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anfüttern ohne Partikelfutter

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anfüttern ohne Partikelfutter

Beitragvon OBSCURE » 20.08.2009, 20:42

Hallo ihr

Aufgrund der Kriese die derzeit am Arbeitsmarkt herrscht :| nehme ich mir regelmäßig die Zeit zum Karpfenangeln :D .
Vor den sessions wird ein bis drei Tage vorher angefüttert da dies bekanntlich die Wahrscheinlichkeit eines Bisses erhöht.
Wir nehmen dazu das Hakenfutter (Boilies) und mischen es mit Partikelfutter (Hanf,Mais,Taig....) im unterschiedlichen Verhältnissen.
-Wenn wir aber aufgrund Zeitmangels einen Tag vorm Ansitz ausschließlich Boilies füttern (ca.1 kg), werden merklich die meisten Erfolge erzielt!

Ist einem von euch Ähnliches oder etwas Anderes aufgefallen?

lg Norman
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Re: anfüttern ohne Partikelfutter

Beitragvon Lupus » 21.08.2009, 05:47

Ich wäre schon froh, wenn ich an meinen Gewässern überhaupt anfüttern dürfte (wenigstens in begrenzter Menge: von 1 kg Futter egal welches wage ich nicht mal zu träumen), und.....: Wenn Du mit geringerer Menge einen Tag vor dem Angeln mehr Erfolg hattest als mit großangelegten Futterkampagnen, spricht das doch für Dich, nämlich dass man Fische auch ohne kräftiges Nachhelfen fangen kann, wenn man zur rechten Zeit am rechten Ort ist.
Vielleicht etwas off topic, aber ich wage einmal den Versuch:
Ich halte ja nullkommanichts von "Rekordlisten und Fischhitparaden", aber wenn ein 15 Kilo Koloss in einem Teich gefangen wurde, wo Du mir nichts Dir nichts massenweise reinkippen kannst, und der Fisch steht auf dieser "Kapitalenliste" eine Spalte über einem "nur" 12 Kilofisch aus einem Wasser, wo nichts aber auch gar nichts erlaubt ist, was Karpfenfischer mögen (Füttern, Nachtfischen, Zelt, mehrere Ruten etc.) , ist dann die Sache nicht mehr als relativ?
Gruss. Lupus
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Re: anfüttern ohne Partikelfutter

Beitragvon OBSCURE » 21.08.2009, 07:34

An diesem Teich ist eine Futtermenge von 1/2 kg "am Beginn des Angelns" erlaubt. Nachtfischen ist nur Jahreskartenfischern, mit Voranmeldung gestattet.
-Wenn ich nicht füttere ist es schwer und noch mehr eine Glückssache fängig zu werden.
Ich persönlich freue mich über einen hergefütterten Karpfen gleich wie über einen "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" gefangenen. :)

OBSCURE hat geschrieben:aber wenn ein 15 Kilo Koloss in einem Teich gefangen wurde, wo Du mir nichts Dir nichts massenweise reinkippen kannst, und der Fisch steht auf dieser "Kapitalenliste" eine Spalte über einem "nur" 12 Kilofisch aus einem Wasser, wo nichts aber auch gar nichts erlaubt ist, was Karpfenfischer mögen (Füttern, Nachtfischen, Zelt, mehrere Ruten etc.) , ist dann die Sache nicht mehr als relativ?


Da auch ich bei keiner Rekordliste mitmache (nur meine persönliche), bin ich ganz deiner Meinung. An unserem Teich z.B. zählt ein karpfen mit 9 kg schon zu den "Kapitalen". Größter heuriger am Teich war übrigenz ein 13.5er, von Tageskartenfischern im Freiwasser gefangen.

lg Norman
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