Wie Thorhammer auch schon sagte,- da bin ich mit ihm einer Meinung:
Ich verwende Boilies eigentlich nicht zum anfüttern,..dafür kann ich Mais oder von mir aus Frolic anfüttern, oder mantsch ein paar Teigkugeln des Futters zam, ein paar Maden dazu & das is es.
An manchen Gewässern darf man auch mit Bolies garnicht anfüttern, weil sich diese zu lange im Wasser halten und somit das Gewässer unnötig belassen.
(vor allem wenns so Irre wie bei uns gibt, die das Zeug Säckeweise am andren Ufer in die Schilfgürtel schütten, um dann von der andren Uferseite auszuwerfen).
So ein 500g-Sackl reicht dann auch lange,...denn das eine aufs Haar oder 1-2 auf eine PVA,- da verbrauchen sich die Boilies eigentlich sehr langsam.
Die Kohle bringt man auch alleine auf,- wenn man da so 3-5 Sorten hat.
Pellets eg Frolic kauf ich mit einem Freund zusammen im Lagerhaus in den "Riesensäcken", ebenso zb Maisschrot oder ähnliches.
Was Oldmen vorschlug,- Styroporkugeln,...klar treibt das auf. Aber man sollte als Angler auch drüber nachdenken, was ins Wasser gehört und was nicht!
Styropormüll hat da eigentlich nichts verloren.
Thorhammer hat geschrieben:Teuer? Kann ich nicht verstehen - ehlich nicht.
Ich hab einen zweiten - mit dem kaufe ich gemeinsam 6 unterschiedliche Säcke Kugeln. Wir teilen Brüderlich und jeder hat genügend unterschiedliche Köder für die kommenden Ansitze. Jeder hat dann von einer Sorte ca 500g - das ist wirklich genug. Es wird nur wirklich teuer wenn man die Kugeln zu hundert "verfüttert", in der Hoffnung es beißt was großes an. Kommt sicher auf das Gewässer an - aber drei Boilies in PVA verpackt reichen vollkommen aus. Einfach den Sack an den Haken rannhängen - Biss!
Anfüttern geht auch wunderbar mit Mais, Teig, oder Pellets (sind oft um vieles billiger als die Boillies). Manche verwenden auch das Taggerzeugs aus dem Baumarkt (gibt es dort angeblich zu spottpreisen).
Gruß
Thor