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Das werfen mit schweren Nymphen

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Re: Das werfen mit schweren Nymphen

Beitragvon Lupus » 29.01.2008, 09:24

@posti!
Danke für diese wirklich brillianten Ausführungen, die sehr anschaulich demonstrieren, was verschiedenen Situationen entsprechend angepasst erscheint. Ich denke auch in dieser Kategorie und erachte, dass ein "gesundes Empfinden" für das betreffende Gewässer dazu führt, zwar schonungsvoll aber doch effektiv zu fischen.
Gruss. Lupus
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Re: Das werfen mit schweren Nymphen

Beitragvon die Fliege » 29.01.2008, 19:03

Hi posti

Mus dir recht geben. Hast wirklich den Nagel auf den kopf getroffen.

Mfg
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Re: Das werfen mit schweren Nymphen

Beitragvon fuschlsee0 » 30.01.2008, 11:26

Hallo Fliefischer!

Interessante Diskussionen und gute/sachliche Beiträge. Hier fühle ich mich wohler als im ganzen Rest des Forums und werde mitlesen, obwohl ich seit Jahren fast nicht mehr Fliegenfische*. Man kann hier sogar das Wort "Ethik" im Zusammenhang mit Fischen lesen und es wird auch noch verstanden! (Dem geht eine wüste Diskussion an anderer Stelle im Forums voraus.....)

Petri!
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PS.: Meine Entwicklung war andersrum. Mit dem Fliegenfischen als Kind in der Salza begonnen und nach der Pubertätsphase ohne Fischen, alle anderen Bereiche der Fischerei entdeckt. Fliegenfischen gehe ich trotz guter Möglichkeiten relativ selten.
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Re: Das werfen mit schweren Nymphen

Beitragvon zwi » 30.01.2008, 13:23

Hallo fuschlsee!

Man hört selten dass jemand übers Fliegenfischen auf andere Fischereimethoden kommt. Ich dachte immer Fliegenfischen ist eine Sucht von der man nur selten wegkommt.
Würde mich doch interessieren warum das so gekommen ist, besonders da Du ja mit der Salza einen der schönsten und vor allem wertvollsten Flüsse Österreichs(vielleicht sogar von ganz Europa) befischt hast.

fg
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Re: Das werfen mit schweren Nymphen

Beitragvon fuschlsee0 » 30.01.2008, 13:57

Hallo Zwi!

Ja, ist eine komische Sache. Hatte die Möglichkeit als Kind mit dem Vater mitzugehen und war begeisterter Fliegenfischer. Als Jugendlicher, als ich dann alt genug gewesen wäre um allein zu gehen, haben mich andere Dinge plötzlich mehr interessiert :oops:

Dann bin ich von der Steiermark weggezogen und plötzlich kam wieder die Liebe zum Fischen auf. Naheliegenderweise, weil keine Salza weit und breit, das Seenfischen und da vor allem Spinnfischen. Aber auch alle anderen Dinge begannen mich zu interessieren udn ich fische nun seit fast 20 Jahren auf alles von AAl bis Zander.
Bin natürlich auch hin und wieder in der Steiermark mit der Fliegenrute ausgerückt und es ist nicht abwegig, dass sich das nicht wieder intensiviert. Aber im fischerischen Mittelpunkt steht der See und das Ruderboot.
Die Salza ist leider seit einigen Jahren für mich nicht mehr (oder nur mit Umständlichkeiten) befischbar, dafür zwei Bäche mit sehr schönen Möglichkeiten auf Bachforellen und Äschen. Neue Fliegenschnur habe ich gerade gekauft und wer weiß, vielleicht schwinge ich die Rute heuer sogar einmal im See zur Maifliegenzeit. Oder auf Seeforelle mit leichten Steamern bzw. Nympfen. Somit werde ich mich themenspezifisch mit der Wurftechnik 6er Schnur/Streamer auch auseinandersetzen :wink:

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