Mein Ziel war der Schwechatbach in Baden,es ist eigentlich nur ein kleines Bächlein das durch Baden fließt.Aber in diesem Kanal kann man wunderbar werfen,da wenig Bewuchs am Rand des Baches ist(ab und an sollte man ja, an seinem Wurfstil feilen). Also eine leichte Fliegenrute, eine Käfer-Muster (da auch viele Döbel Vorort sind)und los ging`s. Nach einigen befischten Steinwürfen kam ich an eine tiefere Gumpe und sah größere Fische aufblitzen.Sofort dachte ich an Barben. Ich tauschte das Trocken-Muster gegen eine Nymphe aus und versuchte mein Glück. Es kam sofort ein Biss, doch siehe da, es war eine Regenbogenforelle.Ich war ein wenig enttäuscht,da ich ja schon voll auf Barben eingestellt war.
Doch nach einigen Würfen hatte ich doch die erste Bartelträgerin an der Schnur. Ich konnte noch zwei Stück fangen und zwei gingen mir durch Ausschlitzen des Hakens verloren.
Barben an der Fliegenrute erzeugen bei mir immer ein Hochgefühl beim Fischen sie sind für mich eine der besten Kämpfer in unseren Gewässern.
Herzliche Grüße und eine schöne Herbstfischerei Rudolf