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Bissanzeige Feederfischen "Lutz Hülße"

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Bissanzeige Feederfischen "Lutz Hülße"

Beitragvon Franz » 22.05.2007, 08:23

Hallo!

Verwendet jemand von Euch die Seitenarm Bissanzeige beim Feederfischen? Welche Erfahrungen habt Ihr damit?

Sie soll vorallem "Windunanfällig" sein......

SEITENARM-BISSANZEIGE
Gruß
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Beitragvon Kaindlau » 22.05.2007, 11:31

Servus

@Franz - bei meiner 4,50m langen Feederute (Donauprügel) :lol: von Balzer war der Seitenarm Bissanzeige dabei
Anfangs kam ich überhaupt nicht zurecht damit (bei extremer Strömung)
aber nach einiger Zeit bekamm ich die Sache in den Griff.
Vor allem das "Schiefe Gnack" vom Senkrecht in den Himmel starren gehört jetzt der Vergangenheit an. :D
Das auswechseln der versch.Spitzen und die möglichkeit ein Glöckchen oder ein Knicklicht zu verwenden, finde ich sehr hilfreich.

Petri aus Enns
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Beitragvon Ranger » 22.05.2007, 15:25

Ich will die Seitenarme nicht schlecht machen, aber wenn der Wind geht, fische ich die Spitze Tief, nur 2 cm über der Wasseroberfläche. Das hat 2 Gründe, zum einen will ich nicht gegen Wind und Strömung kämpfen, dann lieber einen schwereren Futterkorb. Zum anderen überträgt sich auch das Pfeifen in der Schnur, das zwischendurch vorkommt ins Wasser, was zwar nicht unbedingt bedenklich sein muss, aber ich lass es doch lieber weg.
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Beitragvon HEF » 22.05.2007, 15:34

Dere

ist bei mir ein absolutes MUSS beim Preisfischen.

Da man relativ wenig Platz hat und somit nicht Feedern kann, sollte ich mal auf Grund fischen müssen. Pose fische ich ohnehin nur mit'n Steckn.

Bissanzeige absolut fein aber sehr gewöhnungsbedürftig. Bei jedem zupferl anschlagen bringts nicht. Mit der Zeit bekommt man aber heraus wann der Anschlag zu setzten ist.

Ich hab's noch nicht so richtig herrausen :?

Mit einer 22er ist man auch nicht unbedingt gut bedient, es sollte daher schon auch eine feine Schur im einsatz sein. ( Natürlich nur auf das Preisfischen bezogen )
Gruss Hans

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Beitragvon Polsi » 22.05.2007, 15:46

@Hef: wenn man beim Preisfischen wenig Platz hat, kann man die Feederrute ja auch steil aufstellen, anstatt sie parallel zum Wasser aufzubauen!
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Beitragvon HEF » 22.05.2007, 16:08

Dere Polsi

da hast absolut recht, aber dieses Teil hilft gegen ein steifes G'nack :wink:

Ich lege die Rute ganz normal aus und habe eine feine Bissanzeige. Nebenbei ist der Anschlag schneller ( bei mir zumindest )
Gruss Hans

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Beitragvon Franz » 23.05.2007, 06:42

Wie ich aus Euren postings herauslesen kann, dürfte es keine schlechte Sache sein.

Die Bissanzeige ist also wirklich sensibel? Oder "übersieht" man die feinen Bisse, da sich ja zuerst die Spitze der Feederrute bewegt?
Gruß
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Beitragvon HEF » 23.05.2007, 09:23

Dere Franz

Bei Bissen bewegt sich zuerst einmal die Schnur :wink: Die überträgt dann auf die Spitze.

Da der Bissanzeiger direkt in der Schur eingehängt ist, siehst du die Bisse wesentlich besser.

Dieser Anzeiger ist meines Erachtens auch sensibler als die Schwingspitzen.
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Beitragvon Aeroplan » 24.05.2007, 02:38

Polsi hat geschrieben:@Hef: wenn man beim Preisfischen wenig Platz hat, kann man die Feederrute ja auch steil aufstellen, anstatt sie parallel zum Wasser aufzubauen!


q Polsi

Da wirst dir aber beim dippeln etliche Fische durch Schnurschwimmer

vergrämen!! :!:

gruss aeroplan 8)
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Beitragvon Ranger » 25.05.2007, 17:02

Eine feinere Bissanzeige, kann ich mir nicht vorstellen, hab aber mit den Dingern auch noch nicht gefischt. Mich würde aber interessieren wie ihr Feedert, wenn ihr die Bisse, nicht sofort an der Spitze sehen könnt. Das mit dem aufstellen der Rute und den Genickschmerzen sehe ich noch ein, aber wenn mir jemand erzählen will, das die Anzeige sensibler ist, dann Streike ich ganz einfach. Dann fischt der jenige ganz einfach mit der falschen Spitze, oder er ist Blind.
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Beitragvon Franz » 25.05.2007, 19:01

@Ranger

Ich habe mir einen (3er Pack) dieser Seitenarme zugelegt. Zum Einsatz werden sie kommen, wenn ich die Rute, aus Platzmangel, steil aufstellen muß, oder eben nur "gerade" auslegen kann und vorallem wenn der Wind zu stark weht :wink:
Gruß
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Beitragvon Aeroplan » 26.05.2007, 03:07

Interessant wäre ja noch ;, woher überhaupt die Theorie stammt das in stehenden Gewässern , die Feederrute aufgestellt wird :?:

Paralell zum Ufer ist ja eigentlich Grundvoraussetzung für eine Bißerkennung

aber deswegen aufstellen ergibt doch keinen Sinn?. Oder gibt es da neue

Erkentnisse

GRUSS AEROPLAN:wink: 8)
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Beitragvon Polsi » 26.05.2007, 14:54

@Aeroplan:

Hast völlig recht.
Komischerweise hat es sich bei uns durchgesetzt, die Feederrute immer senkrecht aufzustellen. Das sehe ich ein, wenn man in der Strömung fischt. Das tut man dann ja, um möglichst viel Schnur aus der Strömung zu halten, aber in stehenden Gewässern ist eine fast parallel zum Ufer aufgestellte Rute immer besser (optimal ist ein 100-120 Grad Winkel von Schnur und Spitze. Außerdem ist die Konstruktion dann nicht so windanfällig.
Ich fische sogar oft mit zur Wasser gerichteten Rutenspitze.
Wenn man aber an einem wirklich engen Platz fischt, ist es oftmals nicht möglich, die Rute parallel aufzustellen, darum ist die steile Stellung die einzige mögliche.
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Beitragvon Aeroplan » 27.05.2007, 10:58

@ Polsi

Obwohl ich mir auch ne Feeder und einen Winckelpicker zugelegt habe , bin

ich immer noch von der guten alten Schwingspitze überzeugt. Ich habe noch

einige "uralte" selbstgebaute mit verschiebbaren Gewicht, die auch bei

Wind äußerst sensibel reagieren. Und haben den Vorteil , das man sie ohne

"Genickstarre ", vor Augen hat! :wink:

gruss aeroplan 8)
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