greift.
Der Hecht reagiert nicht nur mit den Augen auf etwas, was fast haargenau den Beutefisch imitiert, sondern ihn einfach durch Bewegung und Druckwellen zum Anbiss reizt.
Beim Schleppen würden sich sehr dünnblechige, schon bei langsamer Fahrt stark arbeitende Blinker anbieten, wobei ich auch hier bei den Farben nicht auf zu poppig, sondern gedeckt mattsilbern, mattgold oder kupfer setze.
Wichtig ist nur, dass Du jetzt im Herbst wenn die Hechte schon tiefer stehen, auf die richtige Tiefe kommst, also erkundige Dich wegen der richtigen Bebleiung für´s Schleppen.
Falsch wäre nur, wenn der Blinker zu dick und schwer ist und daher zuviel Tempo erreicht werden muss, damit er schön sein Spiel entfacht.
Benutzeravatar
Lupus
Wels
 
Beiträge: 7765
Registriert: 19.03.2005, 10:58
Wohnort: Wien

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon D.D. » 15.10.2010, 06:38

Hi Lupus
Alles klar!
Vorlieben soll man ja auch nachgehen.
ICh habe es halt so verstanden und es wurde nachträglich noch mal angeführt, dass es sich um Kunstköder handelt.
Marke, Farbe, etc. haben Hinweis daruaf gegeben.
Wie man sich wo vielleicht ansetzen kann ist sicher ein Thema welches sicher für viel Gespärchsstoff sorgen kann.
Denke allerdings, dass wenn es am Thema vorbei geht dem Starter nicht die gewünschte Antwort bringt.

Das Thema mit der Fliegenrute ist sicher nicht uninteressant und könnte auch für mich seinen Reiz haben.
Habe es auch schon mal ansatzeise versucht.
Wäre ja auch eine sehr spannende Angelegenheit auf Hecht zu gehen.
Da würden sich sicher ganz neue Möglichkeiten öffnen.
Also nichts für ungut!

Zum Thema Kunstköder
Die Auswahl ist denkbar groß und unüberschaubar.
Die Läden sind voll mit bunten Ködern die alle irgendwo auch vielleicht fangen.
Für mich ist es wichtig, dass ich den Lauf des Köders so einsetzen kann, dass er fängt.
Das verlangt als erstes den LAuf des Köders zu testen und vielleicht den einen oder anderen Trick zu finden ihm etwas zu verleihen was ihn interessant macht.
Nur weil ein Köder durch einkurbeln schön läuft bringt ihn mMn nicht an die Grenzen seiner Leistung.
Wenn man sich lange genug damit spielt kann man oft noch einen Reiz finden der auf der Verpackung nicht steht oder vom Verkäufer nicht angegeben wurde.
Hechte fangen besteht eben auch viel aus suchen und testen.
Um das wird man auf dauer nicht herumkommen.
Grundsätzlich würde ich jeden empfehlen unterschiedliche Köder zu kaufen die vom Verhalten her grundsätzlich unterschiedlich sind.
Da reicht es dann auch wenn man nicht mit einer vollen Köderkiste ans Wasser geht sondern mit einer Box unterm Arm in der vielleicht eine Hand voll unterschiedliche Köder sind und mit denen man in den meisten Situationen ausgerüstet ist.
So weit sollte man dann auch sein Gewässer kennen um sich auf diese Situationen einzustellen.
Bin auch oft nur am Wasser unterwegs um zu sehen wo Nahrung für die Räuber steht oder nur um mal zu testen wie ein Köder läuft.
Bringt vielleicht in der Situation nicht was, aber auf dauer kann es mMn von Vorteil sein.
Würde ich mit zB 3 Köder ans Wasser müssen würde ich mir einen Jackson Shad, einen Salmo Fatso und einen Savage "Gummiwobbler" einpacken.
Passt eigentlich in die Jackentasche und an meinem Gewässer wäre ich damit ausgerüstet.
http://chris-mybusiness.blogspot.com/

do the voices in my head bother you?
Benutzeravatar
D.D.
Karpfen
 
Beiträge: 359
Registriert: 14.04.2009, 11:42

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Techtrancer » 15.10.2010, 08:18

@ Lupus

renken hab ich bisher noch nicht beangelt, da ich gerademal 2 tage auf nem stausee war wo überhaupt renken vorkamen und ich dazumals mehr damit beschäftigt war daß meine angeltruppe was fängt als daß ich selbst zum angeln gekommen wäre
renken mag ich aber kommendes jahr mal füttern probieren. hab mir da was nettes überlegt und bin schon ganz "wurdlad" ob die taktig aufgeht :)
ebenenso mag ich bei denen ne taktig die ich mir überlegt hab ausprobieren, daß man sie nicht mehr so leicht schlitzt, denn hab mir sagen lassen daß dies ein großes prob beim renkenangeln ist
achja....check dir mal ein par gelsenkerzen und stell sie beim angeln zwischen deinen beinen auf
daß wirkt wunder wenn sehr sehr viele gelsen sind
beim gelsenspray am besten irgend einen 0815er den ansonst in der gegend keiner verendet. denn die gelsen gewöhnen sich an den gelsenspray
bin punkto gelsen beim angeln ein wenig von der leitha II geprägt......die schwärme sind dort teils unvorstellbar.......dort im hochsommer 10 min ohne gelsenschutz......daß wünscht man nichtmal seinem schlimmsten feind!
Zuletzt geändert von Techtrancer am 15.10.2010, 14:31, insgesamt 4-mal geändert.
Techtrancer
Hecht
 
Beiträge: 663
Registriert: 28.07.2010, 23:29

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Nixon » 15.10.2010, 10:27

D.D. hat geschrieben:
Zum Thema Kunstköder
Die Auswahl ist denkbar groß und unüberschaubar.
Die Läden sind voll mit bunten Ködern die alle irgendwo auch vielleicht fangen.
Für mich ist es wichtig, dass ich den Lauf des Köders so einsetzen kann, dass er fängt.
Das verlangt als erstes den LAuf des Köders zu testen und vielleicht den einen oder anderen Trick zu finden ihm etwas zu verleihen was ihn interessant macht.
Nur weil ein Köder durch einkurbeln schön läuft bringt ihn mMn nicht an die Grenzen seiner Leistung.
Wenn man sich lange genug damit spielt kann man oft noch einen Reiz finden der auf der Verpackung nicht steht oder vom Verkäufer nicht angegeben wurde.
Hechte fangen besteht eben auch viel aus suchen und testen.
Um das wird man auf dauer nicht herumkommen.
Grundsätzlich würde ich jeden empfehlen unterschiedliche Köder zu kaufen die vom Verhalten her grundsätzlich unterschiedlich sind.
Da reicht es dann auch wenn man nicht mit einer vollen Köderkiste ans Wasser geht sondern mit einer Box unterm Arm in der vielleicht eine Hand voll unterschiedliche Köder sind und mit denen man in den meisten Situationen ausgerüstet ist.
So weit sollte man dann auch sein Gewässer kennen um sich auf diese Situationen einzustellen.
Bin auch oft nur am Wasser unterwegs um zu sehen wo Nahrung für die Räuber steht oder nur um mal zu testen wie ein Köder läuft.
Bringt vielleicht in der Situation nicht was, aber auf dauer kann es mMn von Vorteil sein.
Würde ich mit zB 3 Köder ans Wasser müssen würde ich mir einen Jackson Shad, einen Salmo Fatso und einen Savage "Gummiwobbler" einpacken.
Passt eigentlich in die Jackentasche und an meinem Gewässer wäre ich damit ausgerüstet.

Danke für die Infos!

Im Erlaufsee sind Renkenschwärme vorhanden, auch Forellen und Saiblinge, daher werde ich übernächste woche, auch bewusst tiefer schleppen (natürlich auch zu den Krautfleckern und Schilfzonen)...
Langsames ziehen ist zur Zeit klar!
Da ich Ködertechnisch schon relativ ganz passabel ausgestattet bin, denke ich muss ich wie D.D. schon sagte die KÖderleistung maximieren! Das ist wohl ein generelles Erfolgsrezept!
Wenns nur darum gehen würde, Fische zu fangen, würde ich wie früher als Kind/Jugendlicher in ein Froellenpuff fahren... Mir geht es ja ums überlisten, aktive Fisching.

Mich würde vorallem auch Interessiern, wer von euch gute Erfahrungen mit Spinnern und Blinkern hat! Hab gelesen in England/Irland ist man dort relativ erfolgreich. Bei uns, scheint mir, liegen die in der unteresten Ecke der Köderbox!?!?

Dazu vielleicht auch wie man Blinker und Spinner erfolgreich führt! Wer tipps hat, nur her damit (Hab den COLONEL SPINNER BAIT von Balzer 24g, einen kupferfarbigen (ählich Toby) 40g, einen silberen und einen goldenen Blinker 30g (Effizient).


Lupus hat geschrieben:weil ich erst jetzt bemerkt hatte, dass die Frage auf Kunstköder eingeschränkt war:

Ich wiederhole mich gerne nochmal, ich verstehe nicht, warum am Anfang nicht klar war, dass ich nur Kunstköder meinte, wenn ich es in das Kunstköder"Forum" gestellt hab... egal :wink:
Nixon
Kapitaler-Karpfen
 
Beiträge: 806
Registriert: 26.09.2010, 10:14
Wohnort: Wien/NÖ

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Gschitz » 15.10.2010, 10:46

Nixon hat geschrieben:Im Erlaufsee sind Renkenschwärme vorhanden, auch Forellen und Saiblinge, daher werde ich übernächste woche, auch bewusst tiefer schleppen (natürlich auch zu den Krautfleckern und Schilfzonen)...
Langsames ziehen ist zur Zeit klar!
Da ich Ködertechnisch schon relativ ganz passabel ausgestattet bin, denke ich muss ich wie D.D. schon sagte die KÖderleistung maximieren! Das ist wohl ein generelles Erfolgsrezept!
Wenns nur darum gehen würde, Fische zu fangen, würde ich wie früher als Kind/Jugendlicher in ein Froellenpuff fahren... Mir geht es ja ums überlisten, aktive Fisching.

Mich würde vorallem auch Interessiern, wer von euch gute Erfahrungen mit Spinnern und Blinkern hat! Hab gelesen in England/Irland ist man dort relativ erfolgreich. Bei uns, scheint mir, liegen die in der unteresten Ecke der Köderbox!?!?

Dazu vielleicht auch wie man Blinker und Spinner erfolgreich führt! Wer tipps hat, nur her damit (Hab den COLONEL SPINNER BAIT von Balzer 24g, einen kupferfarbigen (ählich Toby) 40g, einen silberen und einen goldenen Blinker 30g (Effizient).


Einer meiner liebsten Köder ist der Castaic Swimmbait (Schaufelschwanz) in Farbe Blue Shad (Renkenimitat) 25cm zum Schleppen. Keine Angst vor der Größe, habe darauf schon 70er gefangen.

Wenn Du die Renkenhechte erwischen willst musst raus ins Freiwasser (wie Lupus schon richtig bemerkt hat) und runter zu den Renkenschwärmen (wie tief die stehn sollten die Renkenfischer dort wissen). Der oben genannte Köder läuft ca 6m tief, mit einem 80g Blei so um die 9m. Zu langsam würd ich nicht schleppen, so um die 3 km/h ist wohl die beste Allroundgeschweindigkeit und dürfte für die Jahreszeit auch passen. Super Tipps zum Schleppen findest auf www.angelprofi.at (wurde glaub ich schon erwähnt).

Spinnerbait ist ein super Köder, nicht nur im Kraut. Ich vertraue Ihm aber eher im Frühling und Sommer, Effzet ist sowieso immer ein paar Würfe wert, (ich hab den schon ganz vergessen bei dem Kunstköderhype und muss Ihn mal wieder rauskramen).

Viel Erfolg
Benutzeravatar
Gschitz
Huchen
 
Beiträge: 1053
Bilder: 10
Registriert: 02.10.2006, 17:41
Wohnort: Nordslovenien ;-)

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Lupus » 15.10.2010, 17:55

Hallo D.D.
Auch ich will mich für die wertvollen Anregungen bedanken, dass ein Kunstköder nicht einfach nur durch schlichtes ranziehen in seiner Kapazität ausgelastet ist. War mir natürlich nicht ganz unbekannt, ist aber immer gut, immer wieder daran erinnert zu werden.
Bei mir, der ich ziemlich viele Sparten abzuschöpfen suche, ist Spinnfischen natürlich nur etwas, was bestenfalls 1/3 wenn nicht weniger meiner Bemühungen ausmacht, daher bin ich auch auf keinem Sektor eine wirkliche Kapazität :wink:
Hallo Nixon:
Nur beim 30g Effzett glaube ich, dass der etwas zu plump zum Schleppen ist. Ich bin ziemlich von den schweren Effzetts abgekommen. Und gerade beim Schleppen sind Blinker ideal, die eigentlich zum Werfen zu geringes Wurfgewicht haben. Auf die Tiefe kommt man eben mit der entsprechenden Bebleiung, was aber auch nicht irgendein Nullachtfuffzehn sein sollte.
Eines der wirklichen Spezialistenländer für Schleppfischen ist die Schweiz. Es gibt dort auch recht renommierte Firmen, die sicher auch Schleppblinker im Angebot haben, glaub ich.
Benutzeravatar
Lupus
Wels
 
Beiträge: 7765
Registriert: 19.03.2005, 10:58
Wohnort: Wien

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Nixon » 15.10.2010, 18:22

Lupus hat geschrieben:
Hallo Nixon:
Nur beim 30g Effzett glaube ich, dass der etwas zu plump zum Schleppen ist. Ich bin ziemlich von den schweren Effzetts abgekommen. Und gerade beim Schleppen sind Blinker ideal, die eigentlich zum Werfen zu geringes Wurfgewicht haben. Auf die Tiefe kommt man eben mit der entsprechenden Bebleiung, was aber auch nicht irgendein Nullachtfuffzehn sein sollte.
Eines der wirklichen Spezialistenländer für Schleppfischen ist die Schweiz. Es gibt dort auch recht renommierte Firmen, die sicher auch Schleppblinker im Angebot haben, glaub ich.


Alles klar, vielleicht werd ich mir was kleineres noch zulegen...
Nixon
Kapitaler-Karpfen
 
Beiträge: 806
Registriert: 26.09.2010, 10:14
Wohnort: Wien/NÖ

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon Lupus » 16.10.2010, 14:16

Nixon hat geschrieben:Alles klar, vielleicht werd ich mir was kleineres noch zulegen...

"Kleiner" würde ich nicht sagen. Aber l e i c h t e r .
Benutzeravatar
Lupus
Wels
 
Beiträge: 7765
Registriert: 19.03.2005, 10:58
Wohnort: Wien

Re: Euer fängigster (KUNST) Hechtköder

Beitragvon karpfenangler80 » 28.10.2010, 22:08

Ganz klar Jackson Real Jerk
karpfenangler80
Köderfisch
 
Beiträge: 7
Registriert: 28.10.2010, 22:04

Vorherige

Zurück zu Kunstköder

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste