Ich habe nach jahrelanger Pause das Fischen wieder für mich endeckt. Ich war früher oft (klassisch) mit dem Opa fischen und hab das auch mit einiger Begeisterung bertieben. Jetzt bin ich seit 15 Jahren weg vom Schuß und muß bei null anfangen
Aus ermangelung an besserem Wissen fische ich momentan so wie im Folgenden beschrieben... (bisher viele kleinere Schleien, Braxen und zwei Kleine Karpfen damit gefangen. also garnichts geht auch nicht damit, aber eben noch nicht größes):
Opa sagt:
1. Auf Karpfen fischt man so fein wie geht. D.h. dünne Monofil (max. 25er)
2. Nie mit Blei , dafür mit relativ schwerenTeigkugeln (zwei Haken). Sonst nichts!
3. Teig wird selbst gemacht. Wasser, Mehl, (Polenta), Vanilliezucker
4. Es ist nicht so wichtig wie weit man auswirft. Natürlich sollten es schon +25-30 Meter sein, aber das reicht an sich... Fische sind eh überall und nirgends
5. Ich habe ihm mal so ein Boiliesystem gezeit (so mit Schlaufe am Haken...). Er meinte, dass ist das größte Klumpert wo gibt...
Ist das jetzt alles Blödsinn? Er fischt seit über 40 Jahren und hat auch schon dementsprechend viel gefangen, dennoch klingt alles was er sagt doch etwas.... Simpel.... Wenn ich mir die ganzen Köderarten, Montagesysteme, Profimeinungen, undundundund so ansehe, die im I-net kursieren, dann frage ich mich doch ob es nicht noch was gibt an dem man sich als Anfänger zusätzlich orientieren sollte.
jaja ich weiß schon... "aller Anfang ist schwer" Aber beim fisch ist es halt doch noch mal um ein Stück schwerer einschätzbar ob man richtig oder falsch liegt, da es eben auch sein kann dass man alles richtig macht und trotzdem nicht fängt (oder eben umgekehrt)... da kommt man dann schnell in Versuchung ansich fängige Methoden wieder zu verwerfen, bevor sich ein bestätigender Erfolg eingestellt hat...
Bitte um Hilfe / Meinungen / Tips.
bg,G!







