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14 Tage Urlaub an der Mosel

Alles über fischen, das sonst nirgends hineinpasst!

14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Oldman » 11.10.2010, 16:23

1.jpg

So kam es!
Eigentlich sollte es wie jedes Jahr im Herbst wieder nach DK gehen. Doch beim Durchstöbern unserer
alten Urlaubsfotos stießen wir in einem der Schuhkartons auf Urlaubsbilder von der Mosel.
Sofort schwelgten wir in Erinnerung – z.B. wie meine Schwiegermutter fast von einer Moselbrücke
in die Selbige gestürzt wäre; ich versucht habe sie im Parkhaus zu überfahren , weil sie beim Ausparken plötzlich hinter das Auto gesprungen ist oder ich losfuhr weil auf die Frage :alles Klar -ein
ein kräftiges Ja zurück kam -doch mein Schwiegervater schon m Auto sitzend aber die Beine noch draußen, ist so einige Meter nebenher gelaufen ist.
Mitten in diesen Gedanken, meinte dann plötzlich meine Regierung!
Da könnten wir doch auch einmal wieder hinfahren- Dänemark, kennen wir schon auswendig.
Ich als gehorsamer und unterdrückter Ehegatte war sofort damit einverstanden. Natürlich nicht ohne Hintergedanken.
Nach dem wir dann ein paar Nächte darüber geschlafen haben, wurde der Termin festgelegt und gebucht. Auserkoren wurde eine Pension in der wir vor Jahren schon mehrere Male zu Gast waren. Die Adresse ist hier zu finden. Forenlink
E.-Mail losgeschickt –Antwort alle Doppelzimmer sind belegt –nur noch eine Wohnung frei – nun ja -nun wird es etwas teurer, aber dafür sind wir unabhängiger.
Unabhängiger hinsichtlich des Frühstücks (länger schlafen) - des Angelns u. s . w. Wie gesagt, ich war ohne große Gegenwehr mit der Mosel einverstanden. War mir doch noch in Erinnerung, dass der Besitzer – in der Zwischenzeit verstorben – dort ein sehr bekannter Angler war. Lachs aus Alaska und Zander aus der Mosel waren seine Zielfische. Es war spannend seinen Geschichten zu lauschen. An den großen Zander den er uns damals zum Abschied schenkte erinnern ich mich auch noch. Auf dem Foto im unten aufgeführten Link ist er zu sehen.
Somit war alles klar, die Mosel war angesagt.
Die Mosel

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Die Mosel ist der längste Nebenfluss des Rheines und schlängelt sich kurvenreich durch Frankreich, Luxemburg und in der BRD durch die Bundesländer Saarland und Rheinland-Pfalz.
Die Mosel entspringt in Frankreich am Col de Bussang und mündet nach 544 km bei Koblenz im Rhein. Durch 28 Staustufen –jede mit Schleuse, Wasserkraftwerke und Fischtreppe- wurde die Mosel
auf 311 km Schiffbar gemacht. Die Angaben was die Länge der Mosel und Schiffbarkeit betrifft, sind schwankend.

Staustufe/Schleuse Müden bei Cochem

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Die Landschaft links und rechts der Mosel wird von zahlreichen Weinbergen und den auf den Anhöhen befindlichen Burgen geprägt.
In dieser wildromantischen Landschaft verbrachten wir nun 14 Tage mit
z.B. dem Besuch

Burg Eltz(ein Muß)

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Klosters Maria Laach mit Umrundung des Laacher Sees (8.2.km

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Reichsburg in Cochem

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Trier - Porta Nigra

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und ausgedehnten Spaziergängen in den nahgelegenen Weinbergen

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vorbei an herrlichen Weintrauben – welche nicht nur gut so ausssahen sondern auch schmeckten.

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Nach dem ich hoffentlich die Mosel ein wenig schmackhaft gemacht habe komme ich zum Angeln

Im Gegensatz zu diversen einschlägigen Zeitschriften bei denen
eine Gewässervorstellung immer mit einem Foto von einem Superfang begleitet wird, schreibe ich hier die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
Natürlich habe ich mich im Internet vor der Reise ein wenig schlau gemacht. Danach soll
die Mosel mit ihrem felsigen Untergrund soll ein hervorragendes Zanderrevier sein. Der Zander einst ausgesetzt soll sich prächtig, entwickelt haben, während andere Fischarten
aus den verschiedensten Gründen zurück gingen, oder sogar verschwanden.
Auch über Gesetze, wo bekommt man die Fischereierlaubnis, Schonzeiten Schongebiete u. s. w. wurde ich im Internet fündig z..B. hier http://www.bruttig-fankel.de/anfang.html -


So gebildet versuchte ich dann auch mein Glück.
Neben dem Spinnfischen mit Blinker und Spinner, Gufi`s und Twister .begab ich mich auf unbekanntes Terrain begeben und wollte die Drop- Shot-Methode welche–so liest man jedenfalls – sehr erfolgreich auf Barsch und Co. sein soll ,üben.
Doch erst musste noch die Fischereierlaubnis erworben werden.
Diese erhielt ich bei der Fischerei Barden an der Schleuse Müden. Wo man auch herrlich schmeckenden frisch geräucherten Fisch erwerben kann.

11.jpg


Ich erwarb eine Monatskarte. weil ich nicht wusste an welchen Tagen ich zum Angel kam, für eine 20 km lange Strecke von der Staustufe Müden bis zur Staustufe Fankel.
Der Tagesschein kostet 4,50 Euro – die Wochenkarte 12, 50 Euro – die Monatskarte zu 17,50 Euro
Ich finde das sind annehmbare Preise.

Nun endlich konnte ich ans Werk gehen.
Ich versuchte mein Glück direkt an meinen Urlaubsort neben einer Brücke

12.jpg



Da mein Zielfisch der Zander war, bestückte ich die Spinnrute mit einem 8cm Gufi mit ca. 14 gr. Bleikopf und warf in die Fahrrinne der trägen spiegelglatten Fahrrinne der Mosel.
Hmm was war denn das ??? Obwohl ich leicht gegen die Flussrichtung geworfen hatte war
der Gufi bevor ich piep sagen konnte Stromabwärts ans Ufer getrieben. Mit solch einer
Unterströmung hatte ich nun doch nicht gerechnet.
Zu allen Überfluss hatte sich der Gufi auch in dem steinigen Untergrund an der Kante der Fahrrinne
festgesetzt. Ein kurzer Ruck und der Gufi war frei ----dachte ich. Die 0.11 er Geflochtene war wie
mit einem Messer abgeschnitten. Na ja kann passieren!
Neues Spiel neues Glück –neuen Gufi montiert mit ca. 20gr. Bleikopf. Doch auch mit diesem Gewicht bekam ich keinen Grundkontakt und wenn, dann gab es aufgrund des Untergrundes meistens Probleme den Gufi wieder vom Grund zu lösen. Hier zeigte sich die größte Schwäche einer geflochtenen Schnur. Nach dem ich so Lehrgeld in Form verlorener Gummis bezahlt hatte,
wechselte ich die Geflochtene gegen Mono aus. Wozu hat man ja eine Ersatzspule dabei.
So konnte ich einige male mehr meinen Köder retten.
Auf ein Neues, so leicht gebe ich nicht auf.
Als Köder kam nun ein knallgelber Twister an den Karabiner.
Auswerfen, Einkurbeln, bemüht Grundkontakt vermeiden -bratsch –Sch….. wieder Hänger -nein was ist das -Hurra ein Biß - kurzer Drill und zum Vorschein kam dieser schön gezeichnete Barsch

13.jpg




Lautet nicht ein Spruch – fängst du als erstes einen Barsch, dann ist der ganze Tag im Allerwertesten.
Man damit hätte ich wirklich leben können, aber das dieses für alle noch 4 anstehenden Angeltage
Gültigkeit hat, habe ich bisher noch nicht gewusst
An weiteren 4 Tagen -auch mit Spinner und Blinker, versuchte ich an mir aussichtsreich erscheinenden Stellen, immer bemüht Grundkontakt zu vermeiden – was nicht immer gelang -mein Glück mit dem Ergebnis.
Außer Spesen (Lehrgeld), mir gingen fast die Gummis aus, nichts gewesen.
Ach ja Drop-Shot wollte ich auch ausprobieren. Doch nach dem auch 60 gr. Blei , mehr gab meine Spinnrute nicht an Wurfgewicht nicht her, nicht am Grund
liegenbleiben wollte, außer es hing unlösbar fest, gab ich diese Methode schnell auf.

Fazit:
Das Angeln war recht erfolglos, ja frustrierend. Ehrlich gesagt, ich hatte mir mehr erhofft.
Ich habe eine Menge Lehrgeld (Köder ) bezahlt und vor allem muss man die Hot Spots das Gewässer kennen um erfolgreich zu fischen.
Doch als Teichangler an einem fremden Gewässer und dazu noch an einem Fließgewässer
musste man damit rechnen.
Dennoch hat es Spaß gemacht, wieder was dazu gelernt.
Alles in allem aber war es ein schöner erholsamer Urlaub. Beim nächstenmal wird es bestimmt besser.
Hier noch ein paar Bilder von den anderen Angelstellen.

die andere Seite der Brücke bei Bruttig- Fankel

14.jpg


Ufer bei Valwig

15.jpg




unter der Burg bei Cochem

16.jpg



Zum Schluß noch ein Tipp:
Entlang der Mosel gibt es nicht gerade viele Angelgeschäfte.
Deshalb ist es ratsam sich zu Hause mit dem benötigten Material und Köder auszustatten.
Dieses wissen wohl auch die Angeldealer und die Preise sind entsprechend .

Gruß Oldman
wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fisch gefangen ist,
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Petri_Heil_74 » 11.10.2010, 16:50

Hallo Oldman

schöne fotos sind das Oldman

Lg Anton
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon WiM » 11.10.2010, 16:56

Ja so ein neues Gewässer kann einen schon richtig quälen - ich kenne das nur zu gut!! Gott sei Dank hast du deinen Urlaub in einer schönen Gegend verbracht - ein Gläschen Moselwein am Abend und die Angelwelt schaut wieder anders aus ;-)

Hattest du eigentlich nur deine Spinnausrüstung mit. Ich war beruflich auch öfter in Trier und Traben Trarbach unterwegs und da habe ich auch immer den einen oder anderen Friedfischangler gesehen - und die haben auch regelmäßig gefangen.

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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon ubik » 11.10.2010, 16:59

Wirklich schöne Fotos.
Erinnert mich ein bisschen an die Wachau.
Ich muss gestehen, dass ich noch keinen deutschen Wein probiert habe.
Schade, dass es nicht mehr Fische wurden.

Köstlich wie du immer von deiner Regierung schreibst.

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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Kaindlau » 11.10.2010, 19:34

Servus

Sehr schöner Bericht und Fotos. Danke dafür 8)

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(Ferris im Film"Ferris macht blau")
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Lupus » 12.10.2010, 05:37

Hallo Oldman!
Hat mir sehr große Freude gemacht, den Bericht zu lesen.
Die Gegend dort ist wirklich wunderschön. Das Moseltal kenne ich natürlich zumindest aus den Medien, Zeitschriften, Film und Funk zur Genüge, in der Rheingegend dafür war ich schon einige Male und kenne daher auch die schönen weinbehangenen Steilufer , die wir in ähnlicher Beschaffenheit in der niederösterreichischen Wachau haben.
Ich bin sicher ein leidenschaftlicher Angler, aber im Urlaub lasse ich es ehrlich gesagt sein umd genau solche Frustrationen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Auch sind da die Argumente „angeln kannst Du daheim mehrmals pro Woche, im Urlaub will ich Dich nur für mich haben“, wobei ich ehrlich gesagt zugeben muss, dass diese Argumente auch umgekehrt gelten. Einmal aus rein romantischen Erwägungen, und dann auch ganz prosaisch ausgedrückt deshalb, weil ich bin ganz froh bin, mich im Urlaub vom „Angeln erholen“ zu können und nicht unter diesem Zwang zu stehen wie Montagen zu knüpfen etc., Köder zu beschaffen, um 4 Uhr früh aus den Federn, Dosenkaffee, zu warmes Bier, zu labbrig gewordene Wurstsemmeln etc..
Vor einigen Jahren fand …..natürlich meine Frau, trotzdem eine Lösung auch für allenfalls anglerische Vorhaben, nämlich dass ich mir bei einem Urlaub von sagen wir einer Woche einen Tag aussuche und fliegenfischend ein nicht zu großes Fließgewässer befische, welches man leicht „lesen“ kann und dann natürlich auch entsprechend fängt. Wenn dann nicht gerade ein sintflutartiger Regen Hochwasser bringt, ist vor Ort ziemlich schnell gecheckt, was „geht“ und so konnte ich an meinen Urlaubsfischtagen eigentlich immer mit prächtigen Forellen und Äschen aufwarten. Auch muss ich für diese Art Urlaubsfischerei nicht besonders viel Kram mitnehmen.
Und meine Frau macht an dem Tag, wo ich „untreu“ bin und mit Fräulein Äsche oder Forelle flirte, das was jede Frau am besten kann: Shoppen, shoppen und nochmals shoppen, denn Mode und Beauty ist ihre große Leidenschaft.
Gruss. Lupus
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Oldboy » 12.10.2010, 08:32

Servus Oldman,

tolle Gegend, interessante Bilder - und der Fluß sieht auch nicht übel aus. Und ich kenne ähnliche Verhältnisse, 2009 habe ich ein paar Mal an der (allerdings Hochwasser führenden) Nahe in Rheinland Pfalz gefischt - ebenfalls tote Hose.

Beste Grüße, Oldboy
All the romance of fishing exists in the mind of the angler and is in no way shared by the fish ...
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon RandyAndy » 12.10.2010, 10:05

Ein wunderschöner Bericht!

Vielen vielen Dank.
Da kommt nochmal wirklich da Fernweh auf.

Sehr schade, dass die Fänge ausgeblieben sind, aber die Gegend entschädigt ja schon für einiges.
Be the change!

Wer Rechtschreibfehler fängt, darf sie (ungeachtet ihrer Größe) behalten.
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon hgb » 12.10.2010, 12:20

Schöne Geschichte und Bilder. Bei dieser Kulisse erträgt man es auch wenn nicht so viel beißt.
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Oldman » 12.10.2010, 17:43

Hallo!

Ich freue mich das Euch mein bericht gefallen hat und danke für euer Mitleid :D
Doch wie schon einmal gesagt - angeln kam in diesem Urlaub erst an 2ter Stelle. Deshalb habe ich auch nur eine
kleine Spinnausrüstung eingepackt. Ja die Frau shoppen schicken - mache ich immer in Dänemark, doch hier
gab es nichts zu shoppen ausser in Cochem - aberdas Auto hatte ja ich - Geld gespart :D :D :D
Früh aufstehen war auch nicht drin - als chronischer Langsschläfer bin für mich in aller Frühe- erst so ab 10:oo Uhr
für jeweils 3 - 4 Std. losgezogen. ist ja auch nicht die Beste Angelzeit.

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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Lupus » 12.10.2010, 17:55

Oldman hat geschrieben:Früh aufstehen war auch nicht drin - als chronischer Langsschläfer bin für mich in aller Frühe- erst so ab 10:oo Uhr
für jeweils 3 - 4 Std. losgezogen. ist ja auch nicht die Beste Angelzeit.

Gruß Oldman

Naja, Oldman, dann kommt zu dem schwierigen unbekannten Gewässer auch noch bei Deinem Wunschfisch die falsche Zeit dazu: Ich kann natürlich nichts verallgemeinern, aber ich glaube, die Zander, die ich ab 10 Uhr früh die nächsten 3-4 Stunden in den letzten Jahrzehnten gefangen habe, kann ich auf den Fingern einer Hand abzählen. Wenn, dann am ehesten noch viel später im Herbst. Ende November, Anfang Dezember. Da kann es schon auch einmal Mittagszander geben.
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Oldman » 12.10.2010, 18:12

Hallo!
Meinen letzten Zander habe ich dieses Jahr genau um 13:00 Uhr gefangen , darum war ich guter Hoffnung :wink:
Zander.jpg


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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Lupus » 13.10.2010, 05:13

Hallo Oldman!
Ja, andere Länder, andere Sitten. Und ich habe ja auch deshalb vorsichtigkeitshalber geschrieben, dass ich nichts verallgemeinern will.
ABer der Zander ist schön. Auch finde ich es anglerisch symphatisch von Dir, dass Du scheinbar nicht bei jedem selbst noch so schönen gefangenen Fisch foren-und blogmäßig sofort "Feuriooo" schreist, damit es die ganzen Mitbürger sofort wissen :D
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon hooker » 13.10.2010, 06:44

Also die Landschaft lässt nicht viel zu wünschen übrig. Wirklich eine sehr reizvolle Gegend. Super Bericht, wie immer. Petri heil zum Barsch!
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Re: 14 Tage Urlaub an der Mosel

Beitragvon Franz » 13.10.2010, 11:23

@Oldman

Toller Bericht und Herrliche Bilder........schade das die Fische nicht so wollten :roll: :wink:
Gruß
Franz
Wen du nicht mit Können beeindrucken kannst, den verwirre mit Schwachsinn!!!
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