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Alte Angelbücher

Hier findet ihr Buchtipps und Informationen über diverse Fachliteratur oder Magazine!

Alte Angelbücher

Beitragvon Lupus » 02.08.2005, 05:49

In einem anderen thread über meine Anfängerprobleme, wo ich mich mit dem Rollwurf ziemlich tapsig anstellte, kamen wir, einige user auf alte Angelbücher zu sprechen. Um dort nicht zu sehr vom Thema abzukommen, und weil aber dieses Thema anscheinend auch für einige interessant zu sein scheint, möchte ich gerne hier weitermachen.
Wir waren auf das Buch "Modernes Flugangeln" von Wolfgang Zeiske zu sprechen gekommen. Ich stimme mit unserem user "wolfgang" darin überein, dass die Bücher dieses Autors der ehemaligen DDR, auch wenn nach heutigen Gesichtspunkten schon in einigem überholt, doch wertvolle Anregungen für junge Angler beinhalten. Ganz genauso wie bei wolfgang, waren auch in meinem Fall, und das hatte ich bereits in jenem anderen topic geschrieben, diese Bücher ein wesentlicher Beitrag zu meiner Leidenschaft als Angler. Ich hatte als Junge von einem Onkel, der in der Tschechoslowakei lebte, regelmäßig DDR-Bücher erhalten. Darunter ist eines ein besonderer "Schatz" von mir. Es heißt "Im Zauber des Fischwassers" und stammt von 1955. Zeiske beschreibt darin in einer besonderes stimmungsvollen Weise Angelerlebnisse seiner Heimat in Mecklenburg, und die einzelnen Geschichten wie "Maitag am Altwasser", "An der Mühldammschleuse"( hier geht es um Zander), "Junitag am Rauschenden Wehr" (der Fang eines großen Flußkarpfens), und viele viele andere schildern mit schönen Naturbeschreibungen und Liebe zum Detail ein typisches Jahr im Leben eines Universalanglers, der von den ersten Plötzen nach dem Eisstoß im Vorfrühling bis zum Sylvesterhecht in Liebe zur Natur und deren Bewohnern das vermittelt, was auch ich am Angeln so sehr mag. Das Lesen dieses Buches, und anderer Standardwerke wie "Karpfen,Schleie, Karausche", oder "Hecht, Barsch,Zander" war und ist für mich eine wunderschöne Ergänzung zum eigentlichen Angeln. Ich beneide wolfgang darum, dass er den Autor tatsächlich mal kurz kennenlernen konnte.
Andal hat auch alte Angelbücher so aus den 60er Jahren erwähnt. Ich habe auch eine schöne Sammlung von diesen Büchern damals des Paul Parey-Verlages. Da gab es Monografien über bestimmte Fischarten , so kleine Büchlein, "die Gelbe Reihe" über jeden einzelnen Fisch, oft von englischen Autoren und ins Deutsche übersetzt. Ausserdem etwas umfangreichere Bücher wie jenes von einem Vorläufer der heutigen Carp-Hunter: Jim Gibbinson "Der Karpfen". Auch wenn es damals noch keine Boilies gab, sondern man mit Kartoffel angelte, ähneln seine Beschreibungen von ganzen Wochenendsitzungen und der tiefen Überzeugung des Catch & Release schon ziemlich den Einstellungen der "modernen Karpfenangler". Recht amüsant zum Ansehen ist auch "Angelpraxis in Bildern" von Eckehard Wiederholz. Ich kann mich noch erinnern, wie ich Weihnachten 1971 dieses Buch von meinen Eltern geschenkt bekam. Es war damals ein topmodernes Angelbuch.
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Beitragvon Gast » 02.08.2005, 09:16

Eines meiner liebsten alten Angelbücher ist "Im Netz der Fische" von Albert Drexler. Es wurde Ende der 50er im Ehrenwirth Verlag München aufgelegt und besteht aus fünf Dutzend Angelgeschichten aus den letzten 120 Jahren von verschiedenen Autoren, wie Ernest Hemingway, Charles Ritz, John Steinbeck, Izaak Walton, Georg Britting u.v.m.

Hier geht es nicht um man nehme und man werfe, sondern um das Angelleben an sich, die Eindrücke am Wasser und teilweise auch um sehr liebevolle, unausgesprochene Dialoge, die die Angler mit den Fischen und der Natur halten. So nebenbei erfährt man sehr viel von den alten Methoden und der Technik, sowie den vor teilweise über hundert Jahren gebräuchlichen Ködern.

Wer kann sich heute noch vorstellen, wie man mit handgeklöppelten Seidenschnüren von Hand auf Hechte schleppt, oder mit gewöhnlichen Achsrollen auf Huchen fischt, vor jedem Wurf die benötigte Schnurmenge von der Rolle zieht und sie in sauberen Klängen vor sich auf dem Boden ablegt?

Diese Geschichten sind von so dichter und intensiver Sprache, dass man das Wasser plätschern hört und die Fische förmlich riechen kann!
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Beitragvon Lupus » 02.08.2005, 09:47

Das hört sich verlockend an. Sicher eine sehr unterhaltsame Lektüre. Ich hab da auch noch ein uraltes Buch von einem gewissen Hanns Fechner, Berlin 1927: "Aus Nöckelmann´s Reich". Die Erzählungen dort, teilweise in phonetischem Berlinerisch geschrieben sind total komisch. Vor allem eine, wo jemand zum Friedfischangeln von einem Besitzer eines kleinen Sees dicht bei Potsdam eingeladen wird, und wo "man nicht polizeiliche Sonntagserlaubnis braucht, da es ein geschlossenes Gewässer ist..." . Der Gastgeber in der Story, ein gewisser kleiner, wohlbeleibter Herr Kulicke gibt so richtig berlinernd seine Anweisungen: "Nu aber man bloss nich´trampeln, das da drüben bei Ihnen is en Blei (Brassen), nu hau´n se man an, aber nich zu doll, bloß so ´nen janz kleenen Ruck...." Zum Schluss fängt der einen Karpfen, und da er mit "Angelstangen ohne Rolle" fischt und der Fisch zu sehr zieht, schmeisst er die Angelstange ins Wasser und sagt,"den lassen wir mal ziehn, später kriegen wir ihn doch" (sie angelten vom Boot). Später zieht er dann die schwimmende Stange mit dem Karpfen dran ein, und bevor er den Haken löst, entkorkt er eine Flasche mit der Bemerkung "iss´n juter alter Oppenheimer Berg, der issn büschen schwer, aber dafür iss es der Karpfen ja oooch"....
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Beitragvon Wolfgang » 02.08.2005, 10:16

Das Buch müssen die Holländer auch gelesen haben, sie wenden die Technik auch heute noch an in ihren Grachten an, beißt ein Fisch auf die Stippe, der sich damit nicht mehr drillen lässt, dann fliegt auch da die Rute ins Wasser, da die Gewässer viele Brücken haben und überall zugänglich sind kommt man schon wieder irgendwann an seine Rute.........eventuell auch an den Fisch.

Nicht ganz so "alte" Angelbuchautoren haben aber manchmal einen schweren Stand.
Es war irgendwann in den 70er Jahren, damals war das Wettfischen hier noch sehr beliebt, ich habe es damals auch ausgeübt und fischte in der sogenannten "Kreisleistungsklasse" des Kreises Schwerin/Stadt, ebenfalls in dieser Liga fischte auch der Buchautor Klaus-Dieter Oeser("Plötze, Rotfeder, Ukelei" aus der Reihe "Erfolgreich angeln" 1974 Sportverlag Berlin), allerdings in einer anderen Mannschaft.
K.D.Oeser schrieb nicht nur Bücher sondern auch viele Artikel in unserer Fachzeitschrift, so beschrieb er mal eine spezielle Methode zum selektiven Fang von Großhechten mit großen toten Köderfischen auf Grund.
Nun hatten so ziemlich alle aus der Kreisleistungsklasse den Artikel auch gelesen und hatten wohl auch versucht die Methode, die wohl eher für flache Kanäle oder langsamfließende Flüsse geeignet war auf die Bedingungen unserer Gewässer(große tiefe Seen) zu adaptieren, wohl ohne jeglichen Erfolg.
Wir hatten nun jede Woche 2x Training, da bekam der Ärmste dann eine ganze Weile einiges zu hören, teilweise in recht drastischen Worten.
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Beitragvon Lupus » 02.08.2005, 10:37

Die Reihe "Erfolgreich angeln" vom Sportverlag Berlin damals, davon habe ich auch zwei Bücher von Zeiske: "Hecht, Barsch,Zander", sowie "Karpfen, Schleie, Karausche". Aber ich kann mir auch vorstellen, dass speziell bei "Plötze, Rotfeder, Ukelei" sich da an den Angeltechniken später einiges weiterentwickelt hat, speziell als das Wettangeln noch in Hochblüte stand und man in Angelzeitschriften von Dachverbänden der Sportangelei oft seitenlang nichts anderes als Ergebnisse von Wettangeln zu lesen bekam (ich lese heute noch die rumänische "Pescarul Român" und dort ist das noch so: Wettangeln, Wettangeln und nochmals Wettangeln....alle Platzierungen, alle Punktevergaben, für mich somit uninteressant, denn was interessiert mich, ob ein, nennen wir ihn "Ion Popescu " so und so viele Punkte beim Wettangeln am soundsovielten hatte..." :lol: :lol: ). Bei den anderen beiden erwähnten Büchern von der selben Reihe schaue ich zumindest hin und wieder hinein, besonders als ich nach langen Jahren des toten Köfis wieder mal Lust bekam, so richtig wie früher mit einem ganz stinknormalen Blinker auf Hecht loszuziehen. Hat übrigens einwandfrei geklappt.
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Beitragvon Wolfgang » 02.08.2005, 10:55

Das mit dem Wettfischen hatte sich bei mir dann einige Jahre später auch erledigt, ich verlor die Lust daran, erstmal war mir zu viel Druck dabei(terminlich, zeitlich) auch fing es an für mich eigentlich ein sinnloses Tun zu sein. Heut zu Tage gehe ich jedem Angeln, daß für mich eine Spur Wettkampfcharakter hat aus dem Weg.

Na ja außer wir gehen mal zu paar Mann in kleiner Truppe zum Fliegenfischen auf Mefo oder so, da kann es schon mal sein, daß der "Sieger" ein wertvolles "Fliegenfischermenü" ausgeben muß! :lol:

(Fliegenfischermenü = kleine Cola, Hamburger, Pommes bei Mc-Donalds)
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Beitragvon Lupus » 02.08.2005, 11:55

@wolfgang: So gesehen ist´s natürlich einen nette Sache :wink:
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Beitragvon Lupus » 24.03.2006, 07:24

Das wohl seltsamste alte Angelbuch meiner Sammlung ist ein Schweizer Buch aus den 50er-Jahren und erläutert die Grundbegriffe des Angelns in der Schweiz in "sieben Briefen"(!) . Das ganze ist so aufgebaut, dass ein alter Hase der schweizerischen Gewässer Briefe schreibt an seinen nach Brasilien gezogenen Sohn, der nach Jahren wieder seinen Vater in der Heimat besuchen möchte und mit ihm dann angeln will. Die Briefe beginnen mit den üblichen Einleitungsfloskeln und dann gehts ohne Umschweife in Grundbegriffe über Geräte, Fischarten und Gewässer. Das ganze zum Teil kräftig durchsetzt mit einem Schuß "Schwyzerdütsch". Total komisch die Ausdrücke für bestimmte Angelmethoden: "Mückeln" heißt Fliegenfischen, "Schleiken" ist Schleppen und "Zeukeln" ist so ein Heben und Senken (Zocken) auf Barsche u.ä. Nett sind auch die altertümlichen Bilder von Opas mit Knickebockern und Pfeife mit antikem Gerät und herrlicher Berglandschaft im Hintergrund.
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Alte Literatur

Beitragvon Royal Coachman » 24.03.2006, 07:55

Hallo Lupus !

Du meinst wohl ABC für Spotfischer von Hunzicker?

Jo, das ist ein Buch, wie es früher in der englischen Literatur vielfach vorkam. Ich darf das Buch Letters To a Salmon Fischer's Son von Chaytor als Beispiel erwähnen. Aus diese Zeit gibt es aber eine Unmenge von Unterhaltungsliteratur, besonders hervorheben möchte ich das Buch Nass und Trocken von Anders, der die Erlebnisse in und um Bad Ischl in z.T sehr humorvoller Weise darstelt. Das Büchlein Am Fischwasser von Stoll gibt uns ebenfals tolle Einblicke in die Welt der Fliegenfischerei. Hiemit schließe ich, sonst wird das zu lang.


freundlichst
RC

PS: diese Bücher unterliegen seirt der Jahrtausendwende einer gewissen Wertsteigerung.
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Beitragvon Lupus » 24.03.2006, 13:01

@RC! Genau das ist es, das ABC für Sportfischer vom Schweizer Altmeister Hunziker. Ist ja recht spassig zu lesen, und irre ist auch die Abbildung von den uralten Stationärrollen, die damals in der Schweiz gebaut wurden (Staro-Rolle hieß sie glaube ich). Sieht ein bisschen so aus wie die alte Aldora vom Steurer, wo ich irgendwo noch eine daheim liegen habe.
Von Hunziker habe ich noch ein Buch, welches heißt "Am Fischwasser". Dieses Buch sieht von aussen vielversprechend aus (Farbfoto eines Hechtes im Schilf), aber der Inhalt......Mannomann, da staubt es Dir aus den Ohren, fast alles nur reinste Physik , irgendetwas über alle möglichen Formeln über´s Wasser und Kraft-und Druckverhältnisse beim Rudern(!). Sowas durchzulesen schaffe ich nicht. Bei allem Respekt vor der exakten Wissenschaft war und bin ich immer eher ein Schöngeistler gewesen :lol: .
Das Buch "Trocken und Nass" stelle ich mir sehr spannend vor.
Ach ja, weil Du sagst Bad Ischl und Salzkammergut und so: Da habe ich ja noch einen "Schatz": Es ist ein Buch von einem Amerikaner und heißt "Fly Fishing Heresies". Dort beschreibt der Autor die Marienbrücke als das Beste, was er bezüglich Fly-Fishing erlebt hat, ein langes Kapitel ist nur dieser Fischerei dort gewidmet .
Interessant ist auch, dass dieser Autor den Altmeister Izaak Walton des Plagiates bezichtigt und ausserdem dessen Qualitäten als Angler selbst nach den Maßstäben seiner Zeit in Frage gestellt.....
So, jetzt habe i c h aber auch schon genug dazu geschrieben :wink:
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Re: Alte Angelbücher

Beitragvon hesi » 01.03.2009, 21:11

Hallo Kollegen,
habe in diesem Thema schon einige interessante Infos bezüglich gealterter Angelliteratur erhalten,
wäre jedoch äußerst angetan von einer Leseliste "Alte Angelbücher" - sozusagen Klassiker, welche man wirklich nicht auslassen sollte, oder welche die einfach nur historisch sehr interessant sind.
Insbesondere eine kleine Zusammenfassung von Lupus über die besten früheren Autoren / Bücher wäre sehr toll, der er ja dem Anschein nach einen schönen Fundus an solchen Werken angesammelt hat.
Besten Dank!
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Re: Alte Angelbücher

Beitragvon Lupus » 02.03.2009, 06:55

Hallo hesi!
Einige Bücher hatte ich ja schon beschrieben.
Von den Büchern von Wolfgang Zeiske (ehemalige DDR) findet man bei online Antiquariaten immer noch einiges:
"Hecht Barsch Zander", oder "Karpfen Schleie Karausche", ebenso "Modernes Flugangeln".
In Westdeutschland wurden in den 60/70er Jahren vor allem über den Verlag Paul Parey viele Bücher, die als Standardwerke galten und wo man immer noch einiges davon verwenden kann, angeboten.
Einige davon waren von deutschen "Altmeistern" wie Hermann Aldinger ("Der Hecht"), Eckehard Wiederholz (Angelpraxis in Bildern, Anglertricks),
Rudolf Sack "Biss auf Biss" und "Große Fänge". Arnold Backmeister (das war ein Stuttgarter Verlag mit so kleinen blauen Büchern: "Angeln auf Karpfen und Schleien", Angeln auf Bach- und Regenbogenforellen").
Unterhaltungsliteratur: Günther Fuchs "Der Karpfenritt". Otto Drögemüller "Wenn die Pose Tanzt". Heinrich SChreiner "Mit Rute und Rolle- Geschichten und GEschichtchen am Rande des Alltages".
Dann waren viele Bücher aus dem Englischen übersetzt. So die "Gelbe Reihe von Paul Parey": Karpfen (von Dave Steuard), Hecht (von Ward), Schleie ( Brotherton), Brassen (Tombleson), Rotaugen.
Dann Altmeister aus England, ins deutsche Übersetzt:
Fred Taylor "angeln mit Pfiff"
Bernard Venables "das Große Buch des Angelns"
Jim Gibbinson "der Karpfen"
Richard Walker "Kapitale Fische, Reiche Beute".
Jeder Fliegenfischer "muss" haben "Erlebtes Fliegenfischen" von Charles Ritz. Wurde vor kurzem sowieso neu aufgelegt.
Ich habe da noch ein schönes altes Buch aus den 50er Jahren "Hendrik de Man: "Fliegenfischen Leicht Gemacht".
Das alles ist nur eine kleine Auswahl.
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Re: Alte Angelbücher

Beitragvon hesi » 02.03.2009, 10:46

Herzlichen Dank Lupus, hat mich sehr gefreut so schnell eine Antwort zu haben. Da bei uns in den Bergen die Schmelze noch auf sich warten lässt brauche ich nämlich noch dringend interessanten Lesestoff der das Warten verkürzt. Schönen Dank.
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Re: Alte Angelbücher

Beitragvon red tag » 03.03.2009, 11:26

hallo leseratten!
ich lese recht gerne alles was mit fischen zutun hat. ich kaufe mir gute neue bücher aber auch alte gebrauchte. auch wenn man es in der praxis nicht umbedingt braucht gibt es immer wieder etwas neues oder zumindest intersantes zu lesen. ich schaue daher oft auf flohmärkten unsw ob ich nicht günstig irgendwelche fischerbücher finde. habe zb. um einen euro die hohe schule auf äschen von stoll/geetsroither gefunden. sonst habe ich noch von den eher älteren büchern:
hermann aldinger: der hecht
ing.rudolf hartlieb: am fischwasser in Ö.
serge trichter: die 100 besten angelplätze für salmoniden. sehr zu empehlen!
hans anders: naß und trocken. auch gut!
rudolf sack: große fänge. nicht ganz meine fischerei aber das sagt nicht viel.
wolfgang zeiske angle richtig!: mag ich sehr gerne. ist fischerbuch und gleichzeitig politische bildung. man erfährt viel über die straffe organisation der
angler in der ddr.
norbert eipeldauer: streamerfischen. mag ich auch sehr. viel über reviere rund um wien.
neu aber wirklich sehr gut für fliegenbinder und entomolgiefreaks ist von reisinger,bauernfeind, loidl entomolgie für fliegenfischer.
wirklich sehr gut finde ich auch das traun-journal der freunde der gmundner traun.
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Re: Alte Angelbücher

Beitragvon Royal Coachman » 03.03.2009, 18:04

Hallo Freunde!
Fast alle der genannten Bücher stehen auf der EWF zum Verkauf, einfach am Orvis Stand vorbeikommen, nach Gebhard fragen.

ca 300 Bände !!

freundlichst
Lair Gebhard
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