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Blei rollt und rollt.......

sind auch sehr wichtig

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Blei rollt und rollt.......

Beitragvon Boyscout » 26.06.2006, 09:25

Bitte helft mir. Ich hab folgendes Problem:
Ich fische ja in der Drau mit mittlerer bis mäßiger Strömung. Birnenbleie zwischen 30-40 Gramm werden problemlos von der Strömung zum Ufer getrieben. Soll ich nun runde Bleie nehmen? Sehr viel schwerer möcht ich eigentlich nicht mehr angeln, da ich (unter anderem) ja auf Weissfische/Zander angeln möchte.Was kann ich tun, dass die Bleie nicht weggetrieben werden?
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Beitragvon Sludge » 26.06.2006, 09:39

Also ich würde einfach flache schwere Bleie wie Teller- od. Sargbleie etc. nehmen ( vielleicht sogar Noppenbleie ). Die bieten der Strömung am wenigsten Widerstand , haften besser am Gewässerboden und sind somit sicher besser geeignet als Birnen- oder Kugelbleie.
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Beitragvon Boyscout » 26.06.2006, 09:43

Danke, für die schnelle Antwort. Doch wie sieht es mit Feederkörben aus? Ich möchte ja immer an derselben Stelle angeln, Bleibe Futterkörbe liegen?
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Beitragvon Michael Grossegger » 26.06.2006, 10:00

naja, ich war noch nie in der Drau, aber fische in der Mur immer mit Futterkorb usw.........naja............sicher bleibt der Futterkorb liegen.........wenn man net wirklich WEIT rauswirft............



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Beitragvon Sludge » 26.06.2006, 10:03

Das kommt auf die Beschaffenheit und Bebleiung des Korbes an - selbstverständlich spielt auch die Strömungsgeschwindigkeit eine erhebliche Rolle. Ich habe mir schon insofern geholfen , daß ich einfach den Futterkorb mit einem zweiten Klemmblei eines anderen Korbes vestärkt habe . Am besten du verwendest Futterkörbe mit kleinerem Durchmesser ( die dürfen dafür länger sein ).
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Beitragvon Ferdl » 26.06.2006, 10:03

habe im inn mit den von @sludge bereits erwähnten sargbleien gute erfahrungen gemacht, gewicht je nach strömung.

noch was: der strömungsdruck auf die hauptschnur ist größer bei (logo) 1) starker strömung
2) großen weiten (viel schnur im wasser)

und WICHTIG:
3) bei großem schnurdurchmesser!!!

daher (3) dünnstmögliche schnur verwenden, am besten eine dünne fireline (vielleicht eine 0,08er). nur fireline ist nicht sehr abriebswiderständig, daher: schlagschnur aus mono oder amnesia verwenden (länge richtet sich nach dem grund).

noch was: rute steil aufstellen, denn so hast du noch weniger schnur im wasser!

lg, ferdl
peta darf kommen - mein eisloch ist groß genug für alle!
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Beitragvon Boyscout » 26.06.2006, 12:31

Gut, ich werds versuchen. Die Rute hab ich natürlich steil aufgestellt gehabt. Habe mich aber trotzdem über die schwach aussehende Strömung und ihre Stärke gewundert.
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Beitragvon Angelhaken » 26.06.2006, 14:17

und wie schauts mit Krallenblei aus?

hast das schon mal versucht?
Petri heil und viel Spaß weiterhin beim Angeln.
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Beitragvon Siluris » 26.06.2006, 20:27

Hi Boyscout

1. Wäre es interessant worauf du angelst ?
2. Wenn dein Blei rollt, und rollt und ................ dann ist ein Kugelblei mit Sicherheit die falsche Lösung.

Ich würde dir zu einem Strömungsblei raten, und mit deiner Schnur an die untere, zumutbare Granze zu gehen. Nichts geflochtenes und eher fein gehalten, hast du mit der Strömung die kleinsten Probleme.

Deine Schwierigkeiten resultieren zu sehr vielen Prozenten aus dem Strömungsdruck an deiner Schnur.

Ich z.B. fische an der Drau mit Winkelpicker-Montage und einem Blei mit 10 - 20 g.

LG, Bernd
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Beitragvon Captain » 26.06.2006, 20:45

Servus ,

den Zusammenhang von Bleigewicht und sensibler Bissanzeige verstehe ich nicht, bei einer Picker oder Feedermontage ergibt sich beim Einsatz von schwereren Bleien oder Futterkörben überhaupt kein Nachteil !!

Die Blei oder Futterkorbform ist eine andere Sache, eckig und schwer rollt nicht :wink:, das ist fix. Wichtig ist lediglich, dass die Montage dort liegt wo die Fische sind, welches Gewicht der Korb / das Blei hat muss darauf abgestimmt werden. Generell lässt sich da gar nichts sagen, wenn 100 Gramm nötig sind um den Köder erfolgreich anzubieten, dann wird ein 20 iger nicht den gewünschten Erfolg bringen,

l G, Captain
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Beitragvon Michael Grossegger » 26.06.2006, 22:50

@ Captain

Vollkommen richtig !!!


Manchmal sind die Fische im Uferbereich bei der Strömungskante und nicht weit draussen.....




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Beitragvon Schloma » 06.11.2006, 21:18

Hallo, das Prob mit dem "Roll"-Blei kenne ich auch gut aus dem Inn und anderen Flüssen.

Habe mir selbst was angefertigt was eigentlich sehr gut funktioniert.
1,5 Längen von den 1000er Nägel mit einem PE-Schlauch verbinden, schrumpfen, Wirbel einkleben und los geht es.
Gewicht liegt in der Kombi bei ca 45-50 g
Ist allerdings so schmal, dass die Strömung keine Chance hat, auch bei grossen Steinen ist man damit besser dran, da es sich nicht so leicht verspießt. Verwende dieses "Blei" immer zum Aal und Aalrutten fischen.


PH
Petri Heil und fette Beute!!!
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Beitragvon Scheibi » 06.11.2006, 21:51

Es gibt ja auch extra Bleie, die sehr flach sind und für Strömung gedacht sind! Die rollen dir sicher nicht weg!

guggst du:
http://www.fs-sports.de/images/stroemungsblei_150.jpg
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten!
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Beitragvon Pikehunter001 » 07.11.2006, 09:53

Welchen Bereich der Drau befischst du dann kann ich dir weiterhelfen!
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