(guten) Morgen
(oder Tomorrow, wie Ihr alten Engländer sagen würdet

),
koppenkitzler hat geschrieben:Lieber Lupus !
Ich glaube auch,dass es rein durch das starke Forcieren verursacht,wie gesagt,ich habe heuer bereits relativ viele Bachforellen pro Fischgang(eher Kleine)gefangen.
das ist mit Sicherheit
einer der Hauptgründe.
Ich werde es sicher auch mit der Gespließten probieren und schauen,ob die Rutenaktion bzw Schnelligkeit ausschlaggebend ist.
Nicht ausschlaggebend, aber eine der vielen Kleinigkeiten, auf die's (möglicherweise) ankommt.
Eine Gespließte reagiert etwas langsamer auf das Herumgehopse, und puffert dadurch besser. Hingegen eine - der mittlerweile leider sehr schnellen - Kohlefaser reagiert sehr viel schneller. Dadurch wird mitunter - bei Verwendung von Schonhaken - der Haken regelrecht aus dem Maul gehebelt.
Und das Flachlegen der Rute bei starker Strömung ist aufgrund stark ansteigendem Druck auf die Schnur glaub ich nicht zielführend,nur in ruhigeren Gewässern.
Umlegen heißt nicht Flachlegen! Umlegen bedeutet einfach, dem Fisch nach Möglichkeit mehrfache Richtungswechsel aufzuzwingen, und ihm dadurch die Orientierung zu rauben. Dadurch gibt der Fisch seinen Widerstand sehr viel schneller auf.
Dass möglichst wenig Wasserdruck auf der Schnur sein sollte, ist natürlich klar!
@Lupus: wenn natürlich starker Bewuchs an einem - wie hast du's genannt "Lulubacherl"

- ein Manövrieren nicht zulässt: "Sellerie" - so ist das Leben
