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Donau Räuber...

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Donau Räuber...

Beitragvon Nixon » 13.06.2011, 15:02

Erster Hecht konnte heute gelandet werden! In der Donau, war ca. 55cm! Leider kein Foto weil gleich released! Biss war auf Gummifisch...
Ein Freund konnte noch einen 35cm Zander überlisten... auch auf Gummi (selber wie Hecht), wurde ebenfalls sofort released!
Hecht sprang auch aus dem Wasser, war ganz cool!

Die Drill von den Raubfischen fand ich aber im Vergleich zu meine Forellendrills mit der Fliegenrute eher "langweilig"... Hoffe das ändert sich jetzt noch!

Auch Schied ist leider nichts gegangen, waren aber nur 5 Stunden unterwegs.

Grüße
Nixon
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Re: Donau Räuber...

Beitragvon Techtrancer » 13.06.2011, 16:34

wart ab bis du einen mit 80+ an die angel bekommst
bei den ersten fluchten glaubt man die angel bricht
aufgeben tun sie hald generell schnell
ein hecht ist ja ein sprinter hoch 3 und sprints kosten viel energie
darum fängt man zumeist mit totem köfi am grund auch die grösseren hechte ;)
eben weil sie nicht nur sprinter hoch 3 sondern auch energiesparweltmeister sind
bei dne kleineren ist dies noch nicht so krass. drum fahren die auch auf fast alles drauf was sich bewegt
ich hab auch schon mit toten köfi geangelt als lebende noch erlaubt waren
durch den köderwechsel war ich dann so gut wie alle schnatterer los :D
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Re: Donau Räuber...

Beitragvon Lupus » 14.06.2011, 05:15

Na bitte.
Als ich als 10-11 jähriger Bua meinen ersten Hecht fing, war der auch nicht größer, eben maßig und das war das einzige was zählte. Wobei er für mich „der größte Hecht überhaupt war und mir riesig erschien“.
Was Techtrancer schreibt, kann ich insoweit bestätigen, als ich selber zu denen gehöre, die auf toten Köder umstiegen, als sogar der Lebende noch erlaubt war.
Allerdings kann ich nicht die Theorie bestätigen, damit automatisch größere Fische gefangen zu haben.
Allerdings weiß ich aus anderen Postings, dass wir das gar nicht schreiben brauchen, weil der Threadstarter nicht an Ansitzangeln interessiert ist.
Ich fische auch lieber mit der Spinnrute auf Hecht, weil für Stockerlfischen „hab“ ich eh Karpf und Schlei, da ist mir der Hecht zu „schade“ dafür, da auch noch zu hocken, außer ab November, wo ich ganz gern den toten Köderfisch nehme, obwohl ich auch da mit den entsprechenden „Winterspinnködern“ auch noch gut mit der Spinnrute fange.
P.S.: Übrigens habe ich mit wenigen Ausnahmen alle „80+ Hechte“ mit der Spinnrute gefangen.
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