@shime
Wenn Du ein Echolot mit Kartenplotter verwendest kannst Du eine log Datei speichern. Einfach eine Speicherkarte hineinstecken ein paar Mal über das Gebiet fahren wo Du fischen möchtest und die Daten aufzeichen. Es wird dann automatisch alle 3m ein Koordinatenpunkt aufgezeichnet, mit Tiefe und GPS Koordinaten.
Die log Datei kannst Du dann in das Programm Dr. depth einspielen.
http://www.drdepth.se/Dr. depth macht Dir dann eine fertige Unterwasserkarte. Man kann dann am PC eine interessante Stelle markieren und den Wegpunkt in ein GPS Gerät exportieren. Wenn dann das Echolot verboten ist genügt die ausgedruckte Karte und das GPS Gerät mit den gespeicherten Punkten.
Wenn das Echolot erlaubt ist kann man in Google earth das Gewässerufer nachzeichnen und den Pfad mit den Koordinaten exportieren. Diese Daten kann man dann mit der Gewässerkarte aus dr. depth zusammenführen und in das Echolot wieder einspielen. Das setzt allerdings schon fundieret PC Kenntnisse voraus, weil man als Zwischenschritt das Progromm oziexplorer braucht um die Karten zusammenzuführen.
Ich habe mir so eine komplette Gewässerkarte meinse Angelrevieres zusammnegestellt. Bei uns darf man allerdings das Echolot auch beim Angeln verwenden. Auf diese Art und Weise finde ich in meinem Revier jedes Jahr ein bis zwei neue interessante Stellen.
Mittlerweile gibt es zu diesem Programm sogar eine Option wo die Härte der verscheidenn Stellen (Schlamm oder Kies) angezeigt wird und eine 3D Option für sidescan. Der Einsatz dieser Technologien liefert halt in einem Jahr die Informationen für die man sonst 10 Jahre fischen müsste.
Die Fischanzeige am Echolot spielt für mich keine besondere Rolle, es reicht eigentlich wenn man die Gewässerstrucktur sieht. Die Fische stehen immer dort woe es anders ist als der restliche "monotone" Untergrund.