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Die Pose-auch gut für Karpfen?

sind auch sehr wichtig

Moderator: faps

Beitragvon Sludge » 24.01.2007, 18:36

@Wuffi : Ich persönlich verwende, wenn möglich, keine Perlen aus Blei oder Stahl :wink:
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Beitragvon Lupus » 24.01.2007, 18:47

Ich verwende gar keine Perle sondern kleine Karabiner zum einhängen vom Küü. Und falls die Öse doch über den Schnurstopper flutscht, zwicke ich sie etwas oval, dann geht sie nicht drüber
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Beitragvon 003Wuffi » 24.01.2007, 18:51

@ Sludge
Ich auch nicht aber mein Bruder hatte da so Gummiperlen aus Ungarn und die haben mächtig Gewicht,klar er wusste es nicht und hat halt lehrgeld bezahlt aber war trotzdem interesant das ich sehr sehr lange gebraucht hab warum der verflixte Kü dauernd abtreibt. :roll:
Gruss Wolfgang
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Beitragvon 003Wuffi » 24.01.2007, 18:54

@ Lupus
Es war die Perle vorm Schnurstopper gemeint,ich häng in Küü auch an einen kleinen Karabiner an.
Gruss Wolfgang
HäHä noch3 Tage
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Beitragvon Köfi » 24.01.2007, 19:09

@003Wuffi; Das mit der Perle vor dem Stopperknoten war schon klar. Lupus hat nur seinen Tipp abgegeben, dass er auch auf diese Perle verzichtet. Die Öse des Küüü - Karabiner steht dann direkt beim Stopperknoten an.
LG Fritz
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Beitragvon Köfi » 24.01.2007, 19:14

003Wuffi hat geschrieben:@ Sludge
Ich auch nicht aber mein Bruder hatte da so Gummiperlen aus Ungarn und die haben mächtig Gewicht,klar er wusste es nicht und hat halt lehrgeld bezahlt aber war trotzdem interesant das ich sehr sehr lange gebraucht hab warum der verflixte Kü dauernd abtreibt. :roll:
Gruss Wolfgang
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@003Wuffi; Auch ungarische Gummiperlen (außer man verwendet Flummis) haben nicht so ein Gewicht. Dein Bruder wird wahrscheinlich eher kein, oder ein zu geringes Gewicht auf der Hakenseite des Schwimmers gehabt haben.
LG Fritz
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Beitragvon 003Wuffi » 24.01.2007, 19:19

@ Köfi
Das war eine Perle von ca.8mm Durchmesser. Wegen Lupus: Hab ich missverstanden ich glaubte das sehr wohl eine kleine Perle drauf ist :D
Gruss Wolfgang
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Beitragvon 003Wuffi » 24.01.2007, 19:20

@ Köfi
Flummi hm könnte sein
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Beitragvon Köfi » 24.01.2007, 19:24

@003Wuffi; Die verwende ich auch öfters, allerdings meistens vor dem Blei am Ende der Hauptschnur. Das ganze schlug wohl eher fehl, da vor dem Stopperknoten eine Kunststoffperle hingehört, da diese besser über die Schnur flutscht. Gummi bremst da eher ... und das könnte das Problem gewesen sein.
LG Fritz
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Beitragvon Lupus » 25.01.2007, 06:06

Das ist klar, dass Gummi am Perüü bremst. Die Kunststoffperle oberhalb des eingehängten Küüs , die dann bis zum Stopper hinaufgleitet, nehme ich eigentlich nur beim Raubfischangeln mit Küü. Für Karpfen und andere Friedfische schaue ich, möglichst wenig "Grafflwerk" auf meiner Montage zu haben, denn das alles behindert zu sehr den Lauf.
Die Gummiperlen verwende ich nur beim Grundfischen als Anti-Shock-Bead. Sie schützen den Karabinerknoten, und vor das AntiShock-Bead gebe ich noch eine normale Kunststoffperle. So angle ich dann mit Grundblei oder mit der "Wuazn".
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Beitragvon Sludge » 25.01.2007, 09:23

Wenn es die Gewässertiefe zuläßt würde ich sowieso nicht mit Laufpose angeln, sondern mit fixierter ( um Welten genauer ).
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Laufpose

Beitragvon faps-man » 25.01.2007, 21:14

@Sludge
sa geb ich Dir recht.Ich fische 6mt lange Matchruten von Harrison und da ist der Waggler immer fixiert/gesperrt.
@all
Beim fischen mit dem Läufer gibt es kleine Stopperperlen von Stonfo,welche kein Gewicht haben und einen kleinen Schnurdurchlauf haben.Deshalb kann der Stopperknoten auch ganz klein ausfallen.
lg fapsi
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Beitragvon Phoenix » 25.03.2007, 19:54

hallo Gerald.k,
ich angle nur mit Pose auf Karpfen :wink:
und zwar mit einem Zapfen(hab einen top zapfen der bei jeder kleinsten bewegung untertaucht)
hätte da eine passende Geschichte zu erzählen die ich erlebt habe aber sie ist ein bischen lange................................

mfg
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Beitragvon Scorpio » 17.04.2007, 16:25

Polsi hat geschrieben:@Scorpio: du fischt mit deiner Köderfisch-Ausrüstung auf Karpfen?



Nein, gezielt natürlich nicht, das wäre ja auch unverantwortlich, aber an einer Stelle, die ich mir im Sommer monatelang angefüttert habe, fing ich beim Köderfischangeln bis in den November hinein schöne Karpfen an meiner Matchrute.


Zum gezielten Angeln auf Großkarpfen mit tage- ja wochenlangem anfüttern ist die Selbsthakmethode weitaus besser, als die Posenfischerei. An Tagen, wo auf Boilies oder Frolic nichts geht, fängt die Posenmontage oft trotzdem einen Karpfen. Ich bin ja eigentlich kein ausgewiesener Anhänger der Posenfischerei, weil mich die Winddrift stört und ich akustische Bißanzeiger lieber habe. Aber als Ergänzung möchte ich trotzdem nicht auf die Schwimmerangel verzichten, denn man fängt viele Fische, auf die man nicht eingestellt war und erlebt dabei oft sehr spannende Drills.
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Re:

Beitragvon Scorpio » 30.06.2008, 14:12

Polsi hat geschrieben:@Scorpio: du fischt mit deiner Köderfisch-Ausrüstung auf Karpfen?



Nein, das wäre grob fahrlässig. Ich fische mit einer alten leichten Karpfenrute auf Köderfisch.

Ich kenne übrigens einige Angler, die auf die Pose als Bissanzeiger nicht verzichten wollen und erfolgreich mit einer gewöhnlichen Posenmontage fischen, den Köder aber mit einem Haar am Hakenschenkel befestigen. Ich selbst habe es noch nicht selbst versucht, weiß aber, dass ein mir bekannter, sehr erfahrener und erfolgreicher Sportfischer so fischt.

Insgesamt bietet die Posenfischerei einige handfeste Vorteile. Mit Partikelködern kann weitaus früher ein Ansitz riskiert werden, an der Posenmontage beißen eher auch andere Fische und man kann dabei Erkenntnisse gewinnen, was im Wasser los ist. Ich denke, für die meisten Angler macht gerade das Bewegen der Pose den Reiz aus, und nicht jeder hat das Sitzfleisch, seinen Köder am Grundblei stundenlang liegenzulassen. Ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, dass ich nach 20 min den Köder kontrollieren muss. Um ein neues oder lange nicht mehr beangeltes Gewässer zu "lesen" und kennenzulernen, würde ich der Posenmontage den Vorzug vor der Hairmethode geben.
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