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Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

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Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Lupus » 06.10.2008, 09:40

Hallo Freunde!
Hand auf´s Herz, am liebsten fischen wohl die meisten von uns am liebsten "klassisch", ohne zusätzlichen "Firlefanz" . Ausserdem gibt es ja Reviere, wo solche Bissanzeiger strikt verboten sind, selbst wenn sie manchmal von Vorteil sein könnten.
Gerade als relativ neugebackener Fliegenfischer (richtiger "Fixpunkt" neben meinen sonstigen anglerischen Aktivitäten ist die Fliegenfischerei ja bei mir erst seit 2005) bin ich natürlich bestrebt, alles möglichst richtig und "ästhetisch" zu betreiben, so mir dies gelingt, aber ich möchte einfach einmal fragen, wie Ihr das mit "Controller" in bestimmten Situationen - wo erlaubt - handhabt.
Vorrausgesetzt, die Fische sind nicht steigefreudig und die Nymphe kommt zum Einsatz, die Sichtverhältnisse sind eher schlecht (Wasser "angestaubt", Lichtverhältnisse etc.) : Ich bediene mich dann als Not in der Tugend ganz gerne dieser Knetmasse, die nach Belieben geformt verwendet werden kann. Sind die Sichtverhältnisse so, dass ich selber genau sehe, ob der Fisch die Nymphe nimmt, brauche ich diesen "Firlefanz" natürlich nicht. Riesenfreude hab ich eh nicht damit, denn die Würfe gelingen schöner "ohne". Aber in den geschilderten Situationen ist es doch wohl angebracht, und Riesenspass macht es ja sicher auch nicht, mit dem Gefühl zu fischen, zu einem größeren Prozentsatz einfach "Kost - und Ausspuckaktionen" der Fische zu fördern, ohne dass man es selber mitbekommt.
Natürlich kann man auch an der Schnur mitverfolgen, ob es einen "Reisser" gibt. Aber wenn die Fische vorsichtiger sind oder man einfach das gelbe/orange Knetmassenbatzl besser sieht als Bissanzeige, wie sieht es dann aus?
Bin gespannt auf Eure Antworten.
Gruss. Lupus
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Rudolft » 06.10.2008, 13:44

Servus Lupus,
also ich habe nur in den ersten zwei Jahren mit Indikator gefischt,jetzt verwende ich nur einen,wenn es relative tief ist also z.B. an der Mürz bei den Stauwehren.Bei überlangen Vorfächern,da man dort leicht einen Biss übersieht.Ich persöhnlich sehe aber ausser einwenig mühsameres Werfen keinen Nachteil.Ich bin nur zu Faul einen raufzugeben und bilde mir ein sowieso alle Bisse zu sehen (Einbildung ist auch eine Bildung)
Für alle die gerne mit Indicator fischen eine kleine Anleitung zum selber Basteln.

Der Puschel-Indikator
hat einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Indikatoren.Er läßt sich leicht selber basteln.Das Material dazu, ein Luftschläuchlein (Aquaristik-
Luftpumpe) feine Schnur und Ghost-Fiber in gewünschter Farbe.Dieser
Indikator läßt sich sehr leicht werfen,da er selbst sehr leicht ist. Einer seiner größten Vorteile ist,daß er beim Landen eines Fisches ohne Probleme durch die obersten Ringe unserer Ruten gezogen werden kann.
(z.B.verlängertes Vorfach) Er läßt sich leicht in`s Vorfach einschlaufen und zeigt uns tadellos jeden Biß an.Mit einwenig Fliegenfett eingerieben schwimmt er den ganzen Tag.
Nun wünsche ich Euch gutes Gelingen und schöne Fische.
Rudolf
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Fish(k)ing » 06.10.2008, 14:34

hallo,

ich verwende keine indikatoren (bissanzeiger), mein motto ist "wenn ich den biss nicht selber registriere, war der fisch geschickter und somit verdienter sieger". an vielen meiner reviere ist mittlerweile es verboten, aber selbst früher als es noch erlaubt war hab ich keinen verwendet wegen oben genannten gründen.

es macht mir auch viel mehr spass ohne, da muss man einfach richtig aufpassen und ich denke nach ein paar jahren hat man ein realtiv gutes auge um die bisse festzustellen. natürlich gibt es genügend bisse die unerkannt bleiben, aber dann war eben der fisch schlauer :)
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Gädda » 07.10.2008, 05:48

Würde mich noch als Anfänger im Fliegenfischen bezeichnen und habe als solcher von mehreren Seiten gesagt bekommen dass es durchaus legitim ist beim Nymphenfischen einen Bißanzeiger zu verwenden. Und ich finde auch jetzt noch nichts unschönes oder unästethisches daran einen indicator zu verwenden.

Habe mir dann so eine Knetpaste gekauft und die hat mich ehrlich gesagt nicht überzeugt. Zum einen weil die Forellen das neonfarbige Zeugs für Nahrung oder etwas ähnliches halten und darauf beißen und zum anderen weil das zeugs nach einer bestimmten Zeit sowieso wieder untergeht - auch ohne Biß...

Das war mir dann mit der zeit zu mühsam und zu verwirrend - ich verzichte mittlerweile darauf und sehe es ziemlich phlegmatisch: wenn ich einen Biß nicht erkenne dann war der Fisch schlauer als ich... Was ich allerdings mittlerweile manchmal mache ist die Schnurspitze und den loop connector (der zugegebenermaßen eine auffällige Farbe hat) schwimmend zu präparieren und damit eine art Bißanzeiger zu haben. haber aber trotzdem noch das Gefühl dass mir unzählige Bisse verborgen bleiben.

Aber mit der Zeit und Übung wird meine Beobachtung, Interpretation und Reaktion sicher besser und schneller werden.

Also ich versteige mich nicht zu der Aussage dass ein Indicator beim Fliegenfischen nix zu suchen hat - und beschreite derzeit selber im Moment einen Mittelweg wie schon oben beschrieben. Kann mir aber auch gut vorstellen irgendwann einmal ohne zu fischen...

Gruß,
Gädda
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon frauennerfling » 07.10.2008, 14:58

hallo leute, endlich wieder mal ein thema, wo ich lust habe, mitzureden

ich meine: nur warmduscher verwenden einen bissanzeiger!!! :D
selbst wenn es erlaubt sein sollte, sind bissanzeiger und ke(ä)scher dinge, die kein aufseher in meinem zeug finden wird!
schließe mich voll der meinung fish(k)ing an - entweder fischt man gut genug, um den biss zu erkennen oder eben nicht, dann fängt man den fisch halt nicht, was solls!
hab das nymphenfischen in meiner pubertät an einem gletschertrüben großfluss erlernt, da bekommt man mit der zeit das nötige gefühl und lernt den biss zu spüren (oder eben nicht). vielleicht sollte der eine oder andere öfters auch mal probieren mit der nymphe flussab zu fischen und nicht flussauf, wie in vielen büchlein beschrieben.......mit der nymphe flussauf zu fischen, ist meiner meinung nach meist nicht das schlaueste.

der frauennerfling
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon red tag » 07.10.2008, 18:40

hallo leute!
habe auch schon bissanzeiger verwendet. man sieht ev wirklich mehr bisse. aber auch ohne fange ich meine fische. so groß ist der unterschied auch nicht. ist mir aber irgendwie zu unflexibel. ich möchte die dinger nicht dauernd rauf und runter montieren nur weil die fische gerade steigen oder nicht. wo es erlaubt ist mit bissanzeiger zu fischen sieht man doch recht viele damit. sexy schauen sie auf jeden fall nicht aus die dinger. :D ich fische auch oft mit der nymphe stromab oder schräg auf gesichtete fische. dabei versuche ich die fliege kurz vor den fisch aufsteigen zulassen. oder schräg stromab,absinken lassen und dann wenn sich die schnur streckt und die nymphe in einen bogen aufsteigt funktioniert auch sehr gut. das stromaufnymphen probiere ich auch oft. ist sicher eine schwierige angelegenheit (für mich). manchmal geht es gut und manchmal gar nicht. bei all den arten des nymphenfischens schaue ich halt so wenig wie möglich flugschnur am wasser zu haben und recht lange vorfächer zu verwenden. so fällt es mir leichter.
@ frauennerfling. an einen "normalen" bach braucht man sicher keinen kescher. habe ich dann auch nicht mit. aber an den vielen kanälen und wehren mit hoher böschung unsw ist er sehr wichtig. sollte halt ohne knoten sein.
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Lupus » 08.10.2008, 07:18

frauennerfling hat geschrieben:
ich meine: nur warmduscher verwenden einen bissanzeiger!!! :D


Hallo Freunde!
Endlich weiß ich, was ich bin :lol: . Zumindest gelegentlich. Ich befische unter anderen einen kleinen extrem verwachsenen Bach, die paar Gumpen sind praktisch nur stromauf nach "Indianermanier" zu befischen, zudem ist das Wasser nach Regenfällen ziemlich "angestaubt". Ich bin ehrlich genug zu sagen, nicht so "nobel" zu sein, dass ich - wenn man schon einen zaghaften Biss bekommt - diesen zumindest nicht "verschlafen" will, wenn die Sichtverhältnisse schlecht sind. Lieber ist es mir dort auch ohne diese "kleine Schummelhilfe", aber immer geht es nicht, zumindest sehe ich das so.
Gruss. Lupus
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon posti » 08.10.2008, 07:56

frauennerfling hat geschrieben:...ich meine: nur warmduscher verwenden einen bissanzeiger!!! :D
:lol:
selbst wenn es erlaubt sein sollte, sind bissanzeiger und ke(ä)scher dinge, die kein aufseher in meinem zeug finden wird!

Bissanzeiger hab ich auch nicht, mir genügt das Ende der Flugschnur als Indikator. Wenn das nicht reicht, so hat halt der Fisch gewonnen.
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Ragman » 08.10.2008, 13:32

Mein Gott, muß beim Fliegenfischen alles mit Gewalt auf elitär getrimmt werden?

Ich fange mit meiner Frau in Kürze an ... ich werde weder sauteure Ausrüstung, teure Kurse, noch solche Pipifax-Überlegungen in mein weiteres Tun einbeziehen ... ist doch nur angeln :evil:

Ist doch nur Preispolitik ... Mords-TamTam machen um "Köder-ins-Wasser-Fisch-rausholen".

Für mich liegt dieses elitäre Getue ungefähr auf dem Level der "Karpfenangeln-mit-Tonnen-an-Ausrüstung-tagelang-am-See-Hocker-und-Teigkugeln-mit-Chemiestudium-Bauer".

Wers braucht ok, aber prinzipiell Bullsh..
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Gädda » 08.10.2008, 13:49

Hey Ragman,

Glückwunsch zu deinem Entschluss gemeinsam mit deiner Frau das Fliegenfischen zu beginnen :D

Ich habe - bevor ich mich dieser schönen Sparte des Fischens widmete - ähnlich wie du gedacht: nur das teuerste ist anscheinend gut genug - es ist aber beileibe nicht gesagt dass nur sauteure Ausrüstung in Frage kommt - Lupus und ich sind die besten Beispiele dafür: fisch(t)en wir doch jahrelang mit den billigsdorfer HIKI Sedge Ruten - und die sind für das Geld echt nicht schlecht und haben genauso ihre Fische gefangen... Mittlerweile bin ich aufgestiegen und fische mit einer rute die 90,- gekostet hat - und ich merke den unterschied sehr wohl.

Kursbesuch: da gehen die Meinungen auseinander. Ich habe auch lange geglaubt ich brauch keinen - hab ihn aber dann doch gemacht und kann ihn nur empfehlen. Aber notwendig is er nicht unbedingt - man kann auch ohne Kurs erfüllende Stunden am Wasser erleben. Ich selbst war nicht imstande gewisse Wurffehler auszumerzen - und war über den Kurs dann echt froh.

Ragman hat geschrieben:... ist doch nur angeln
darf ich dazu in einem Jahr nochmals befragen :wink:

Wünsche dir enorm viel Vergnügen beim Fliegenfischen und freu mich schon auf deine Erfahrungen und Fangberichte 8)

Gruß,
Gerhard
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Ragman » 08.10.2008, 14:37

Gädda hat geschrieben:
Ragman hat geschrieben:... ist doch nur angeln
darf ich dazu in einem Jahr nochmals befragen :wink:

Wünsche dir enorm viel Vergnügen beim Fliegenfischen und freu mich schon auf deine Erfahrungen und Fangberichte 8)

Gruß,
Gerhard


Ich habe es früher schon betrieben ... vor meiner langjährigen Angelpause ... und da habe ich dann in der Praxis gemerkt - ist doch nur angeln. Heuer hats sichs nur ergeben, daß meine Frau eine Tageskarte an einem reinen Fliegengewässer gewonnen hat und ich gesagt habe - die lassen wir nicht verfallen, macht eh Spaß, da gehen wir gemeinsam im Herbst hin.

(Extrem schade ist, daß bei meinen Vereinsgewässern Fliegenfischen kaum möglich ist (Uferstruktur/-bewuchs und Verbot von jeglichen Schwimmbehelfen und Booten) ... gerade auf Hecht würds mich mit Streamern schon reizen - mache ich jetzt ja auch ... nur zum Werfen brauche ich Gewicht, was wiederum dann die Führung des Streamers im Wasser verfälscht)

Danke, ich werde berichten.
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Gschitz » 08.10.2008, 15:04

Ragman hat geschrieben:
Gädda hat geschrieben:
Ragman hat geschrieben:
(Extrem schade ist, daß bei meinen Vereinsgewässern Fliegenfischen kaum möglich ist (Uferstruktur/-bewuchs und Verbot von jeglichen Schwimmbehelfen und Booten) ... gerade auf Hecht würds mich mit Streamern schon reizen - mache ich jetzt ja auch ... nur zum Werfen brauche ich Gewicht, was wiederum dann die Führung des Streamers im Wasser verfälscht)

Danke, ich werde berichten.


sorry off topioc aber trotzdem: ist die gail nicht das flifi gewässer der "äsche"?
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Ragman » 08.10.2008, 16:04

Gschitz hat geschrieben:sorry off topioc aber trotzdem: ist die gail nicht das flifi gewässer der "äsche"?


Jo ... aber außer für Tageskarten für mich unleistbar
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Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon posti » 08.10.2008, 16:35

Servus,
Ragman hat geschrieben:Mein Gott, muß beim Fliegenfischen alles mit Gewalt auf elitär getrimmt werden?

das hat überhaupt nix mit "elitärem Getue" zu tun. Aber ein Faktum ist nunmal, dass in vielen Fliegenstrecken der Bissanzeiger verboten ist. Also musst du ohnehin lernen, ohne diese Sichthilfe auszukommen, wenn du auch diese Gewässer befischen willst.
Ausserdem wo liegt dein Problem? Wenn du Bissanzeiger verwenden willst, von mir aus.
Ich fange mit meiner Frau in Kürze an ... ich werde weder sauteure Ausrüstung, teure Kurse, noch solche Pipifax-Überlegungen in mein weiteres Tun einbeziehen ... ist doch nur angeln :evil:

Warum wird Fliegenfischerausrüstung automatisch mit sauteurer Ausrüstung in Verbindung gebracht? Es ist jedem selbst überlassen, ob er im Günstigsegment seine Ausrüstung besorgt, oder eben am anderen Ende der Richtschnur.
Und ob du einen Kurs besuchen willst, oder nicht - auch das ist allein deine Entscheidung. Auch hier gilt: der eine macht's so, der Andere halt anders.
Ich hab einen Kurs besucht, und bin jedesmal froh darüber, wenn an schwierige, oder an nahezu unerreichbare Stellen geworfen werden muss. Wenn du's auch ohne Kurs schaffst - schön für dich.
Aber zum Fliegenfischen mit deiner Frau beglückwünsche ich dich, ich hab auch das Glück, eine fliegenfischende Frau zu haben.
Ist doch nur Preispolitik ... Mords-TamTam machen um "Köder-ins-Wasser-Fisch-rausholen".

auch hier gilt die Freiheit der freien Gedanken....
Für mich liegt dieses elitäre Getue ungefähr auf dem Level der "Karpfenangeln-mit-Tonnen-an-Ausrüstung-tagelang-am-See-Hocker-und-Teigkugeln-mit-Chemiestudium-Bauer".

Also ich bin sehr viel mit Fliegenfischern zusammen, aber dieses elitäre Getue kann ich wirklich nicht sehen. Ok, es soll diese Snobs geben - aber keine Angst: mit denen wirst du dein Leben nicht im selben Gewässer angeln dürfen/können - auch ich nicht. Dieser Zirkel bleibt unter sich, und läßt sich vom Butler die Fliegenrute aufbauen.
Also schalte wieder einen Gang zurück, sonst nimmst du dir selbst am meisten vom "Spaß an der Freud".
posti
 

Re: Bissanzeiger beim Nymphenfischen ja oder nein?

Beitragvon Lupus » 08.10.2008, 17:17

Hallo Freunde!
Ich wusste bislang nicht, dass lediglich die Frage Bissanzeiger ja oder nein eine Diskussion über Fliegenfischen elitär oder nicht elitär auslöst.
Gruss. Lupus
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